Mach mit! Die 7d zeigt, wie Umweltschutz im Alltag gelingt

☘️🌳 How to help the environment – Ideen zum Umweltschutz von der Klasse 7d 🌱🌿

Das Englisch-Lehrwerk Access 3 befasst sich in der Unit 3 mit verschiedenen Umweltprojekten und Umweltschutz im Allgemeinen. Und so hat sich unsere Klasse 7d vor den Osterferien in Kleingruppen kreativ mit diesem Thema auseinandergesetzt. Wie können wir die Umwelt in unserem Alltag schützen und ihr helfen? – das war unsere zentrale Aufgabenstellung. Jede Gruppe recherchierte und gestaltete kreative Schaubilder, Mindmaps oder kurze anschauliche Präsentationen, um so den MitschülerInnen nützliche und nachhaltige Tipps an die Hand zu geben. Schon im Kleinen ist es möglich und wirksam, die Umwelt und so unseren Planeten Erde zu schützen. 

Also schau auch du dir diese Beiträge an und überlege, was du in deinen eigenen Alltag integrieren kannst. 

                                                                                                                           Sam Oberfeld

Politik hautnah: Kreative Projekte aus dem Jahrgang 13

Der Politikkurs po365 (Jahrgang 13) von Herrn Kreutzmann kann gleich zwei besondere Projekte präsentieren, die zeigen, wie engagiert und vielseitig politisches Arbeiten im Unterricht sein kann. Beide Projekte sind im Rahmen des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung der Bundeszentrale für politische Bildung Bonn entstanden.

Auszeichnung für Videobeitrag zum “Dönerstreit”
Eine Kleingruppe, bestehend aus Can Caratas, Lukas Köhle, Tilo Fenstermann, Milan Brockhaus, Oliver Tepfer, Marcel Ramler, hat mit einem Videobeitrag zum sogenannten „Dönerstreit“ zwischen der EU und der Türkei aus dem Herbst 2025 erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen. In ihrem Beitrag setzten sie sich mit der Frage auseinander, was genau als „Döner“ gelten darf – und ob die in vielen Imbissen verkauften Produkte weiterhin so heißen dürfen.
Der Einsatz wurde belohnt: Die Gruppe gewann einen Preis in Höhe von 100 Euro!

Prof. Volker Depkat

Interviewprojekt zur politischen Lage in den USA
Eine weitere Kleingruppe (Franciska Korte und Gesa Volbers) beschäftigte sich intensiv mit der politischen Situation in den USA, insbesondere im Kontext des Mordes an Charlie Kirk (2025). Eigenständig nahmen sie Kontakt zu dem Historiker Prof. Volker Depkat (Universität Regensburg) auf und führten ein fundiertes Interview. Prof. Depkat ist unter anderem durch seinen Podcast „Amerika verstehen“ im Deutschlandfunk bekannt.


Das gesamte Interview kann hier nachgelesen werden:

Interview mit Prof. Depkat

“Ich hasse meine Feinde!” (Trump). Radikalisierung der USA? Interview mit Prof. Dr. Volker Depkat zur Debatte um die Ermordung des Aktivisten Charlie Kirk (+10.09.2025)

Im Rahmen einer schulischen Projektarbeit im Fach Politik haben wir, Schülerinnen der 13. Klasse, uns mit der Frage auseinandergesetzt, wie sich eine Gesellschaft im Kontext aktueller gesellschaftlicher Konflikte emotionalisieren, polarisieren und radikalisieren kann. Im Mittelpunkt stand dabei der konservative Aktivist Charlie Kirk, dessen Ermordung am 10.09.2025 weit über die USA hinaus politische und mediale Debatten ausgelöst hat.  

In diesem Kontext haben wir ein Interview mit Prof. Dr. Volker Depkat geführt, der, 1965 in Texas geboren, heute als deutsch-US-amerikanischer Historiker an der Universität Regensburg tätig ist, wo auch er mit dem Schwerpunkt der Geschichte Nordamerikas forscht. Aufgrund seines breiten historischen und kulturwissenschaftlichen Hintergrundwissens konnte Prof. Depkat als Experte einen differenzierten Überblick über die Bedeutung des Attentats auf Charlie Kirk vermitteln; nicht nur mit Blick auf die USA, sondern auch in Hinblick auf die Wahrnehmung und Einordnung in Deutschland. Im Folgenden ist ein Auszug aus dem Interview zu lesen:

Kirk wird in christlich-konservativen Kreisen oft als Märtyrer angesehen. Wie weit reicht sein Einfluss tatsächlich noch nach seinem Tod?

Kirk war auch vor seinem Tod bereits ein einflussreicher Aktivist, der aktiv auf die Jugend gesetzt hat. Er ist bewusst auf beispielsweise Colleges mit vorherrschend liberalen Meinungen zugegangen, hat dort seine konservative Agenda verbreitet und somit viele Follower gefunden. Sein Netzwerk “Turning Point USA” hat ebenfalls viele Jugendliche mobilisiert. Durch seinen Tod ist Charlie Kirk natürlich eine Märtyererfigur geworden, die er vorher nicht war und ist als jemand, der für die “konservative Sache” gestorben ist, in diesen Kreisen noch mächtiger geworden als zuvor. Auf seiner Gedenkfeier hat Trump durch Polarisierung “von ganz oben” dafür gesorgt, dass Kirk zu dieser Märtyrerfigur wird. Während seine Witwe Erica dem Attentäter Kirks in christlicher Aufrichtigkeit vegeben hat, sagte Trump, “Ich hasse meine Feinde!”. Kirks Leben soll also direkt politisch instrumentalisiert werden. Dieses Phänomen lässt sich in vielen sozialen Bewegungen finden, auch die Nazis hatten Märtyrer in den sogenannten “Märzgefallenen” beim Hitlerputsch.

Erica und Trump haben auf Kirks Gedenkfeier gegensätzliche Pole dargestellt, wobei Erica sich auf christliche Vergebung und Trump auf Feindeshass berufen hat. Wie groß schätzen sie die Verknüpfung von Politik mit Religion generell ein?

Lange Zeit hatte Religion in den USA die Funktion eines moralischen Fundaments, das zu Gemeinwohl und gesellschaftlicher Bindung verpflichtet hat, da die Politik dies nicht leisten konnte. Jetzt wird Religion zum Element der Polarisierung mit der rechten konservativen Agenda verbunden und zur Durchsetzung der eigenen Sache von Trump instrumentalisiert. Eine weitere Verbindung erfolgt zwischen Christlichkeit und Nationalismus mit einer Schlagseite nach rechts. Eine merkwürdige Mischung, da das Christentum an sich eine transnationale Gemeinschaft aller Gläubigen ist. Religion stiftet also nicht mehr primär sozialen Frieden durch Bindung an das Gemeinwohl, sondern wird als Teil der gesellschaftlichen Kulturkämpfe eng verbunden mit der konservativen Agenda, die von politisch ganz oben zur Polarisierung eingesetzt wird. Trumps Aussage “Ich hasse meine Feinde” erstreckt sich also auf all die, die liberal eingestellt oder Atheisten sind.

Diese Kulturkämpfe simd ja nichts grundsätzlich Neues. Wie sehr haben diese sich durch das Attentat auf Kirk verschärft?

Ich glaube, es handelt sich um eine neue Radikalisierungsstufe eben durch die Instrumentalisierung von oben. Seit den 80er Jahren kam es unter Präsident Ronald Reagan zu einer Moralisierung und Ideologisierung der Politik, wobei der demokratische Konsens zunehmend erodiert wurde, während die religiöse Rechte sich zu einen immer stärkerem Faktor entwickelte. Das radikalisiert Trump. Das Attentat Kirks stellt nun eine neue Eskalationsstufe dar, in der Trump die Forderungen dieser religiös rechten Wählerschaft bedient. Man hätte denken können, dass die Ermordung Kirks als “Rote Linie” gesehen wird, die die Luft aus dem Polarisierungstrend nimmt. Das hat jedoch nur Erica Kirk umgesetzt und nicht die Seite der offiziellen Politik, vor allem unter Trump. Natürlich ist es auch nicht in Ordnung, dass auf der linken Seite die Ermordung Charlie Kirks gefeiert wird. Insofern haben beide Seiten ihren Teil zur Polarisierung beigetragen.

Wie wurde das Attentat auf Kirk denn in Deutschland aufgenommen, welche Gefühle hat es ausgelöst?

Ich habe das so wahrgenommen, dass die Deutschen gar nicht verstanden haben, welche Macht die religiöse Rechte in den USA besitzt, weil wir diese in Deutschland nicht haben. Das hat zu vielen Fehldeutungen geführt, wie die Hoffnungen auf ein Ende von Trumps Regierung. Da jedoch keine politisierte religiöse Rechte in Deutschland existiert, droht uns so etwas nicht in der Form. Nichtsdestotrotz ist die gesellschaftliche Polarisierung auch in Deutschland weit vorangeschritten, jedoch mit einer anderen Dynamik. So sind wir weit von einer Moralisierung in der Politik, wie es in den USA der Fall ist, entfernt, da wir weitestgehend säkularer werden. Man kann also keine unmittelbare Eins-zu-eins-Übertragung vornehmen, bei uns gibt es andere Faktoren der Polarisierung als Religion.

Gesa Volbers / Franciska Korte

Engagement für die Gemeinschaft – Klasse 5a unterstützt die Tafel Fürstenau

An vier Vormittagen hatten unsere Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a die Gelegenheit, die Tafel Fürstenau e. V. aktiv zu unterstützen. Die Einsätze fanden am 24.03., 26.03., 31.03. sowie am 02.04. statt.

Die Aktion verlief ausgesprochen erfolgreich und war für alle Beteiligten eine wertvolle Erfahrung. Unsere Schülerinnen und Schüler halfen tatkräftig bei der Abholung, dem Sortieren und dem Packen der Lebensmittel. Dabei erhielten sie einen eindrucksvollen Einblick in die wichtige Arbeit der Tafel. Besonders beeindruckend fanden viele, dass dort regelmäßig Lebensmittel für rund 300 Menschen vorbereitet werden.

Die Begeisterung bei den Schülerinnen und Schülern war groß – sie hatten nicht nur viel Spaß, sondern konnten auch erleben, wie wichtig soziales Engagement ist.

Auch von Seiten der Tafel gab es durchweg positives Feedback: Unsere Schülerinnen und Schüler wurden als engagiert, hilfsbereit und zuverlässig wahrgenommen und sind jederzeit wieder herzlich willkommen.

Publikumsmagnet Handruper Forum 2026: Riesiges Interesse an Theveßens Trump-Analyse

Beim 37. Handruper Forum am 19. März stand ein hochaktuelles Thema im Mittelpunkt: die politische Entwicklung in den USA, ihre Auswirkungen auf die Weltpolitik und die Rolle von Donald Trump. Als Referent konnte der überaus renommierte Journalist Elmar Theveßen gewonnen werden, der mit seinem Vortrag „Der Systemsprenger – Wie Donald Trump die Welt herausfordert“ für große Aufmerksamkeit sorgte.

Die Veranstaltung war außerordentlich gut besucht. Die Aula füllte sich bis auf den letzten Platz, sodass zusätzlich ein Raum bereitgestellt wurde, in dem der Vortrag per Livestream übertragen wurde. Auch dort verfolgten zahlreiche Interessierte gespannt die Ausführungen.

Theveßen analysierte in seinem Vortrag eindrucksvoll, wie Trump politische Konventionen bewusst bricht und bestehende Strukturen herausfordert. Dabei beleuchtete er sowohl die innenpolitischen Auswirkungen in den USA als auch die globalen Konsequenzen für demokratische Systeme. Seine differenzierte Einschätzung, anschauliche Beispiele und nicht zuletzt seine klaren Worte machten den Vortrag gleichermaßen informativ wie zugänglich, stimmten das Publikum zugleich jedoch auch nachdenklich. Umso positiver wirkte sein abschließender Appell: Mit Verweis auf die “schöne Handruper Straße” rief Theveßen dazu auf, sich für die bestehende wertebasierte Weltordnung einzusetzen, um diese nicht nur zu erhalten, sondern noch zu verbessern.

Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine lebhafte Diskussion mit dem Publikum, die die persönliche Relevanz sowie die Tragweite des Themas eindrucksvoll unterstrich.

Das Handruper Forum bewies damit einmal mehr seine Bedeutung als Plattform für aktuelle politische Debatten und hochkarätige Referenten. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Theveßen für diesen in jeder Hinsicht bereichernden Abend!

Auch in der Lingener Tagespost, bei der Ems-Vechte-Welle und im EL-Kurier wurde über das 37. Handruper Forum berichtet.
Hier geht’s zu den Beiträgen:

Erfolgreich bei der Navigium-Vokabelchallenge – Zwei Schülerinnen knacken die 10.000-Punkte-Marke

Großer Erfolg für unsere Schule: Bei der diesjährigen Vokabelchallenge der Lernplattform Navigium haben Maren Dresselhaus aus der 9b und Carla Berndsen aus Jg. 12 herausragende Leistungen erzielt und jeweils über 10.000 Punkte erreicht – eine Zahl, die für Fleiß, Motivation und Durchhaltevermögen steht.

Die bundesweite Vokabelchallenge ist ein Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler im sogenannten „Sprint“-Modus möglichst viele lateinische Vokabeln richtig zuordnen müssen. Für jede korrekt gelöste Aufgabe gibt es Punkte, sodass sich im Laufe weniger Tage beeindruckende Punktzahlen ansammeln können. Ziel ist es nicht nur, möglichst viele Punkte zu sammeln, sondern auch den eigenen Wortschatz nachhaltig zu festigen und die Freude am Lateinlernen zu steigern.

Neben der individuellen Leistung trugen die beiden auch maßgeblich zum Gesamtergebnis ihrer Lerngruppen bei. Die Challenge lebt vom Teamgeist, da die Ergebnisse innerhalb der Klassen zusammengeführt werden und so ein gemeinsamer Wettbewerb entsteht. Umso erfreulicher ist es, dass ihre starken Einzelergebnisse gleichzeitig auch die Gruppe motiviert und unterstützt haben: So hat der 12er-LK die Challenge, an der deutschlandweit 353 Gruppen teilgenommen haben, als 25., die 9b als 57. beendet.

Die Fachgruppe Alte Sprachen gratuliert den beiden Schülerinnen herzlich zu diesem großartigen Erfolg und ist stolz auf ihren Einsatz. Ihr Beispiel zeigt eindrucksvoll, wie digitale Lernangebote wie Navigium nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Begeisterung und Ehrgeiz wecken können.

Vobis gratulamur!

Paul Lampen

Leseoskar 2026: Von Buchseiten ins Rampenlicht

Ein besonderes Highlight für den fünften Jahrgang war in diesem Jahr wieder der „Leseoskar“. Sechs Klassen stellten ihr Können unter Beweis und brachten jeweils einen kurzen Ausschnitt aus einem Jugendbuch kreativ auf die Bühne.

Mit viel Engagement, Fantasie und Teamarbeit entstanden beeindruckende Aufführungen: Von liebevoll gestalteten Bühnenbildern über passende Kostüme bis hin zu ausdrucksstarkem Schauspiel war alles dabei. Jede Klasse interpretierte ihren Text auf ganz eigene Weise und sorgte für ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm.

Die Jury, bestehend aus Frau Athmer, Herrn Ostendorf und Herrn Böllner, hatte es angesichts der vielen starken Beiträge nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen. Am Ende konnte sich die Klasse 5d von Herrn Gerdes mit ihrer Darstellung von „Vorstadtkrokodile“ durchsetzen und den Leseoskar gewinnen. Ihre Performance überzeugte besonders durch eine gelungene Kombination aus Spannung, schauspielerischem Talent und stimmiger Inszenierung.

Ein großer Dank geht an Herrn Rogers, der unterhaltsam und motivierend durch das Programm führte und für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgte.

Zwei Lehrkräfte, ein Priester, ein Orden

… und plötzlich: Ecuador. Dort waren Meike Kopka, Verena Plagge und Rektor Ricardo Diniz SCJ in der vergangenen Woche zu Gast.

Anlässlich des Jubiläums von Padre Dehon kamen Vertreter von Schulen und Klöstern des Ordens weltweit zusammen, um sich mit zentralen Fragen von Bildung, Spiritualität und gesellschaftlicher Verantwortung auseinanderzusetzen. In Vorträgen und Workshops ging es u. a. um den Gründer Leon Dehon, seine Missionen, soziale Gerechtigkeit, globale Solidarität und die Rolle von Religion in politisch herausfordernden Zeiten.

Vorträge und Gruppenarbeiten boten Raum, unterschiedliche Handlungsansätze und gemeinsame Ziele für die Zukunft zu entwickeln – ganz im Sinne der dehonianischen Tradition.

Neben aller inhaltlichen Tiefe bleibt vor allem eines stark: ein Gefühl von Gemeinschaft und die Gewissheit, dass Hoffnung dort wächst, wo Menschen gemeinsam denken, glauben und handeln.

Oder anders gesagt: Handrup goes international 🌎 – mit Herz, Haltung und Klosterfeeling.

Verena Plagge

Hier geht’s außerdem zum Artikel der Herz-Jesu-Priester:

🌷 Aktion der Klasse 8a für die Romfahrt

Am 05.12.2025 engagierte sich die Klasse 8a im Rahmen einer besonderen Aktion für ihre geplante Romfahrt. In Vechtel setzten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam Tulpenzwiebeln und leisteten damit einen sichtbaren Beitrag zur Verschönerung der Umgebung.

Mit viel Einsatz und guter Stimmung wurde fleißig gearbeitet – und ganz nebenbei auch die Klassengemeinschaft gestärkt.

Nun freuen sich alle darauf, hoffentlich schon bald die blühenden Ergebnisse ihrer Arbeit bewundern zu können.

En plus, je parle français!

Am vergangenen Freitag war es endlich so weit: Nachdem die Schülerinnen und Schüler des Französischkurses im 10. Jahrgang im Januar 2026 am Internet-Teamwettbewerb Französisch teilgenommen hatten, konnten Frau Benthin und Frau Wenning den Gewinnerinnen und Gewinnern ihre Preise sowie die Zertifikate für den 1. Platz in ihrer Kategorie (F2) überreichen.
Nach dem Erfolg im letzten Jahr ist die Freude bei allen Beteiligten nun umso größer. Félicitations!

Johanna Wenning

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