Der neue Film über unsere Schule!

Ein gutes halbes Jahr nach Beginn der Produktion des neuen Films über unsere Schule ist dieser nun fertig geworden. Nachdem das Produktionsteam (Seminarfach Alte- und Neue Medien, Dr. Kock) den Film schon bei dem Frankreich- und Spanien Austausch in Tours und Puente La Reina gezeigt hatte, wurde dieser am Dehon Tag der gesamten Schulgemeinschaft präsentiert.

Der Film soll insbesondere unsere ausländischen Partnerschulen über unsere Schule informieren.

Der Ein oder Andere wird sich bestimmt im Film wiederfinden.

Impressionen vom 2. Ehemaligentreffen am Leoninum

Am Samstag, dem 18. Juni 2016, fand das 2. große Ehemaligentreffen auf des Schulgelände des Leoninums statt. Ca. 1.000 Ehemalige fanden den Weg zu ihrer “alten” Schule, freuten sich über die Begegnungen, tauschten Erinnerungen aus und ließen ihre Schulzeit wieder aufleben.

Von dem Treffen wird eine Foto-DvD erstellt, hier vorab einige Impressionen: 

Nicht schlecht, Herr Sp… äh Ruppel!

Aus zehn Redensarten hat Lars Ruppel humoristische Gedichte verfasst und sie jüngst in seinem Buch „Holger, die Waldfee“ veröffentlicht. Zweimal schon ist er zum Deutschen Meister des Poetry-Slams gekürt worden, des Wettstreits frei rezitierender Dichter auf der Bühne. Er arbeitet als freier Künstler im Bereich Slam Poetry, leitet Workshops, moderiert und hat auch ein eigenes Abendprogramm. Seit 2009 leitet er das Alzheimer-Poesie-Projekt Weckworte, das Betroffenen hilft, mit Poesie Erinnerungen wachzurufen und zudem ein Fortbildungskonzept für Pflegekräfte umfasst.

Am Mittwoch, den 26. Mai ist es dann so weit: Lars Ruppel besucht das Gymnasium Leoninum und führt mit den Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 10 einen Poetry-Slam-Workshop durch.

Lars Ruppel eröffnet den Workshop mit dem Vortrag eines seiner neuesten Gedichte: „Die Kuh vom Eis“, in dem er Gesellschaftskritik übt; die „Kuh vom Eis” zog früher als Spukgestalt mühsam durch die Kinderzimmer des Landes, um die Kinder zu erschrecken. Dann entdeckte sie, dass man als Redakteurin der Bild-Zeitung viel unaufwendiger großflächig Angst verbreiten kann:
“Sie schreibt im Zweihuf-Tippsystem Schlagzeilen, die jedem der sie las so Angst einjagte, dass er nicht daran zu zweifeln wagte: ‘Wird uns Deutschland weggenommen? Ganz Afrika will rüberkommen!’ und ‘Horrorurlaub! Deutschenhass: Welle macht zwei Deutsche nass!’ und ‘Alle Menschen müssen sterben! 100 Fakten rund ums Erben.’ Diese und noch andre Werke steigerten die Absatzstärke und so erhielt die Kuh vom Eis sogar den Axel-Springer-Preis.” Lars Ruppel, Auszug aus: Die Kuh vom Eis
Nach dem Vortrag dieses ersten Gedichts ist das Eis gebrochen. Lars Ruppel erzählt von seinen ersten Gedichten als 8-jähriger („Der Hase hoppelt schnell. Der Strauß rennt schneller. Der Falke fliegt am schnellsten.“) und seinen ersten Poetry-Slam-Auftritten als blutiger Anfänger. Schnell wird klar: Poesie ist eine Frage der Betrachtung.

Im zweiten Teil sollen dann die Schüler kreativ werden. Die Schüler probieren verschiedene Übungen zu Rhythmus und Taktgefühl sowie zur Vortragsweise aus, wobei zunächst vorrangig der Spaß im Mittelpunkt steht.

Weiter motiviert Lars Ruppel die Schüler durch kleine Schreibaufgaben, sich selbst an die Poesie zu wagen. Die Schüler beginnen beispielsweise mit einem Symonym-Battle, bei dem sie in möglichst kurzer Zeit Synonyme zu einem Wort finden müssen, auch selbst erdachte sind hier legitim. Als Preis für jeden kleinen vorgetragenen Text trägt Lars Ruppel selbst ein kurzes Gedicht von bekannten Künstlern vor; meist wählt er jedoch Texte von seinem Lieblingsdichter Heinz Erhardt, dessen Hang zu Wortspielen und verdrehten Redewendungen man eben auch bei Lars Ruppel wieder findet.

Am Ende der Doppelstunde verfassen die Schüler eigene Schmäh- oder Liebesgedichte zu einem Begriff, den ein Mitschüler im Vorfeld notiert hatte. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und so wurde vielleicht dem einen oder anderen Schüler die sonst mitunter als sperrig empfundene Lyrik auf humorvolle und kreative Weise ein Stück näher gebracht.

BeachCup 2016: Spielergebnisse für Jg. 11

Volleyball

BeachvolleyballplatzHier findet ihr die Spielpläne für das Beachvolleyballturnier am 10. Juni in Handrup auf dem Sportplatz im Sand.

Spielplan für Jahrgang 11 (Jeder gegen jeden mit Rückspiel)

Das Schiedsgericht stellt immer eine der Mannschaften, die zuletzt gespielt haben. Auf dem Platz sind pro Mannschaft 6 Personen.

Da in diesem Jahr nur der Jahrgang 11 Beachvolleyball spielt, stehen uns beide Felder zur Verfügung. Jede TG spielt daher 12 Spiele (ohne allzu große Pausen dazwischen). Ein verpasstes Spiel wird mit 00 Punkten gewertet. Schaut euch eure Spielpläne und die Zeiten an und stellt bereits jetzt die Mannschaften zusammen, damit wir am Freitag im Zeitplan bleiben.

Viel Spaß und viel Glück beim Turnier!

Auswertung / Siegerehrung:

Nach gewissenhafter Überprüfung aller Ergebnisse ergibt sich:

Platz 1: TG ML

Platz 2: TG TÖ

Platz 3: TG ST

Platz 4: TG MJ

Platz 5: TG DEG

Platz 6: TG KA

Platz 7: TG HP

Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb “Das ist Chemie”

Zum dritten Mal haben Schüler unserer Schule am Wettbewerb “Das ist Chemie” des VCI teilgenommen. Etwa 1200 Schüler aus ganz Niedersachsen nehmen an diesem Wettbewerb teil; dabei müssen sie eigenständig  Experimente durchführen, auswerten und protokollieren.
In diesem Jahr wurde das Thema “Seife, die auf Bäumen wächst –Chemie rund ums Waschen” am Beispiel der  Saponine in Kastanien experimentell bearbeitet.
Aus allen Einsendungen werden die 50 besten Teilnehmer ausgewählt und zu einer Preisverleihung eingeladen.
Nach der erfolgreichen Teilnahme 2014 mit drei Gewinnerinnen aus unserer Schule, konnten wir 2015 sogar sechs Gewinnerinnen stellen; in diesem Jahr konnten wir uns noch einmal steigern auf neun Gewinner/Gewinnerinnen.
Herzlichen Glückwunsch für die besonders erfolgreiche Teilnahme an die Preisträger/innen, die im Rahmen des NW-Unterrichts bei Herrn Huesmann am Wettbewerb teilgenommen haben.
Die Gewinner sind zu einer Feierstunde und Preisübergabe am 10.3.2016 im Experimentallabor XLAB in Göttingen eingeladen; alle Schüler, die erfolgreich teilgenommen haben, werden in Kürze eine Urkunde und einen kleinen Sachpreis bekommen. Zuletzt erhalten auch die Schüler eine Urkunde als Anerkennung ihrer eingebrachten Leistung, die am Wettbewerb teilgenommen  und eine Mappe abgegeben haben, ohne  aber in die engere Auswahl gekommen zu sein – hier zählt der olympische Gedanke. (Erich Huesmann)

Handruper im Ausland

 herz-jesu-herz_freigestellt_mit_schatten Ab sofort können hier Schüler und Ehemalige, die sich im Ausland befinden, Beiträge und Fotos einstellen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Paul Wöste.

Paul Hugo Suding (Abitur 1967) war beruflich und privat in vielen Ländern dieser Erde.

Interessante und umfangreiche Beiträge zu verschiedenen aktuellen Themen sind in seinem Blog nachzulesen:

www.elsud.net

Kurzbeschreibung seiner Person (Auszug aus seiner Biographie in seinem Blog):

Paul Hugo Suding, PhD; economist, researcher, lecturer, retired international development specialist and manager, free lance advisor and consultant on Energy – Environment – Climate Change – Development and more

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