Portae apertae sunt. Visitate et spectate!

Alle Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Leoninum lernen ab dem 6. Schuljahr als zweite Fremdsprache Lateinisch. Das in Handrup eingeführte Lehrwerk heißt “Felix”; dabei ist Felix nicht nur eine Comicfigur, die die Schüler durch das Lehrwerk begleitet, sondern auch eine lateinische Vokabel: felix = glücklich.

Latein gilt als anspruchsvoll – ein guter Grund, um beim “Tag der offenen Tür” am kommenden Sonntag der Fachgruppe Latein einen Besuch abzustatten. Sie finden uns in einem der Klassenräume direkt in der Aula.Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Adventsfeier

Stimmungsvoll und besinnlich war der Unterrichtsschluss vor den Weihnachtsferien in der Aula des Leoninums: Markus Burger und Jan von Klewitz sorgten für eine “jazzige” Umrahmung der Adventsfeier. Herr Hanneken erinnerte in seiner Begrüßung an die Schulfahrt nach Griechenland und dankte allen Schülern und Lehrern für vielfältiges Engagement und das lebendige Miteinander. Zwei Chöre sangen Weihnachtslieder; Pfarrer Franz hielt die Predigt und erteilte mit P. Demetrius den Segen. Für die Schulpastoral wünschte Frau Prior allen “Frohe Weihnachten!

Weihnachten im Schuhkarton

Heute Morgen trafen sich in der Bibliothek alle Teilnehmer, die eine Arbeit bei dem Projekt “Weihnachten im Schuhkarton” eingereicht hatten, mit Frau Wöste und Frau Lemmermöhle. Auch Herr Hanneken war zur Siegerehrung erschienen, doch diese erwies sich als schwierig: Es waren so viele tolle Arbeiten eingereicht worden, dass am Ende schließlich zehn (!!!) Erste Sieger feststanden. Kein Wunder, dass es so viele strahlende Gesichter gab.

Weihnachtspakete in Rumänien angekommen

Wie in den vergangenen Jahren hatten Schüler, Eltern und Mitarbeiter des Leoninums auch in diesem Jahr zahlreiche Weihnachtspakete nach Rumänien an bedürftige Familien geschickt (s. früherer Bericht). Die Pakete sind heil angekommen und bereits verteilt worden. In diesen Tagen erreichte uns folgender Brief der in Rumänien tätigen Schwester Hanni Rolfes:

Leider gibt es in Rumänien noch viele Familien, bei denen immer wieder selbst die Lebensmittel knapp werden. Am schlimmsten ist die Lage sicherlich in den Wintermonaten: Arbeit ist schwer zu finden, die Vorräte aus dem Garten (falls die Familie überhaupt einen Garten hat) gehen dem Ende zu und die Menschen benötigen zusätzliches Geld, um ihre Wohnungen oder Häuser zu heizen.

Dank Ihrer Hilfe kann die Caritas in Satu Mare vielen Familien diese schwierige Zeit erleichtern und ihnen ein schönes Weihnachtsgeschenk bereiten. Die Lebensmittelpakete, die Sie zusammengestellt und geschickt haben, bereiten eine große Freude und helfen über die größte Not hinweg.

Neben der Verteilung von Lebensmittelpakten ist es uns wichtig, die Kinder auf eine bessere Zukunft vorzubereiten, indem wir ihnen ermöglichen, erfolgreich die Schule zu besuchen.

Durch Ihre großzügige Unterstützung in Form von Lebensmitteln, Schulmaterialien, Sach-  und Geldspenden können wir vielen Menschen in unterschiedlicher Weise helfen.

Im Namen der beschenkten Familien und Menschen möchte ich mich herzlich für Ihre Hilfe bedanken.

So wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches von Gott gesegnetes Jahr 2012.

In dankbarer Verbundenheit grüßt Sie

Schwester Hanni Rolfes

Jahreslosung 2012

Mit der Jahreslosung für das Jahr 2012 “Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.” (2. Kor. 12,9) wünscht die Fachgruppe Evangelische Religion allen Besuchern der Homepage, allen Schülern, Eltern und Mitarbeitern des Leoninums ein gesegnetes Weihnachtsfest, besinnliche Tage, erholsame Ferien und ein gesundes neues Jahr!

Americanópolis: Hilfe, die ankommt

Ein herzliches Dankeschön soll hier an die Klasse 7 d gehen, die unter Anleitung von Frau Knelangen am Donnerstag, dem 15.12., mit Waffelverkauf und einer Tombola den stolzen Betrag von 166,50 € für Americanopolis gesammelt hat!

Was es mit diesem Projekt auf sich hat, können Sie dem folgenden Text aus dem Jahr 2008 entnehmen:

Americanópolis – das ist der Name des Patenschaftsprojekts des Gymnasium Leoninum Handrup.

Es ist benannt nach dem gleichnamigen Stadtteil in São Paulo im Südwesten Brasiliens. In dieser Favela leben etwa 150.000 Menschen auf engem Raum in einfachsten und ärmlichen Verhältnissen. Für die Große Zahl an Kindern gibt es nur drei Kindertagsstätten, eine davon leiten die Herz-Jesu-Priester. In ihr werden ca. 110 Kinder im Alter von 2 bis 5 Jahren innerhalb der Woche von 7:00 bis 17:00 Uhr betreut. Der betreuende Herz-Jesu-Priester vor Ort, Pater Octaviano SCJ, ist ein Freund und Studienkollege von Pater Levi.

Wir haben uns bewusst für ein Patenschaftsprojekt mit Americanópolis entschieden, weil dort finanzielle Hilfe wirklich benötigt wird, denn die Kindertagesstätte ist nur aus einfachen Mitteln zusammengebaut. (So fehlte zu Beginn unserer Patenschaft beispielsweise eine Dachisolierung, ein ausreichend großer Hof zum Spielen und andere wesentliche Dinge…) Der Name der Kindertagesstätte in Americanópolis heißt: „Centro de educação infantil Mãe Operária!“:
Hier wissen wir, dass unsere Unterstützung benötigt wird, sinnvoll ist und konkrete Hilfe bietet. Durch den persönlichen Kontakt mit Pater Octaviano stehen wir im regelmäßigen Austausch mit dem Projekt und wissen, dass unsere Hilfe aus Deutschland dort in guten Händen ist uns sinnvoll eingesetzt wird. Pater Octaviano schreibt uns regelmäßig und erzählt, wie es gerade den Kindern der Kita geht und was mit dem durch Sie zur Verfügung gestelltem Geld in der Tagesstätte umgestaltet werden konnte.
Wir bitten Sie und Euch um Ihre und Eure Unterstützung für dieses Projekt. Neben finanzieller Unterstützung versuchen wir, dass auch persönliche Kontakte zwischen unserer Schulgemeinschaft und den Kindern und Erziehrinnen von Americanópolis wachsen können. So leitet Pater Levi eine Arbeitsgemeinschaft zu dem Patenschaftsprojekt, in der die Schülerinnen und Schüler u.a. auch per Mail und Videokonferenz den Kontakt zu den Kindern pflegen. Darüber hinaus hoffen wir auf Ihre und Eure kreative Unterstützung, die immer und gern an das Team der Schulpastoral weitergeleitet werden kann.

Wer sich gern näher über das Leben in der Kindertagesstätte in Americanópolis informieren möchte, kann deren Website im Internet besuchen: www.ceimaeoperaria.org.br

Natale hilare et annum faustum

Die Fachgruppe Alte Sprachen wünscht allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Mitarbeitern des Leoninums gesegnete Weihnachten, besinnliche Tage und erholsame Ferien!

Weihnachtsgrüße in über 100 verschiedenen Sprachen finden Sie unter www.christmascarnivals.com

Das Gymnasium Nordhorn gewinnt überraschend das 13. Fußballhallenturnier der Lehrermannschaften

Nach einem „verunglückten“ Eckball gewann die Nordhorner Mannschaft mit 1:0 gegen die Titelverteidiger aus Handrup. Damit starteten die glücklichen Verkettungen des weiteren Turnierverlaufs unserer Gäste. Denn durch ein Unentschieden im letzten Spiel zog die Nordhorner Mannschaft nur durch den direkten Vergleich ins Halbfinale ein, obwohl bei Punktgleichheit die Mannschaft aus Handrup die bessere Tordifferenz aufwies. Im Halbfinale bezwang man im 7m Schießen das Gymnasium Georgianum Lingen, das eine eindrucksvolle Vorrunde in Lengerich spielte.

Auch das überragend spielende Drenthe College aus Emmen (Niederlande), das sich zuvor im Halbfinale gegen die Sportvereinigung Meppen knapp durchsetzen konnte, verlor im 7m Schießen gegen Nordhorn und wurde damit, wie in den letzten beiden Jahren zuvor, wieder nur Zweiter. Bei der anschließenden Siegerehrung bedankte sich die Nordhorner Mannschaft und versprach im nächsten Jahr das 14. Lehrerfußballhallenturnier, dann in ihrem Hallenneubau, auszurichten.

Die Platzierungen im Einzelnen:

1.         Gymnasium Nordhorn

2.         Drenthe College Emmen

3.         Gymnasium Georgianum Lingen

Sportvereinigung Meppen / Grundschule Teglingen

Den fünften Platz belegten die Mannschaften:

Gymnasium Marianum Meppen

Windthorst- Gymnasium Meppen

Kreisgymnasium St-Ursula Haselünne

Kaufmännische Berufsschule Lingen

Gymnasium Leoninum Handrup

Auf diesem Wege ist dem Kloster Handrup, der Schulleitung, den Hausmeistern, der Schülerfirma, den Schiedsrichtern und Frau Schweins zu danken, ohne die dieses Turnier nicht hätte so stattfinden können. Auch den Lehrermannschaften danken wir ganz herzlich für ihre Teilnahme, das sportlich-faire Miteinander und die Bewältigung der zum Teil sehr langen Anfahrtswege.

Siegermannschaft aus Nordhorn

 

Verfasst von: Matthias Menzel-Volkmann im Auftrag der Lehrermannschaft des Gymnasiums Leoninum Handrup

Transeamus usque Handrupem

Wenn Sie sich am 4. Adventssonntag etwas Ruhe, etwas Gutes und – welch wunderbar altertümlich Wort! – etwas Muße gönnen wollen, dann kommen Sie doch um 17:00 Uhr zur Klosterkirche nach Handrup. “Lasst uns hinübergehen” heißt auf Latein “transeamus” und mit diesem Wort beginnt eines von insgesamt fünf Weihnachtsliedern, die der Projektchor aus Schülern, Eltern und Lehrern für Sie eingeübt hat.

Der Text – hier nur der wichtigste Teil – beruht auf der Weihnachtsgeschichte nach Lukas und wiederum einen Teil davon können Sie im Chorfenster der Klosterkirche und auch auf Ihrem Programmheftchen erkennen:

Transeamus usque Bethlehem et videamus hoc verbum, quod factum est. Mariam et Joseph et Infantem positum in praesepio.

Lasst uns nach Bethlehem hinübergehen und sehen dieses Wort, das geschehen ist. Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe liegt.

Das “Transeamus” hat seinen Ursprung in Schlesien, dort kannte man es bereits am Ende des 18. Jahrhunderts. Der dreistimmige Chorsatz in der Bearbeitung von Adolph Greulich beginnt unmittelbar mit den kräftigen Männerstimmen der Hirten, die sich in unbefangener, einfach-aufrichtiger Art aufmachen, um das Kind in der Krippe zu sehen. Sie singen das “Trans-e-a-mus” und das “vi-de-a-mus” klar vernehmlich, in gleichmäßig gesetzten Viertelnoten, schnörkellos und gradlinig, beflügelt vom Chor der Engel aus Sopran- und Altstimmen, die im Terzabstand das stets wiederkehrende “Gloria in excelsis Deo” anstimmen und in überschwänglicher Freude den Menschen den Frieden auf Erden verkünden (et in terra pax hominibus).

Beim “Transeamus” mischt sich irdische Freude mit himmlischem Jubel und das alles in einer Sprache, die sich aufgrund ihrer Vokalfülle bestens für den Gesang eignet.

Gönnen Sie sich diesen Genuss!

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