Skiprojekt des Gymnasiums Leoninum in Kaltenbach/Zillertal

(30.01. – 07.02.15)

Am 30.01.2015 starteten die Schüler des Gymnasiums Leoninum in Handrup ein elftes Mal in die alljährliche Skifreizeit. Schon im Vorfeld zeichnete sich ab, dass es aufgrund der sehr hohen Nachfrage nicht möglich sein würde, jedem interessierten Schüler die Möglichkeit zu geben, in diesem Jahr mit ins Zillertal fahren zu können. 41 Schülerinnen und Schüler sowie ein siebenköpfiges Betreuerteam machten sich jedoch schlussendlich gemeinsam auf den Weg nach Österreich.

Als der Bus im Zillertal eintraf, warteten bereits die Sonne und wunderbare Schneebedingungen auf die Ankömmlinge, die sich auch über die ganze Woche hinweg so hielten. Nachdem die Gruppe sich am ersten Tag auf der Marendalm eingerichtet hatte, konnte es auch schon auf die Pisten gehen. Am Sonntag starteten dann für alle die Skikurse. Es gab jeweils zwei Gruppen für fortgeschrittene Skifahrer, fortgeschrittene Anfänger und Anfänger.

Die Fortgeschrittenen absolvierten einen Tag in der Skischule um ihre Fahrtechniken weiter zu verbessern. An den folgenden Tagen fuhren die Fortgeschrittenen dann in kleineren Gruppen und lernten das Skigebiet etwas näher kennen. Bei den Gruppen der fortgeschrittenen Anfänger standen drei Tage Skischule auf dem Programm, bei denen ebenfalls die Optimierung der Skifahrtechnik im Vordergrund stand. Die 16 Anfänger verbrachten fünf Tage in der Skischule, in denen sie das Skifahren in vergleichsweise kurzer Zeit erstaunlich schnell erlernten und als beste Anfängergruppe des Skilehrers gelobt wurden.

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Die Betreuer der Skigruppen bereiteten unter anderem eine spannende Skiralley vor bei der die Fortgeschrittenen und die fortgeschrittenen Anfänger diverse Fakten in Erfahrung bringen und Aufgaben lösen mussten. Ebenfalls stand am letzten Tag ein Skirennnen bevor bei dem alle Schülerinnen und Schüler vollen Einsatz zeigten und Erlerntes vorweisen konnten.

Highlight der Skifreizeit war die Fackelabfahrt am vorletzten Abend. Nach einem gemeinsamen Abendessen mit der ganzen Gruppe fuhren in anschließender Dunkelheit alle 48 Teilnehmer/innen den Berg mit einer Fackel zur Marendalm herunter. Nach der für alle schön anzusehenden Fackelabfahrt lies die Gruppe den Abend mit der traditionellen Skitaufe ausklingen. An diesem Abend wurden dementsprechend alle neuen Skifahrer vom Skigott in den Kreis der Skifahrer aufgenommen und auf einen passenden Namen getauft. Krönender Abschluss dieses Tages war ein vorbereitetes Feuerwerk in den Bergen, das sich alle vom Balkon der Unterkunft aus anschauen konnten.

Für die Skigruppe war es wichtig, sich bei Dr. Thomas Reich und Stefan Delkeskamp für all die Bemühungen der letzten elf Jahre zu bedanken. Dieses geschah im Rahmen einer Überraschung, für die die gesamte Gruppe vor der Marendalm mit zwei großen beschriebenen Leinentüchern singend auf die beiden wartete.

Foto2SkiNach einer Woche voller spannender Erlebnisse und lehrreicher Erfahrungen hieß es jedoch dann den Heimweg wiederanzutreten. Rückblickend war es eine rundum gelungene Woche, die vielen Schülerinnen und Schülern das Erlernen und Verbessern des Skifahrens ermöglichte.
Bericht: Emma Böker, Justus Reich & Linus Starmann

Neuer Terminkalender

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Das France Mobil am Gymnasium Leoninum in Handrup

FranceMobil_2015_10Das France Mobil hat am Mittwoch, dem 28. Januar 2015 das Gymnasium Leoninum besucht. Die Lektorin Laura Chavot war gekommen, damit die 136 Schüler und Schülerinnen der Klassen 6a – 6e erste Eindrücke der möglichen dritten Fremdsprache sammeln konnten, für die sie sich bald entscheiden dürfen. Die jeweils 45-minütigen Sequenzen gestaltete Madame Chavot in ihrer Muttersprache Französisch und legte dabei Wert auf den spielerischen Ansatz, der die Schüler besonders motivierte.FranceMobil_2015_12 In den Sprachspielen stellten die Schüler schnell fest, dass es viele Parallelen gibt zwischen dem ihnen schon bekannten Deutsch, Englisch und Latein und dem „etwas anders klingenden Französisch“. Mit einem munteren «au revoir» verabschiedeten sich Madame Chavot und die Schüler schließlich voneinander.

(Rita Wintermann)

Franzosen aktiv!

Mit viel Freude und Motivation haben die Französisch- Lerner den Tag der offenen Tür gestaltet:

– Die Gruppen des Jahrgangs 7 haben mit Begeisterung Crêpes gebacken und angeboten.

– Die Gruppen des Jahrgangs 8 haben interessante Plakate gestaltet zu den Lektions-Themen
«visite de Paris», «la mode»und«les couleurs».

– Die Gruppen des Jahrgangs 9 haben beeindruckende Briefe und Postkarten zum Thema «vacances au loin- Urlaub in der Ferne» geschrieben und gestaltet.

Die Vorbereitung und Durchführung war für alle Beteiligten ein Gewinn, MERCI BEAUCOUP !

(Rita Wintermann)

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Der Jahrgang 11 im Sozialpraktikum

Zur Zeit ist es etwas ruhiger und leerer am Leoninum, denn in der Schule fehlt der Jahrgang 11. Denn für 2 Wochen absolvieren diese Schülerinnen und Schüler unter dem Motto „Gehet zu den Menschen“ (P. Leo Dehon) ihr diesjähriges Sozialpraktikum. Dieses wird von Fr. S. Janssen, Fr. Heskamp sowie Herrn Meißner organisiert.

Ziel dieses Praktikums ist es, Jugendliche für das soziale Miteinander von Menschen zu sensibilisieren und ihre Bereitschaft zum sozialen Engagement zu wecken.

Durch die Begegnung mit Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten oder -situationen wird ihnen die Möglichkeit geboten, Erfahrungen in einem Bereich zu sammeln, der für viele nicht unbedingt zur Alltagswelt gehört, z. B. im Krankenhaus, in der Altenpflege, in Tagesbildungsstätten, in Beratungseinrichtungen u.ä.

R_Wallmann-11Eine Hinführung zum Sozialpraktikum erfolgte zuvor an zwei Vorbereitungstagen nach den Weihnachtsferien. Am Do., d. 08.01.2015 referierte Fr. Rita Wallmann (Demenz-Servicezentrum Emsland in Meppen) in der Aula vor den ca. 140 Schülern und ihren Religionslehrern zum Thema Demenz, welches aufgrund seiner zunehmenden Bedeutung immer wichtiger wird. Im Anschluss daran wurde auf der Grundlage eines Films dieses Thema in den einzelnen Religionskursen noch vertieft behandelt.

Am Fr., d. 09.01. besuchten dann die Schüler und einige Kollegen verschiedene soziale Einrichtungen der näheren Umgebung (Christophoruswerk Lingen, Heilpäd. Werkstätten Bersenbrück (incl. der Paul-Moor-Schule), St. Vitus-Werk Meppen). Hier gewannen sie beeindruckende und berührende Einblicke in die vielfältigen Aufgaben, die hier täglich zu bewältigen sind. ReflexAbend2015-02

Nach diesen beiden Vorbereitungstagen begann dann am 12.01. der Einsatz unserer Schüler an ihrem jeweiligen Praktikumsplatz.

Nach einigen „Praxistagen“ trafen sich alle Schülerinnen und Schüler sowie die begleitenden Lehrer am Do., d. 15.01. zum sogenannten Reflexionsabend in der Schule. ReflexAbend2015-20Nach einem Wortgottesdienst in der Kirche und anschließendem Erfahrungsaustausch endete der Abend mit dem gemütlichen Beisammensein im Refektorium.

Insgesamt dauerte das Sozialpraktikum in den Einrichtungen vom 12. bis 23.01.2015. Anschließend erfolgt ein Gespräch jedes Schülers mit seinem betreuenden Lehrer; dieser nimmt zusätzlich das sog. Impressarium in Augenschein – ein Heft, das jeder Praktikant zur Dokumentation seiner Erlebnisse, Erfahrungen und Eindrücke abfassen muss.

Sind alle Vorgaben erfüllt, erhält jeder Schüler schließlich ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme am Sozialpraktikum.

(Daniela Heskamp)

Tag der offenen Tür 2015

Am 18. Januar hatte das Lenoninum zum “Tag der offenen Tür” geladen. Interessierten möglichen neuen Schülern und ihren Eltern boten Schülerinnen und Schüler der aktuellen 5. Klassenstufe mit einem RAP eine schwungvolle Begrüßung und eine Übersicht über das Angebot des Nachmittags. Schulleiter Franz-Josef Hanneken informierte anschließend über das Leoninum unter besonderer Berücksichtigung des Charakters einer Schule in freier Trägerschaft des Herz-Jesu-Ordens. Die „harten Fakten“ zum Schulalltag wurden dann vom stellvertretenden Schulleiter Paul Wöste präsentiert.

Nach einer Stunde in der Aula ging’s daran, die Schule zu „erobern“. Es gab geführte Rundgänge, man konnte aber auch auf eigene Faust die auf einem Wegweiser verzeichneten Angebote ansteuern. Die möglichen neuen Schülerinnen und Schüler konnten in der letzten Stunde des Nachmittags dann noch „ganz allein“ in Form einer Schulrallye das Leoninum erkunden und dabei kleine Aufgaben lösen, dabei halfen die schon zu Beginn aktiven Schüler der Klassen 5 als Lotsen, denn einen solchen „dicken Dampfer“ wie das Leoninum kannten die meisten jungen Besucher sicher noch nicht, da war ein wenig Orientierung willkommen.

(Ulrich Tönnies)

Deutsch-Amerikanische Schülerbegegnung in Chamberlain, South Dakota, im Oktober 2014

USA-Austausch 2014

USA-Austausch 2014
USA-Austausch 2014
Am 9.10.2014 begann der Austausch mit unserer amerikanischen Partnerschule St. Joseph’s Indian School in Chamberlain. In diesem Jahr nahmen Charlotte, Erik, Justus, Pia und Nicola teil und Frau Springer begleitete uns. Die Reise begann am Flughafen Düsseldorf und nach ca.23 Stunden erreichten wir unser Ziel in South Dakota. Dort wohnten wir in den Homes unserer Austauschpartner. Nach einem Wochenende in den Black Hills und den Badlands lernten wir die High School und das amerikanische Schulleben kennen. Auch besuchten wir ein nahe gelegenes Reservat und ein Dorf der Hutterer, einer Glaubensgemeinschaft, deren Vorfahren aus Deutschland stammen und deren Sprache heute noch daran erinnert.

An der High School stellten wir unsere Präsentation über Deutschland vor und danach besuchten wir die Grundschule auf dem Gelände der St.Joseph’s School. An einem Abend sahen wir bei einem Football Spiel der High School zu.

USA-Austausch 2014
USA-Austausch 2014
Am 20.10. ging dann die Reise weiter zu den Patres des Sacred Heart Ordens in Chicago und diese zeigten uns die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Auch besuchten wir das Shedd Aquarium und einige historisch bedeutsame Museen. Nach einen Besuch im Hancock Tower in 344 Meter Höhe wurden wir von Pater John und Pater Antonny in die Cheesecake Factory eingeladen. Natürlich war zwischendurch auch etwas Zeit eingeplant zum Shoppen und zum Genießen der amerikanischen Kultur.

Am 23.10. flogen wir dann wieder zurück nach Deutschland mit einmaligen Begegnungen und Reiseerlebnissen im Gepäck.

Wir sind sicher, dass dieser Austausch nicht nur neue Freundschaften gebracht hat, sondern ein besonderes Erlebnis für alle Beteiligten war. Dafür möchten wir uns bei allen bedanken, die uns das ermöglicht haben. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Kolleginnen und Kollegen der St. Joseph’s Indian School, die, wie in jedem Jahr, ein beeindruckendes Programm vorbereitet haben.

DANKE!

(Nicola Polenz)

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