Sozialpraktikum

die Hinwendung zum Anderen sich nicht ohne Rückwirkung auf das eigene Ich vollzieht, dass hier das Wort Martin Bubers gilt: „Am Du wird das Ich.“

Organisatorische Elemente
- Durchführung: Schüler des Jahrgangs 11 (16 – 17 Jahre)
- Dauer: zwei Wochen am Ende des ersten Schulhalbjahres
- Vorbereitung: durch Religionslehrer im Religionsunterricht und durch Projekttage

Verfahren
- Die Schule hat Kontakt zu zahlreichen Institutionen in der Umgebung aufgenommen und vermittelt den Schülern die von ihnen gewünschten Plätze.
- Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer eigenständigen Bewerbung um einen Praktikumsplatz im sozialen Bereich.

Betreuung während der Praktikumszeit
- Ein von den Schülern gewählter Lehrer begleitet und unterstützt die Jugendlichen.

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- An einem gemeinsamen Abend in der Schule treffen sich Schüler und begleitende Lehrer zu einem Wortgottesdienst und anschließendem Erfahrungsaustausch.

Begleitung nach dem Praktikum
- Die Schüler verfassen ein Tagebuch („Impressarium“), in dem sie ihre persönlichen Erfahrungen zum Ausdruck bringen. Das Impressarium ist Grundlage für ein abschließendes Gespräch mit dem begleitenden Lehrer.
- Zum Abschluss erhalten die Schüler ein Zertifikat über ihren Einsatz während ihres Praktikums

Rückblick nach den ersten Jahren
- Die Schüler sammeln wichtige Erfahrungen außerhalb ihrer gewohnten Lebenssituationen.
- Sie lernen soziale Verantwortung zu übernehmen.
- Sie können ihre Persönlichkeit auf dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes weiterentwickeln.

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