Vom Schiff auf den Campingplatz

Der Tag auf dem Schiff begann mit einem Früstück; beim Abschied nahm sich sogar der Chief Officer der Fähre Zeit für ein Erinnerungsfoto. Die Strecke vom Hafen in Patras zum Campingplatz war schnell zurückgelegt (20 min.). Dort angekommen wurde wir mit Getränken und Wassermelonen-Stücken empfangen.

In eigener Sache

Liebe Besucher unserer Homepage, liebe zu Hause Gebliebene!
Gerne wollen wir Sie ganz aktuell über unsere Schulfahrt nach Griechenland informieren, doch gibt es hier vor Ort nicht die gewohnten technischen Möglichkeiten. Das ist besonders schade, denn die Speicherkarten der Fotoapparate sind schon gut gefüllt und wir würden Sie gerne teilhaben lassen. Das Wetter ist super, die Anlage des Campingplatzes ist “traumhaft”. Jetzt beginnt gerade unser Gottesdienst am Sonntagabend, deshalb muss sich der Schreiber dieser Zeilen verabschieden. Herzliche Grüße aus Griechenland!

Eine Seefahrt, die ist lustig …

Okay, ein Tag im Bus reicht. Schön, dass wir jetzt das Beförderungsmittel wechseln. Die riesige Fähre bietet mit ihrem Platz und ihren Angeboten viel mehr Möglichkeiten: Viel Auslauf, Ecken zum Spielen, Chillen, Fernsehen … Der Sonnenuntergang auf dem Meer ist ein Traum. Es ist spürbar, dass die Stimmung, die schon vorher nicht schlecht war, steigt. Heute Nacht werden wir gut schlafen: Ob es an der gesunden Meerluft liegt … ?

Treffen in Ancona

Ancona ist erreicht, wir warten auf dem Parkplatz vor dem Fährbüro, als plötzlich ein “alter Bekannter” auftaucht: P. Levi, der zur Zeit einen Sprachkurs in Perugia absolviert, besucht seine “Schule auf dem Weg”!
Und das untere Foto zeigt unsere Fähre.

(Über-)Leben im Bus

Einen Tag im Bus – kann das gut gehen? Es kann! Moderne Busse bieten DVD-Spieler, viele Schüler haben ohnehin ihr eigenes elektronisches „Spielzeug“ dabei. Da werden „endlose“ Runden Doppelkopf gespielt oder schlicht und einfach wieder einmal gelesen. Und wenn sich doch einmal Langeweile einstellen sollte, dann wird Ausschau nach einem goldenen „M“ gehalten und an der nächsten Filiale eines großen amerikanischen Fastfood-Konzerns trifft man mit Sicherheit Freunde und Kumpel, die ebenfalls auf dem Weg nach Griechenland sind.

„Kalimera“ aus Griechenland

Wir haben es geschafft! Wir sind in Griechenland! Müde und erschöpft, aber glücklich sind wir in Patras und auf dem Campingplatz in Alyssos angekommen! Wir danken allen, die uns am Freitag so liebevoll in Handrup verabschiedet haben.
Das Abenteuer ‚Griechenland’ beginnt …. jetzt!

Wir fahren die ganze Nacht…

Es ist ruhig geworden in Handrup — sehr ruhig. Doch der Reihe nach: Um 7:30 Uhr trafen sich alle “Hierbleiber”, um den Schulhof mit Stühlen und Bänken herzurichten. Der Zeitplan passte und nach rekordverdächtigen 30 Minuten war der Schulhof nicht mehr wiederzuerkennen. Gegen halb neun trafen die ersten Schüler und Eltern mit ihren Koffern ein. Da die meisten Busse schon bereit standen, wurde eifrig gepackt, gepackt und noch mehr gepackt.

Um 10 Uhr traf sich die Schulgemeinschaft auf dem Schulhof, um bei bestem Wetter einen feierlichen Aussendungsgottesdienst zu feiern. Gegen Ende wurde jedem Schüler eine Halskette in Form eines Herz-Jesu-Kreuzes geschenkt.

Im Anschluss konnte es  losgehen: Gegen halb zwölf setzte sich die Kolonne aus 26 Bussen in Richtung Süden in Bewegung. Die Busse sind also unterwegs und dürften mittlerweile fast das erste Zwischenziel der Reise erreicht haben: Ancona in Italien. Wir freuen uns schon auf die ersten Bilder von der Fähre und der Überfahrt. Gute Fahrt weiterhin!

Rückkehr der fantastischen Elf

Zum “Kleinen Bahnhof” am kleinen Bahnhof erwarteten am 22. September 2011 einige Eltern, Geschwister und von der Schule Herr Hanneken und Schwester Nicole die WK-II-Mädchen, die mit Coach Willi Lammers vom Bundeswettbewerb der Schulen “Jugend trainiert für Olympia 2011” zurückkehrten und mit der Nordwest-Bahn in Bersenbrück einliefen. In Berlin hatten die Handruper Mädchen einen tollen 5. Platz erreicht, dafür gab’s Glückwünsche, Blümchen und was Süßes.

Vielleicht gibt’s in 14 Tagen (oder so) noch einen etwas ausführlicheren Rückblick auf das Turnier in Berlin. Heute aber mussten alle fix nach Haus, die Waschmaschinen standen schon “Tür offen…” parat – morgen früh muss alles wieder frisch gewaschen sein. Es geht ja gleich wieder los, Griechenland ruft.

(Ulrich Tönnies)

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