Planspiel Börse? Läuft!

Gute Nerven braucht man beim diesjährigen Planspiel Börse: “Zins-Fantasien” der US-Notenbank Fed – die daraufhin von Präsident Trump prompt als “Spinner” bezeichnet wurde – drücken die Kurse. Fast alle teilnehmenden Handruper Teams liegen aktuell im Minus; da das aber für alle Teams und die Börsen weltweit gilt, tauchen Handruper Gruppen immer mal wieder unter den Top 10 der Sparkasse Emsland auf. Besser als die Handruper Lehrer sind die Schüler allemal. Das Planspiel Börse läuft noch knapp zwei Monate und an dieser Stelle wird weiterhin berichtet.

Weihnachtspäckchen-Aktion

Auch in diesem Jahr gibt es am Gymnasium Leoninum wieder eine Weihnachtspäckchen-Aktion, mit der bedürftige Familien und besonders Schulkinder in Rumänien unterstützt werden sollen. Eine vorgeschlagene “Packliste” ist bereits mit den Einladungen zum Elternsprechtag am kommenden Wochenende verteilt worden. Die (hoffentlich ganz vielen!) Pakete können vor dem Schulbüro abgelegt werden.

Wie geht’s weiter, Spanien?

Immer noch haben wir sehr viele Erinnerungen an eine tolle Zeit in Spanien und sehr viele Fotos. Daraus soll – wie auch schon bei den früheren Schulfahrten – ein Buch erstellt werden. Geplant ist, dass bis zu den Weihnachtsferien Texte geschrieben und Fotos sortiert werden sollen, damit bis zu den Osterferien das Layout erstellt und der Druck durchgeführt werden können. Das fertige Buch wird dann im Mai 2019 (rechtzeitig vor dem Abitur) vorliegen. Danke schon mal an alle, die Fotos an spanien2018 [at] leoninum.org geschickt haben! Auch weiterhin freuen wir uns über Schnappschüsse, aber auch kurze Texte mit Anekdoten, besonderen Erlebnissen …

Mit 6 Jahrgängen ins Theater

Seit 2013 besteht die Theaterkooperation zwischen dem Gymnasium Leoninum und dem Theater Osnabrück. Über 15 komplette Jahrgänge haben über diese 5 Jahre hinweg verschiedenste Aufführungen in Osnabrück gesehen. Für die jüngeren Schüler stand das Emma-Theater mit Stücken des Jugendtheaters zur Verfügung, für die älteren Schauspiel und Oper im Großen Haus. In diesem Schuljahr fährt das Leoninum mit sechs Jahrgängen und deckt eine weitere Sparte des Hauses ab. Die Jahrgänge 7 und 8 besuchen das Emma-Theater, die Jahrgänge 9, 10, 11 und 12 das Theater am Domhof. Neben den Sparten
Schauspiel und Musiktheater steht erstmals für die Jugendlichen moderner Tanz auf dem Programm. Die älteren Jahrgänge sehen “Wilhelm Tell”, “König Lear”, “Bauhaus / Bolero” und “Tosca”, die jüngeren “Die erstaulichen Abenteuer der Maulina Schmitt – mein kaputtes Königreich” und “Natives – Ureinwohner”.

(Heinz Koops)

Ein Kardinal zum Anfassen

Nach dem Gottesdienst in der Almudena-Kathedrale nahm sich der Madrider Erzbischof  Carlos Osoro Sierra, Kardinal von Santa Maria in Trastevere, gerne noch etwas Zeit für Fotos mit der Handruper Schulgemeinschaft. Frau Joachimmeyer und Herr Hanneken finden’s gut:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erste Bilder von der Rückkehr aus Spanien

So viele Menschen, so viel Begeisterung, Spruchbänder, Glockengeläut! Wer das erlebt hat, wird es so schnell nicht wieder vergessen. Wir danken allen, die uns heute mit so viel Freude wieder in Handrup begrüßt haben! Die Berichterstattung über die Spanienfahrt wird an dieser Stelle weitergehen, denn es gibt noch so viel Schönes zu berichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spannende Geschichte

Auf diesen Ausflug in das nur ca. 10 km vom Campingplatz El Escorial entfernt gelegene Valle de los Caidos (Tal der Gefallenen) hatten sich die begleitenden Lehrer wohl mehr “gefreut” (es war eher eine gespannte Erwartung und Neugierde) als die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10, als sie am Samstagmorgen in die Busse stiegen. Doch dann wurde es für alle Beteiligten eine beeindruckende Geschichtsstunde: “Monumental”, “einschüchternd” meinte ein Schüler spontan beim Betreten der 260 m langen, in den Felsen gehauenen “Kirche”, in der der ehemalige spanische Diktator Francisco Franco begraben ist. Geradezu gespenstisch war es anzuschauen, wie Erwachsene in einer Warteschlange anstanden, um sich mit dem Grab fotographieren zu lassen oder – noch schlimmer – ihre kleinen Kinder an dem Grab ablichteten. Einerseits war es ein schöner Kontrast, als uns beim Verlassen der Kirche eine Braut entgegen kam, und doch standen wir alle noch zu sehr unter dem Eindruck dieser unbewältigten und Spanien gerade in diesen Tagen spaltenden Gechichte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tatsächliche Workshops

Sorry, beim vorigen Artikel sind uns drei Fehler unterlaufen: Den “Flamenco-Workshop” gab es tatsächlich, allerdings war Esther die Lehrerin und P. Generalrat Hoffstätter machte das als “Lehrling” gar nicht schlecht. Das zweite Bild zeigte eine “Zufalls-Entdeckung” in einem Schülerzelt und das dritte Foto war natürlich gestellt. Jetzt aber noch ein Foto von einem “echten” Workshop:

 

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