Bulle oder Bär?

Auch in diesem Schuljahr nehmen mehrere Gruppen (aus dem 10. Jahrgang) des Gymnasiums Leoninum am Planspiel Börse teil. Die Spielrunde startete am 4. Oktober und endet am 14. Dezember. In dieser Zeit können die Spielgruppen mit einem fiktiven Kapital von 50.000 € zu den realen Börsenkursen kaufen oder verkaufen. Betreuendes Kreditinstitut ist die Sparkasse Emsland, die auch in diesem Jahr den Handruper Schülerinnen und Schülern über die Filiale Lengerich die notwendigen Materialien zukommen ließ. Ob sich bis zum Dezember allerdings der optimistische Bulle (steigende Kurse) oder der pessimistische Bär (sinkende Kurse) durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Doch das ist ja gerade der Reiz dieses Planspiels ohne eigenes finanzielles Risiko.

Griechenland geht weiter

Natürlich war auch heute im Rahmen der monatlichen Vollversammlung am Leoninum die Schulfahrt nach Griechenland das Hauptthema. Der Schulleiter Herr Hanneken bezeichnete die Fahrt als ein “großes Geschenk” für die Schulgemeinschaft. Die Klasse 5 a hatte eine umfangreiche Liste von Danksagungen vorbereitet. Es wurden Fotos auf der neuen Aula-Leinwand gezeigt, die die Fahrt Revue passieren ließen. Außerdem präsentierte sich der neue Schülerrat (Bericht folgt) und der alte Schülerrat wurde mit Geschenken verabschiedet. Frau Schulte und Herr Menzel-Volkmann berichteten von Erfolgen, die Handruper Schüler in der Sportarten Reiten und Fußball gestern und vorgestern errungen haben. Auch wenn der normale Unterricht wieder läuft, ist doch die Schulfahrt nach Griechenland ständiges Gesprächsthema in den Pausen, auf dem Schulhof und im Lehrerzimmer.

Elektronische Wörterbücher

Am kommenden Dienstag nehmen die Lehrerinnen und Lehrer der Fachgruppe Alte Sprachen an einer Informationsveranstaltung über elektronische Wörterbücher teil. Im Anschluss daran soll im Rahmen einer Fachkonferenz über den Einsatz solcher Wörterbücher im Unterricht beraten werden.

Auflösung Oliven-Rätsel

Bereits vor der Griechenland-Fahrt war an dieser Stelle die Frage gestellt worden, warum es grüne und schwarze Oliven gibt. Während der Fahrt konnte man in Griechenland die Antwort sehen: Die unreifen, grünen Oliven wurden gerade reif und verfärbten sich schwarz.

Ankunft in Handrup

Das muss man erlebt haben und ist selbst für die Teilnehmer der Santiago- und der Rom-Fahrt beeindruckend. Bereits in Schwagstorf gab es die ersten Gruppen, die den Bus-Konvoi begrüßten:

Enges Gedränge herrschte dann bei der Einfahrt auf den Bus-Parkplatz des Leoninums:

Doch die Feuerwehr hatte alles gut im Griff; deshalb an dieser Stelle ein herzliches Dankeschönan alle Helfer!

PS: Die Griechenland-Fahrer werden wohl mittlerweile ihre Pullover hervorgeholt haben, denn es ist doch recht kalt in Deutschland.

Rückfahrt mit der Fähre

Irgendwie ging alles etwas besser als auf der Hinfahrt mit der ersten Fähre von Patras nach Ancona: Mittlerweile waren wir ja erfahrene Fähren-Benutzer, sodass das Einchecken und die Orientierung an Bord uns allen leichter fiel. Keine slowenische Party-Truppe an Bord, abermal ein herrlicher Sonnenuntergang, die Kabinen und die Decks luden zum Relaxen ein. Die kurze Verspätung war unproblematisch, denn wir würden ja ohnehin auf die zweite Fähre warten müssen. Einziger (schmerzhafter!) Wermutstropfen war eine in der Kabinentür eingeklemmte Hand, die versorgt werden musste.

Adío, Hellas!

Liebe Besucher unserer Homepage! Hinter mir ertönt Partymusik, um Mitternacht soll es noch ein Feuerwerk geben – Stimmung ist gelöst, doch die Zeichen stehen auf Abschied. In der Lesung des Abendgottesdienstes und in der Predigt ging es um das Gleichnis vom Weinberg und P. Demetrius forderte uns auf, auch in Zukunft im “Weinberg unseres Lebens” zu arbeiten. In den verschiedenen Schluss- und Dankesworten von Herrn Hanneken, Herrn Höffmann, Frau Joachmmeyer und Herrn Stockel wurde immer wieder die gesamte Schulgemeinschaft (Schulleitung, Lehrer, Eltern und Schüler) für ihre Disziplin und ihren Einsatz gelobt. Herr Höffmann erinnerte an die Bedenken und Sorgen bei der ersten Vorstellung der Idee einer Schulfahrt nach Griechenland. Schon damals habe er gesagt, das könne nur klappen, wenn die Schüler artig seien. Jetzt wandte er sich an die Schüler: “Ihr seid nicht nur artig, ihr seid einzigartig! Ihr seid eine tolle Truppe!”
Die “Flieger” starten bereits heute in der Nacht nach Athen, um morgen von Athen nach Düsseldorf zu fliegen. Die ersten Busse verlassen morgen um 10 Uhr den Campingplatz, die Fähre verlässt Patras um 14.30 Uhr.
Auch wenn sich bestimmt viele wieder auf zu Hause freuen, so fällt uns doch der Abschied auch schwer. Vor gut einer Woche haben wir Handrup verlassen und seitdem haben wir unheimlich tolle Bilder, Eindrücke und Erfahrungen sammeln dürfen. Wir danken allen, die uns dies ermöglicht und in dieser Zeit an uns gedacht haben!
Wahrscheinlich wird es wiederum während der Rückfahrt keine Gelegenheit geben, hier auf der Homepage aktuell zu berichten. Deshalb grüßen wir Sie mit den Worten, die wir eben zum Abschluss des Gottesdienstes gesungen haben: “Bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest ins einer Hand.”

Souvenir gefällig?

Die Weinkelterei Achaia Clauss ist berühmt für ihren Mavrodaphne, einen süßen Likörwein. Der älteste Jahrgang, der dort immer noch gelagert wird, stammt aus dem Jahr 1873, ist also 138 Jahre alt. Die teuerste Flasche Wein, die man dort kaufen kann, ist ein Jubiläumswein anlässlich der Olympischen Spiele von 2004: Die Flasche kostet 1580 €!

Gelebte Ökumene

Während sich die Handruper Gruppe heute in der St. Andreas-Kathedrale in Patras aufhielt, wurde sie von dem orthodoxen Pater Nikolaos (im Bild links) begrüßt. Ein Dolmetscher übersetzte für die Handruper die griechische Begrüßung und den Segen. Eine schöne Geste! Auf dem Foto rechts ist übrigens Kostas zu sehen, dem der Campingplatz in Alissos gehört. Wir nehmen so viele und reiche Eindrücke aus Griechenland mit nach Hause.

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