Vom 18. bis 20. Februar 2026 fand an unserer Schule der „Achtsame Start in die Fastenzeit“ statt. An drei Tagen machten sich einzelne Lerngruppen auf einen bewusst gestalteten Weg – mit Zeit zum Nachdenken, Loslassen und Neu-Ausrichten.
An verschiedenen Orten setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Bedeutung der Fastenzeit auseinander und erlebten diese ganz konkret.
🌿 Luna-Park: Hier suchte man einen Stock, der stellvertretend für Sorgen, Belastungen und all das stand, was man hinter sich lassen möchte. Das bewusste Aufheben und Tragen machte sichtbar, was oft unsichtbar mitgetragen wird. Die Station wurde dabei gänzlich von der Oberstufen-Schülerschaft organisiert und betreut.
🔥 Café: Anschließend wurde dieser Stock verbrannt – als Zeichen des Loslassens und des Neuanfangs. In der gemeinsamen Aktion konnten die Schülerinnen und Schüler symbolisch ablegen, was sie belastet, und Raum schaffen für neue Gedanken und Perspektiven.
⛪ Kirche: In der Kirche erlebten die Gruppen eine Zeit bewusster Stille. Am Eingang bestand die Möglichkeit, das Aschekreuz als äußeres Zeichen der Besinnung und des Neuanfangs zu empfangen – ein sichtbares Zeichen für den Beginn der Fastenzeit.
🕊️ Meditationsraum: Hier erhielten die Schüler Impulse für eine persönliche Aktion in der Fastenzeit: Was möchte ich in dieser Zeit bewusst verändern? Worauf will ich verzichten – oder was möchte ich neu beginnen?
Die drei Tage boten eine wertvolle Vorbereitungszeit auf Ostern. Viele Schülerinnen und Schüler nahmen die Gelegenheit dankbar an, innezuhalten und die Fastenzeit bewusst zu beginnen.
Organisiert wurde der „Achtsame Start in die Fastenzeit“ von unserer Schulpastoral.
Wir danken herzlich für die engagierte und liebevolle Vorbereitung und Durchführung dieser besonderen Aktion!







