Der Terminkalender für das laufende Halbjahr ist jetzt verfügbar und kann oben im Menu unter „Termine“ oder >>>hier heruntergeladen werden.
Der Terminkalender für das laufende Halbjahr ist jetzt verfügbar und kann oben im Menu unter „Termine“ oder >>>hier heruntergeladen werden.
Das France Mobil hat am Mittwoch, dem 28. Januar 2015 das Gymnasium Leoninum besucht. Die Lektorin Laura Chavot war gekommen, damit die 136 Schüler und Schülerinnen der Klassen 6a – 6e erste Eindrücke der möglichen dritten Fremdsprache sammeln konnten, für die sie sich bald entscheiden dürfen. Die jeweils 45-minütigen Sequenzen gestaltete Madame Chavot in ihrer Muttersprache Französisch und legte dabei Wert auf den spielerischen Ansatz, der die Schüler besonders motivierte.
In den Sprachspielen stellten die Schüler schnell fest, dass es viele Parallelen gibt zwischen dem ihnen schon bekannten Deutsch, Englisch und Latein und dem „etwas anders klingenden Französisch“. Mit einem munteren «au revoir» verabschiedeten sich Madame Chavot und die Schüler schließlich voneinander.
(Rita Wintermann)
Mit viel Freude und Motivation haben die Französisch- Lerner den Tag der offenen Tür gestaltet:
– Die Gruppen des Jahrgangs 7 haben mit Begeisterung Crêpes gebacken und angeboten.
– Die Gruppen des Jahrgangs 8 haben interessante Plakate gestaltet zu den Lektions-Themen
«visite de Paris», «la mode»und«les couleurs».
– Die Gruppen des Jahrgangs 9 haben beeindruckende Briefe und Postkarten zum Thema «vacances au loin- Urlaub in der Ferne» geschrieben und gestaltet.
Die Vorbereitung und Durchführung war für alle Beteiligten ein Gewinn, MERCI BEAUCOUP !
(Rita Wintermann)
Zur Zeit ist es etwas ruhiger und leerer am Leoninum, denn in der Schule fehlt der Jahrgang 11. Denn für 2 Wochen absolvieren diese Schülerinnen und Schüler unter dem Motto „Gehet zu den Menschen“ (P. Leo Dehon) ihr diesjähriges Sozialpraktikum. Dieses wird von Fr. S. Janssen, Fr. Heskamp sowie Herrn Meißner organisiert.
Ziel dieses Praktikums ist es, Jugendliche für das soziale Miteinander von Menschen zu sensibilisieren und ihre Bereitschaft zum sozialen Engagement zu wecken.
Durch die Begegnung mit Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten oder -situationen wird ihnen die Möglichkeit geboten, Erfahrungen in einem Bereich zu sammeln, der für viele nicht unbedingt zur Alltagswelt gehört, z. B. im Krankenhaus, in der Altenpflege, in Tagesbildungsstätten, in Beratungseinrichtungen u.ä.
Eine Hinführung zum Sozialpraktikum erfolgte zuvor an zwei Vorbereitungstagen nach den Weihnachtsferien. Am Do., d. 08.01.2015 referierte Fr. Rita Wallmann (Demenz-Servicezentrum Emsland in Meppen) in der Aula vor den ca. 140 Schülern und ihren Religionslehrern zum Thema Demenz, welches aufgrund seiner zunehmenden Bedeutung immer wichtiger wird. Im Anschluss daran wurde auf der Grundlage eines Films dieses Thema in den einzelnen Religionskursen noch vertieft behandelt.
Am Fr., d. 09.01. besuchten dann die Schüler und einige Kollegen verschiedene soziale Einrichtungen der näheren Umgebung (Christophoruswerk Lingen, Heilpäd. Werkstätten Bersenbrück (incl. der Paul-Moor-Schule), St. Vitus-Werk Meppen). Hier gewannen sie beeindruckende und berührende Einblicke in die vielfältigen Aufgaben, die hier täglich zu bewältigen sind. 
Nach diesen beiden Vorbereitungstagen begann dann am 12.01. der Einsatz unserer Schüler an ihrem jeweiligen Praktikumsplatz.
Nach einigen „Praxistagen“ trafen sich alle Schülerinnen und Schüler sowie die begleitenden Lehrer am Do., d. 15.01. zum sogenannten Reflexionsabend in der Schule.
Nach einem Wortgottesdienst in der Kirche und anschließendem Erfahrungsaustausch endete der Abend mit dem gemütlichen Beisammensein im Refektorium.
Insgesamt dauerte das Sozialpraktikum in den Einrichtungen vom 12. bis 23.01.2015. Anschließend erfolgt ein Gespräch jedes Schülers mit seinem betreuenden Lehrer; dieser nimmt zusätzlich das sog. Impressarium in Augenschein – ein Heft, das jeder Praktikant zur Dokumentation seiner Erlebnisse, Erfahrungen und Eindrücke abfassen muss.
Sind alle Vorgaben erfüllt, erhält jeder Schüler schließlich ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme am Sozialpraktikum.
(Daniela Heskamp)
Am 18. Januar hatte das Lenoninum zum „Tag der offenen Tür“ geladen. Interessierten möglichen neuen Schülern und ihren Eltern boten Schülerinnen und Schüler der aktuellen 5. Klassenstufe mit einem RAP eine schwungvolle Begrüßung und eine Übersicht über das Angebot des Nachmittags. Schulleiter Franz-Josef Hanneken informierte anschließend über das Leoninum unter besonderer Berücksichtigung des Charakters einer Schule in freier Trägerschaft des Herz-Jesu-Ordens. Die „harten Fakten“ zum Schulalltag wurden dann vom stellvertretenden Schulleiter Paul Wöste präsentiert.
Nach einer Stunde in der Aula ging’s daran, die Schule zu „erobern“. Es gab geführte Rundgänge, man konnte aber auch auf eigene Faust die auf einem Wegweiser verzeichneten Angebote ansteuern. Die möglichen neuen Schülerinnen und Schüler konnten in der letzten Stunde des Nachmittags dann noch „ganz allein“ in Form einer Schulrallye das Leoninum erkunden und dabei kleine Aufgaben lösen, dabei halfen die schon zu Beginn aktiven Schüler der Klassen 5 als Lotsen, denn einen solchen „dicken Dampfer“ wie das Leoninum kannten die meisten jungen Besucher sicher noch nicht, da war ein wenig Orientierung willkommen.
(Ulrich Tönnies)

An der High School stellten wir unsere Präsentation über Deutschland vor und danach besuchten wir die Grundschule auf dem Gelände der St.Joseph’s School. An einem Abend sahen wir bei einem Football Spiel der High School zu.

Am 23.10. flogen wir dann wieder zurück nach Deutschland mit einmaligen Begegnungen und Reiseerlebnissen im Gepäck.
Wir sind sicher, dass dieser Austausch nicht nur neue Freundschaften gebracht hat, sondern ein besonderes Erlebnis für alle Beteiligten war. Dafür möchten wir uns bei allen bedanken, die uns das ermöglicht haben. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Kolleginnen und Kollegen der St. Joseph’s Indian School, die, wie in jedem Jahr, ein beeindruckendes Programm vorbereitet haben.
DANKE!
(Nicola Polenz)
Mit einem Wortgottesdienst begann die Schulgemeinschaft des Leoninum das Jahr 2015. P. Ricardo und P. Emmanuel leiteten den Gottesdienst, der mit Texten, Gebeten und Liedern passend zum Jahresanfang gestaltet war. Zentraler Punkt im Gottesdienst war das Entzünden von 12 Monatskerzen, jede mit einer Fürbitte für einen der Monate des Jahres verbunden.
Einige kurze Ankündigungen durch Schulleiter Franz-Josef Hanneken sowie „Viel Glück und viel Segen“ für die Geburtstagskinder des Tages schlossen den Gottesdienst.
(Ulrich Tönnies)







