Und nach dem Abitur …? – Freiwilligendienste im Bistum Osnabrück
„Die Akademie der Abenteuer“ – Jugendbuchautor Boris Pfeiffer besucht das Leoninum
Boris Pfeiffer: Leseförderung ein zentrales Anliegen
Autor der Kinderbuchreihe „Die drei ??? – Kids“ liest im Leoninum
Boris Pfeiffers Gesichtsmimik verrät, dass es ihm sichtlich Spaß macht, den Schülerinnen und Schülern des 5. Handruper Jahrgangs vorzulesen. Seine Augen „kullern“ und seine Stimmlagen bereiten die Zuhörer gekonnt auf das nächste Detail seiner spannenden Erzählung vor.In Zusammenarbeit mit der Hochschul- und Stadtbibliothek Lingen hatte das Bibliotheksteam des Leoninums den zur Zeit beliebsteten Kinder- und Jugendbuchautor nach Handrup eingeladen.Der Berliner Autor, der über 80 Kinderbücher und Theaterstücke geschrieben hat, hatte für die Handruper Fünfklässler die Episode „Die Knochen der Götter“ aus der Reihe „Die Akademie der Abenteuer“ ausgewählt. Seine Hauptdarsteller führte er damit in die packende Welt der Geschichte. Unterhaltsam gelang es ihm, mit seinen spannenden, lustigen und sozialen Geschichten die Aufmerksamkeit der Kinder zu wecken.In einer häufig ausschließlich von Computern bestimmten Freizeit der Kinder, bestand das gemeinsame Ziel von Autor, Schulbibliothek und Schule darin, den jungen Zuhörern das Buch als eine echte, weil kreative Alternative bei der „Entdeckung der Welt“ anzuempfehlen. In Handrup wurde dieses Ziel an diesem Vormittag sicher erreicht: Innerhalb kürzester Zeit waren im Anschluss an die Lesung alle Bücher von Boris Pfeiffer in der Schulbibliothek ausgeliehen.
Die Klasse 7e des Gymnasiums Leoninum spendet für Pater Kulüke
Nach dem verheerenden Taifun auf den Philippinen wollte auch die Klasse 7e des Leoninums helfen: Die aus den Gemeinden Schapen und Spelle stammenden Schüler und Schülerinnen verkauften auf den Weihnachtsmärkten ihrer Gemeinden selbst gemachte weihnachtliche Leckereien und Dekorationen. Der Erlös sollte an den aus Spelle stammenden Pater Kulüke gehen, der schon seit 1986 in verschiedenen Projekten auf den Philippinen aktiv ist.
Die erfreuliche Summe von 1300 Euro konnte nun an die Vorsitzende des Aktionskreises Pater Kulüke, Frau Elsbeth Garmann, übergeben werden.
(Rita Wintermann)
Anmeldung zum Schuljahr 2014 / 2015
Amerikaaustausch
Auch in diesem Jahr fand wieder der jährliche Austausch mit unserer Partnerschule St. Joseph’s Indian School in Chamberlain South Dakota statt. Unter der Leitung von Frau Janssen machten sich 4 Schülerinnen und Schüler aus dem 11. Jahrgang auf in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Ein weitreichendes Programm ließ uns viele Eindrücke sammeln. So hatten wir Gelegenheit, am schuleigenen Powwow teilzunehmen.
Ein Powwow ist ein indianisches Fest mit traditioneller Bekleidung und stammestypischer Musik. Die einzelnen Darbietungen erlaubten uns, einen Einblick in das Leben der Indianer zu erhalten. Zudem durften wir den Mount Rushmore und sein indianisches Gegenstück Crazy Horse besichtigen, entdeckten landschaftliche Highlights in den Badlands und lernten unterschiedliche Kulturen kennen, indem wir die Hutterer und auch zwei verschiedene Reservate besuchten.
Zum ersten Mal verbrachten wir die letzten Tage des Austausches in Chicago. Im Vergleich zu Chamberlain wirkte Chicago in seiner Größe sehr beeindruckend. Mit dem Blick aus dem 94. Stockwerk des Hancock Towers konnten wir erstmals die Dimensionen dieser Stadt erahnen. Unser Dank gilt allen, die diese Reise ermöglicht haben.
Taizé – Gebetsabend am Dienstag, dem 04.02.2014, 19°° Uhr
Vorbereitung auf die Theateraufführung „Tschick“ am Freitag
Theaterpädagoge von Czettritz arbeitet mit SchülerInnen des 8. Jahrgangs.
Zwei interessante und abwechslungsreiche Stunden erlebten die SchülerInnen der Klassen 8a und 8b am Montag, dem 20. Januar 2014. Das Leoninum kooperiert seit Schuljahresbeginn mit dem Theater Osnabrück. Jeweils drei Jahrgänge besuchen unterschiedliche Inszenierungen während des Schuljahres.
Für den 8. Jahrgang ist das Stück „Tschick“ ausgewählt. Wolfgang Herrndorf schrieb den Roman „tschick“. Dieser Roman avancierte innerhalb kürzester Zeit zum Bestseller, der nicht nur Jugendliche anspricht, sondern Leser in allen Altersschichten hat. Das Theater Osnabrück erarbeitete eine dramatisierte Fassung dieses Romans. Die SchülerInnen des 8. Jahrgangs haben am kommenden Freitag, dem 24. Januar, die Gelegenheit, Roman und dramatisierte Fassung zu vergleichen.
Vorbereitend arbeitete der Theaterpädagoge von Czettritz jeweils zwei Stunden mit zwei Klassen. Wie im Fluge verging die Zeit. Theaterpädagogische Übungen und kleine Inszenierungen durch die SchülerInnen bestimmten den Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit. Wie stark Filmmusik das eigene Körperverhalten beeinflusst, erfuhren die SchülerInnen selbst, indem sie zu ganz bekannten Filmmelodien, wie z.B. den Musiken zum Film „James Bond“, zu „Star Wars“ und „Winnetou“, eigene Körperbewegungen abrufen mussten. Jeweils zu zweit und dritt erspielten die SchülerInnen kleine Szenen aus dem Roman „tschick“. Gespannt erwarten sie nun alle, wie der Regisseur Alexander Max Maik und Tschick, die beiden Hauptfiguren des Romans, auf der Bühne agieren lässt.
(Heinz Koops)
Eindrücke vom Tag der offenen Tür 2014
Schülerinnen und Schüler, die ab dem Schuljahr 2014/15 das Leoninum besuchen wollen, hatten mit ihren Eltern und Geschwistern am 19. Januar 2014 beim „Tag der offenen Tür“ Gelegenheit, hinter die Kulissen des Leoninum zu schauen. Und es gab viele Interessierte…
In der rappelvollen Aula begrüßten Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d die Gäste mit dem „Leoninum-Rap“ und stellten Schulleiter, stellvertretenden Schulleiter und Rektor kurz vor. Schulleiter Franz-Josef Hanneken wendete sich nun an die Gäste und gab ihnen einen kurzen Eindruck vom Geist der Schule. Ein Grußwort von Rektor P. Olav Hamelijnck SCJ (Schulträger) schloss sich an. Den Schluss der Vorträge machte der stellvertretende Schulleiter Paul Wöste mit seinen durch Powerpoint-Folien gestützten Informationen zum Schulalltag.
Anschließend war Gelegenheit zum Kaffee gegeben, es wurden aber auch geführte Rundgänge durch die Schule angeboten, und wer wollte durfte sich auch allein auf den Weg machen. In vielen Klassen- und Fachräumen präsentierten Kollegen ihre Fachgruppen, unterstützt von Schülergruppen verschiedenster Jahrgänge. Vieles gab es zu entdecken, und wer schon „alles“ gesehen hatte, konnte noch eine Schulrallye (Stationslauf) mit ein paar Quizfragen absolvieren.
Die Fotos geben einen Eindruck vom „Tag der offenen Tür 2014“ wieder.
(Ulrich Tönnies)






