Der Schüleraustausch der Jahrgangsstufe 9 mit unserer Partnerschule in Madrid, begleitet von Frau Kopka und Herrn Matzki, stand ganz im Zeichen von Begegnung, Kultur und gemeinsamer Erfahrung.
Ankommen und Miteinander
Gleich zu Beginn sorgten abwechslungsreiche Kennenlernspiele für eine offene Atmosphäre. Die Schülerinnen und Schüler begegneten einander mit Neugier und Respekt, überwanden Sprachbarrieren spielerisch und legten den Grundstein für neue Freundschaften. Ein gemeinsames Frühstück mit der gesamten Gruppe am Montag bot Raum für Austausch, Planung und Einblicke in den Alltag vor Ort.
Stadt erleben: Madrid entdecken
Bei einer Stadtwanderung erkundeten die Teilnehmenden Madrids vielfältige Gesichter: belebte Plätze, historische Bauwerke und moderne Viertel. Ein besonderer Moment war das Ruderbootfahren im Retiropark – Natur mitten in der Großstadt, Teamarbeit auf dem Wasser und viele fröhliche Augenblicke.
Kultur und Geschichte
Kulturelle Höhepunkte durften nicht fehlen: Im Museo Reina Sofía setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit bedeutenden Werken der Moderne auseinander und vertieften ihr Verständnis für Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen. Ein Ausflug nach Segovia erweiterte den Blick: Römisches Aquädukt, mittelalterliche Gassen und der Alcázar – Geschichte zum Anfassen in einer beeindruckenden Kulisse.
Gemeinschaft und Freizeit
Beim Besuch im Freizeitpark standen Spaß, Mutproben und gemeinsame Erlebnisse im Vordergrund. Die Mischung aus Adrenalin und Teamgefühl stärkte die Gruppe und sorgte für viele geteilte Erinnerungen, über die noch lange gelacht und gesprochen wird.
Fazit
Der Austausch verband Begegnung, Bildung und Begeisterung: neue Freundschaften, gestärkte Sprachkompetenzen und ein lebendiger Einblick in Kultur und Alltag Spaniens.
Ein herzliches Dankeschön gilt unserer Partnerschule in Madrid sowie Frau Kopka und Herrn Matzki für die engagierte Begleitung und natürlich allen Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 9, die diesen Austausch mit ihrer Offenheit geprägt haben.
Außerdem danken wir dem Erasmus+ – Programm der EU, das diesen Austausch kofinanziert hat.




















