Stolze Siege unserer Fußball-Mädels bei “Jugend trainiert für Olympia”

Am Montag traten unsere Mädchen-Schulmannschaften bei der Altkreismeisterschaft des Fußballturniers von „Jugend trainiert für Olympia“ an und brachten ein stolzes Ergebnis mit nach Hause: Alle drei Teams konnten den Gruppensieg in ihrer Wettkampfklasse erzielen und sich damit das ‚Ticket‘ für die nächste Turnierrunde sichern!

WK 2 (Jg. 9-10):
In der Vorrunde gelang unseren Spielerinnen ein klarer 12:0-Sieg gegen Salzbergen und auch im zweiten Spiel gegen die Marienschule bleiben sie mit einem 5:0-Sieg ungeschlagen. Im Finale trafen sie mit dem Georgianum auf einen starken Gegner, konnten das Spiel aber durch einen 1:0-Sieg ebenfalls für sich entscheiden. Sie haben sich souverän gegen ihre Gegnerteams durchgesetzt und verdient den Turniersieg gesichert!

Birgit Postmeyer

WK 3 (Jg. 7-8):
Nach einem etwas holprigen Start ins erste Spiel gegen die Friedensschule konnten wir dieses mit 2:0 für uns entscheiden. Durch einen gut platzierten Einwurf von Loreley Mull auf Dana Wencker schoss diese uns in der siebzehnten Minute zur 1:0-Führung. Danach ging es spannend weiter und Pia Wildermann schoss in der einundzwanzigsten Minute das 2:0, nachdem der Schuss von Marlene Wolke am Torwart abprallte. Das nächste Spiel gegen das Franziskus-Gymnasium konnten wir mit einem knappen 1:0 durch Loreley Mull gewinnen. Durch dieses Spiel standen wir dann im Finale gegen das Georgianum. Im Finale schoss Hannah Jasper in der sechsten Minute treffsicher das 1:0. In der vierzehnten Minute erhöhte Dana Wencker dann auf das 2:0. In einer der letzten Minuten schossen die Gegner unglücklich das 2:1. Damit haben die Mädels sich den Altkreismeister-Titel geholt und sind verdient in der nächsten Runde.

Dana Wencker, Lilly-Mathea Heile und Josefin Schröer

WK 4 (Jg. 5-6):
Mit Teamgeist, Einsatzfreude und guter Laune hat unsere Mannschaft im Lingener Emslandstadion ihr Können unter Beweis gestellt – und das mit großem Erfolg: Die Mannschaft sicherte sich den Gruppensieg und löste so das Ticket für die nächste Runde!
Im ersten Spiel traf das Team auf das Gymnasium Georgianum. In einer packenden Partie mit vielen Toren behielt das Leoninum die Oberhand und gewann knapp, aber verdient mit 4:3. Die Spielerinnen überzeugten durch Spielwitz, Einsatzbereitschaft und starke Nerven bis zur letzten Minute.
Im zweiten Spiel gegen das Franziskusgymnasium zeigte die Mannschaft erneut eine starke Leistung. Das Spiel endete 2:2 unentschieden, wobei das Team auch hier durch Zusammenhalt und Spielfreude überzeugte.
Mit einem Sieg und einem Unentschieden stand am Ende fest: Das Gymnasium Leoninum ist Gruppensieger!
Die gesamte Mannschaft präsentierte sich als geschlossenes Team, das durch Motivation, gegenseitige Unterstützung und Spaß am Spiel glänzte. Ein großes Kompliment an die Spielerinnen – weiter so!

Katrin Lögering

Schön zu sehen war auch, wie sich unsere Teams (sofern es die Zeit und der Spielplan erlaubten) gegenseitig angefeuert und während der Spiele der anderen mitgefiebert haben.

Wir drücken fest die Daumen für die nächste Runde! 

Künstliche Intelligenz im Schulalltag – Fortbildung unseres Lehrerkollegiums

Künstliche Intelligenz, ihre zunehmende Nutzung und rasante Weiterentwicklung verändern den Schulalltag und stellen Lehrkräfte vor eine ganze Reihe von Fragen und Unsicherheiten: Wie müssen Unterrichtsformate und Formen der Leistungsmessung den neuen Gegebenheiten angepasst werden? Wie können Schülerinnen und Schüler an einen konstruktiven Umgang mit K.I.-Tools herangeführt werden, sodass diese nicht das eigene Denken und Arbeiten ersetzen, sondern uns weiterbringen und Lernprozesse bereichern? Wie können Lehrkräfte selbst, etwa in der Unterrichtsvor- und -nachbereitung, von K.I. profitieren und wie können sie einen motivierenden und zukunftsorientierten Unterricht unter dem Einsatz digitaler Tools gestalten? Kurz gesagt: Welche Chancen bietet der Einsatz von K.I. im Unterrichtsalltag, wo liegen mögliche Risiken und Grenzen für Lehrende und Lernende?

Im Rahmen einer schulinternen Lehrerfortbildung, an der unser Kollegium am vergangenen Mittwoch teilnahm, konnten wir diese Fragen aufgreifen und uns ihrer Beantwortung gemeinsam mit geladenen Referenten annähern.
In einem einleitenden Vortrag sprach zunächst Timo Berghoff, Lehrer am Windthorst-Gymnasium Meppen, über den didaktisch sinnvollen Einsatz Künstlicher Intelligenz im Unterricht. Er zeigte Chancen und Grenzen auf und ging auf mögliche Konsequenzen für die Gestaltung von Aufgabenformaten ein.
Anschließend führten die Referenten Timo Berghoff, Franz Albers und Jan Stapel durch zwei Workshopphasen: Während in der ersten Phase die Nutzung von K.I. zur Unterrichtsvorbereitung und Arbeitsorganisation von Lehrkräften im Fokus stand, befasste sich unser Kollegium in der zweiten Phase in verschiedenen Gruppen unterschiedlicher Erfahrungsniveaus mit der konkreten Einbindung von K.I.-Tools in den Unterricht, also der gemeinsamen Nutzung mit den Schülerinnen und Schülern.
In einer Mittagspause lud unser Kloster zum gemeinsamen Grillen ein. Nach der zweiten Workshopphase endete die Fortbildung mit einer Abschlussdiskussion und Reflexion.

Wir danken den drei Referenten herzlich für Ihren Besuch und Ihre wertvollen Anregungen zu diesem wichtigen und zukunftsweisenden Thema.

Grüße aus den USA…

…senden unsere Schülerinnen und Schüler, die am Austausch mit unserer Partnerschule St Joseph’s in Chamberlain, South Dakota teilnehmen.
Wie die Bilder verraten, ging es aber nicht direkt dorthin: Zuerst zog es die Reisenden für einen Besichtigungsbesuch in die beeindruckende Stadt Chicago.
Nach einer Zwischenübernachtung in Sioux Falls ist die Gruppe, begleitet von Herrn Geppert und Frau Lemmermöhle, nun bei unserer Partnerschule in Chamberlain angekommen.

Wir wünschen allen Teilnehmenden eine tolle Zeit und dürfen sicher auf einen anschließenden Bericht gespannt sein!

Sozialpraktikum 2025: Reflexionsabend

Die ersten Tage des Sozialpraktikums liegen nun hinter unserem Jahrgang 11. Zu diesem Anlass trafen sich gestern, wie in jedem Jahr, alle Schülerinnen und Schüler mit ihren betreuenden Lehrkräften, um sich über die bisherigen Erfahrungen auszutauschen und sie gemeinsam zu reflektieren.

Nach einer sehr stimmungsvollen Andacht, vorbereitet von Frau Plagges Religionskurs und musikalisch umrahmt von Herrn Hüer, Pater Paulo, Hannah Schaefer und Edwin Ruks, kamen alle in kleinen Gruppen zum gemeinsamen Austausch zusammen. Anschließend grillten Pater Ricardo und Pater Paulo für den ganzen Jahrgang und der Abend klang gemütlich aus.

Wir danken allen, die an der Organisation und Durchführung beteiligt waren, und wünschen allen 11ern weiterhin ein schönes und lehrreiches Sozialpraktikum!

“Encontro”: Neueröffnung des Raums der Schulpastoral

“Encontro” heißt Begegnung! Voller Dankbarkeit blickt das Team der Schulpastoral auf die neuen Räume, die den “Wunsch nach neuen Begegnungen” wachhalten.
Dank großzügiger Spenden, fleißiger Hände und kreativer Köpfe ist ein sehr einladender Ort mitten in der Schule entstanden, ob für ein lockeres Treffen mit einer Schülergruppe, eine Teambesprechung, die Vorbereitung des Sozialpraktikums oder die Planung von Veranstaltungen wie Ora et Labora und den Vollversammlungen.

Man merkt dem Raum auch jetzt noch an, dass alle Beteiligten sehr gerne mitgestaltet haben – eine starke Aktion!

Bei der feierlichen Segnung durch Pater Paulo Ende September spürte man, dass wir uns auch zukünftig auf viele verschiedene Begegnungen hier freuen dürfen. Nach den Herbstferien starten wir immer freitags in der ersten großen Pause unser “Encontro” – Kommt gerne zu einem entspannten Treffen in den Raum der Schulpastoral. Herzlich willkommen zur Unterbrechung des Schulalltags!

Elke Strüwing

Begegnungstage im Jahrgang 5

An den vergangenen September-Wochenenden richteten wir in bewährter Weise die ‘Begegnungstage’ für unsere neuen Klassen 5 aus, zu denen wir nach den ersten Wochen des Ankommens am Leoninum die Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern klassenweise für ein gemeinsames Beisammensein und Kennenlernen einluden.

Während sich die Patinnen und Paten der Klassen 10 unserer neuen Schülerinnen und Schüler für ein Sport- und Spieleprogramm annahmen (siehe Fotos), trafen sich die Eltern zunächst mit den jeweiligen Fach- und Klassenlehrkräften sowie Herrn Hanneken und Frau Janssen aus der Schulleitung im Externenraum zu einer gemeinsamen ‘Vorstellungsrunde’. Anschließend lud unser Team des Refektoriums zu einer Stärkung und einer Tasse Kaffee ein, sodass in entspannter Atmosphäre die Gelegenheit zum Austausch bestand. Zuletzt wurde die Zusammenkunft auch genutzt, um jeweils einige klasseninterne organisatorische Belange in den Blick zu nehmen.

Wir schätzen diese Möglichkeit des Kennenlernens sehr und freuen uns über die Unmittelbarkeit und Gemeinschaft, die sie stiftet!

Unser Sportfest 2025

Am Dienstag, 16.09.2025, fand das große Sportfest am Leoninum statt. An diesem Tag sollten alle Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge in Bewegung und sportlichen Wettkampf versetzt werden. Dafür verwandelte sich das gesamte Schulgelände für einen Vormittag in eine bewegungs- und spaßorientierte Wettkampfarena. Im Kleinfeldkäfig spielten die Jahrgänge 5-7 jeweils jahrgangsinterne Turniere im „Indonesisch Völkerball“, während sie sich im Hexenkessel der kleinen Gymnastikhalle in einem jahrgangsübergreifenden „Menschencurling“-Wettbewerb maßen. Hierbei sollten sie ihre Mitschülerinnen und Mitschüler, die in kleinen Kästen auf Rollbrettern saßen, möglichst genau in eine große Zielscheibe hineinschieben. Im Kleinfeldkäfig hingegen wurde die allseits beliebte kreative Abwandlung des althergebrachten Völkerballs gespielt, bei der Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, sich durch einen Korbwurf selbst wieder zurück ins Spiel zu befördern.

Der Jahrgang 8 nutzte die Alte Sporthalle für ein jahrgangsinternes Turnier im „Zweierball Extreme“. Ehrgeizig und zielorientiert gingen die achten Klassen zur Sache, während sie durch die enge Halle liefen, warfen und riefen. Für den Jahrgang 9 wurde ebenfalls ein „Indonesisch Völkerball“-Turnier ausgerichtet, allerdings im kleineren Teil der Neuen Sporthalle. Hier wurden die Grundlagen der Unterstufe mit der erweiterten Anwendung taktischer Mittel verfeinert und somit ein toller sportlicher Wettkampf geboten. Nebenan, im größeren Teil der Neuen Sporthalle, sprangen, rannten und klingelten die Zehntklässler zu ihren Punkten im actiongeladenen „Matterhornball“. Um den Berg aus Barren und Matten zu erklimmen, bevor die defensive Mannschaft dies durch Abwerfen verhindern kann, braucht es eine große Portion Mut, Schnelligkeit und taktische Überlegungen innerhalb der Klasse.

Draußen im Dehon-Stadion wetteiferten die Jahrgänge 11-13 im „Beachvolleyball Spezial“ sowie im „Bubble Soccer“. Während die klassische Sportart des Beachvolleyballs durch eine Sichteinschränkung erschwert und somit für Überraschungen gesorgt wurde, konnten die Schülerinnen und Schüler sich auf dem Fußballfeld in harte Zweikämpfe begeben, die selbst die Größten ‘umwarfen’. Fair und engagiert wurden jahrgangsinterne Turniere ausgefochten und nur kurzzeitig durch den einsetzenden Regen beeinflusst.

Alles in allem zieht die Fachschaft Sport eine überaus positive Bilanz des Tages, der Beteiligung der Schülerinnen und Schüler sowie der Mischung der unterschiedlichen und ungewöhnlichen Sportspiele. Deshalb freuen wir uns bereits auf das nächste Mal!

Dominik Amelsberg

Stiftung Handrup Plus organisiert Betriebsbesichtigungen

Im Januar startete die Stiftung Handrup Plus im Jahrgang 10 eine Umfrage, bei der es im Wesentlichen um Unterstützungsmöglichkeiten seitens der Stiftung bei der Berufswahl und um die Wünsche der Schülerinnen und Schüler bei der schulischen Berufsorientierung ging.

Aus den Rückläufen kristallisierten sich der Wunsch nach zusätzlichen Praktikumsangeboten sowie der Wunsch nach einem größeren Angebot an Betriebsbesichtigungen heraus.

So organisierte die Stiftung in den letzten drei Tagen der Sommerferien ganztägige Betriebsbesichtigung bei den Unternehmen Coppenrath Feingebäck in Groß Hesepe, Krone Landmaschinen in Spelle, Brüggen in Herzlake sowie beim St.-Vinzenz-Krankenhaus in Haselünne.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten in diesen ganz unterschiedlichen Betrieben und Einrichtungen neben interaktiven Unternehmenspräsentationen Einblicke in konkrete berufsspezifische, technische und wirtschaftliche Abläufe. Einen besonderen Eindruck hinterließen in den technischen Unternehmen die automatisierten Fertigungsprozesse. Überrascht waren die Schülerinnen und Schüler von der Vielfalt der so unterschiedlichen Berufsfelder, die sie vor Ort vorgefunden haben.

Miguel Karnath aus der Klasse 10a resümierte beim abschließenden Feedbackgespräch: “Es war eine tolle Erfahrung, die wir allen kommenden Jahrgängen unbedingt empfehlen.”

Paul Wöste

Exkursion zum Karlsruher Institut für Technologie (Jg. 13)

Vom 24.–25.08.2025 unternahm der Kurs zum Seminarfach „Der Weltraum, unendliche Weiten…“ von Herrn Dr. Dyba unter Begleitung von Frau Banko eine Seminarfachfahrt nach Karlsruhe zum KIT (Karlsruher Institut für Technologie).

Unsere Reise begann bereits am Sonntag früh morgens, als wir mit dem Zug über Münster nach Karlsruhe fuhren. Nach der Ankunft checkten wir in unserer Jugendherberge ein und stärkten uns in einem typischen badischen Wirtshaus. Den Abend ließen wir mit den beeindruckenden Schlosslichtspielen ausklingen, bevor wir müde ins Bett fielen.

Am Montag machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zum KIT. Dort wurden wir herzlich von Prof. Dr. Kathrin Valerius empfangen, eine der führenden Wissenschaftlerinnen in der Neutrino Forschung, und erhielten zunächst einen äußerst spannenden Vortrag über das KATRIN-Experiment (Karlsruhe Tritium Neutrino Experiment). Ziel dieses Experiments ist es, die Masse von Neutrinos zu bestimmen. Dies sind winzige, elektrisch neutrale Teilchen, die eine wichtige Rolle in der Teilchenphysik spielen. Besonders interessant war für uns, dass Herr Dr. Dyba selbst während seiner wissenschaftlichen Laufbahn an diesem Experiment geforscht hat, dadurch konnte er uns nicht nur zusätzliche Einblicke geben, sondern auch persönliche Erfahrungen mit uns teilen.

Nach der theoretischen Einführung durften wir das Experiment direkt besichtigen. Besonders beeindruckt hat uns die gewaltige Dimension des Aufbaus – allein der zentrale Vakuumtank ist 24 m lang und hat einen Durchmesser von 10 m.

Im Anschluss wurden wir durch das Tritiumlabor geführt, das direkt an das Experiment angrenzt. Dort konnten wir nachvollziehen, welche aufwendigen Strahlenschutzmaßnahmen erforderlich sind, um mit dem radioaktiven Stoff Tritium sicher zu arbeiten.

Nach einer Mittagspause in der Mensa des weitläufigen Forschungscampus hörten wir einen weiteren Vortrag über den Karlsruhe Research Accelerator (KARA). Dabei handelt es sich um einen Teilchenbeschleuniger, der Strahlung spezieller Wellenlängen erzeugt. Die möglichen Anwendungsbereiche dieser Strahlung sind vielfältig: Sie reichen von der medizinischen Nutzung (z. B. Tumorbehandlungen) bis hin zu industriellen Verfahren. Anschließend durften wir uns die Beschleunigeranlagen selbst ansehen und waren überrascht, wie viele Konzepte aus dem Physikunterricht wir wiedererkennen konnten.

Erschöpft, aber glücklich traten wir am Nachmittag die Heimreise an und erreichten spät abends wieder den Bahnhof in Lingen.

Die Fahrt hat uns nicht nur einen tiefen Einblick in die aktuelle Spitzenforschung ermöglicht, sondern auch gezeigt, wie spannend und praxisnah Physik sein kann. Viele von uns konnten sich durch die Eindrücke besser vorstellen, wie eine wissenschaftliche Laufbahn aussehen könnte, und haben wertvolle Anregungen mitgenommen.

Unser besonderer Dank gilt der Stiftung HANDRUP plus, ohne deren finanzielle Unterstützung die Fahrt nicht realisierbar gewesen wäre, sowie dem KIT und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich so viel Zeit für uns genommen haben und deren Begeisterung für ihre Arbeit deutlich spürbar war. Außerdem möchten wir uns herzlich bei unseren Lehrkräften bedanken. Bei Herrn Dr. Dyba, der die Fahrt mit großem Einsatz organisiert hat, und bei Frau Banko für ihre engagierte Begleitung.

Wir sind sehr dankbar, diese Möglichkeit bekommen zu haben. Sie hat uns gezeigt, dass Physik nicht nur Theorie im Klassenzimmer ist, sondern lebendige Forschung, die unsere Zukunft mitgestaltet.

Max Warzeska (Jahrgang 13)

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