Rorateamt 2012

Rorateamt 2012

Das Rorateamt am 7. Dezember 2012 war dem Schultag vorangestellt. Zu diesem besonderen Gottesdienst bei Kerzenlicht um 6 Uhr in der Frühe wird traditionell einmal im Advent eingeladen. Inhaltlich mitgestaltet wurde der Gottesdienst von Oberstufenschülern und der Gruppe AufTakt, die “praktische Arbeit” (Sitzgelegenheiten räumen, Kerzen stellen…) übernahmen Unterstufenschüler. Allen herzlichen Dank für ihren Einsatz.

Ein paar Fotos vom Rorateamt sind hier zu sehen.

(Ulrich Tönnies)

Rorateamt 2012
Rorateamt 2012
Rorateamt 2012
Rorateamt 2012
Rorateamt 2012
Rorateamt 2012


Rorateamt 2012
Rorateamt 2012
Rorateamt 2012
Rorateamt 2012

Weihnachtspakete des Leoninums unterwegs nach Rumänien

Helfer der Rumänien-Aktion 2012

Wie in den vergangenen Jahren haben Schüler, Eltern und Mitarbeiter des Leoninums auch in diesem Jahr zahlreiche Weihnachtspakete nach Satu Mare in Rumänien geschickt. Die Hiltruper Missionsschwester Hanni Rolfes betreut dort viele bedürftige Familien und kann zu Weihnachten 302 Pakete mit Lebensmitteln, Schulsachen, Schultaschen und Kleidung verteilen.

In diesem Jahr gilt unser besonderer Dank den Schülerinnen Ines Triphaus und Hanna Koop, die hauptverantwortlich die Paketaktion betreut haben. Unterstützt wurden sie von Annika Lampe, Lara Wilmes, Julia Köster, Madleen Schütte, Franziska Thünemann, Jessica Buss, Saskia Borgel, Madelina Pipping, Sigrid Eilers, Meike Lindemann, Raphael Hanneken, Sebastian Stoll, Marvin Klaus, Marlin Ahlers, Martin Keuter, Bernd Schulte, Maik Schmitke, Siktor Heidt, Julius Thuinemann, Robert Többe-Hunfeld, Philipp Lücke, Luca Fehren, Julian Korte und Nico Thünemann. Ein Dankeschön für die Betreuung geht auch an Frau Meemann, Frau Lemmermöhle und Herrn Huesmann.

Per Lkw wurden die Pakete am 28.11.2012 von Handrup aus auf die Reise geschickt. Dank der Unterstützung kann die Caritas in Satu Mare nun wieder vielen Familien die schwierige Winterzeit erleichtern und ihnen ein schönes Weihnachtsgeschenk bereiten.

Vielen Dank für die großartige Unterstützung und „Sarbatorie fericite!“ oder „Frohe Weihnachten!“

(Maria Lemmermöhle / Angelika Meemann)

Ausgezeichnet

Ausgezeichnet für erfolgreiche Teilnahme: Christina Wetstein

Ausgezeichnet für erfolgreiche Teilnahme: Christina Wetstein
Ausgezeichnet für erfolgreiche Teilnahme: Christina Wetstein
Christina Wetstein, Jahrgang 12, hat – wie übrigens bereits im Vorjahr – erfolgreich an der ersten Auswahlrunde zur Internationalen Chemie-Olympiade 2013 teilgenommen. Ihre Leistung wurde mit einer Urkunde des IPN Kiel honoriert.

Herzlichen Glückwunsch!

Vom Waldesrand in die Prärie und zurück

Romantische Spurensuche mit der Gruppe „Auftakt“ begeisterte

Der röhrende Hirsch am Waldsee oder das Abendessen bei Kerzenschein, das Lagerfeuer unter einem sternenklaren Nachthimmel, der Sonnenuntergang amMeer und das sanfte Rauschen des Wassers – was ist Romantik? Um mögliche Antworten auf diese Frage zu geben, hatte die Gruppe Auftakt in die Aula des Gymnasiums Leoninum eingeladen und begab sich mit dem Publikum, das so zahlreich erschienen war, dass noch etliche zusätzliche Stühle herangeschafft werden mussten, auf eine unterhaltsame und zuweilen urkomische Spurensuche.
Diese bestand aber nicht nur in einer beliebigen Aneinanderreihung mehr oder minder bekannter Lieder und Texte, sondern gemeinsam wagte man sich vom Waldesrand ins Dunkle und Dämmrige, ließ die Blicke in die Ferne schweifen, fand sich im Wilden Westen wieder und kehrte schließlich an den Ursprungsort zurück.Die sechs Herren, zunächst noch vornehm gewandet in Frack und blütenweißem Hemd sowie mit dem obligatorischen Zylinder auf dem Haupt, besangen die zwitschernden Vögelein, das plätschernde Bächlein und die bunten Blümelein, beklagten des Liebchens Untreue, sangen von der Sehnsucht und von mondbeglänzten Nächten. All das kam mit der der Romantik eigenen Schwülstigkeit daher, wirkte aber dennoch nie kitschig, weil es das stimmgewaltige Sextett unter der Leitung von Benno Hüer keine Verballhornung anstrebte, sondern beim Publikum wecken wollte, was die Romantiker aller Zeiten bewegte: die Sehnsucht.
Ganz anders dann der zweite Teil des Abends: Pater Olav Hamelinjck und Antonius Kuiter leiteten diesen mit einem Jagdhornsignal ein und bliesen damit sprichwörtlich zum Dauerangriff auf die Lachmuskeln. Dieter Vinke, als Mischung aus Waidmann und Waldschrat kaum wiederzuerkennen, rezitierte nun nicht mehr Joseph von Eichendorff, sondern brachte mit dem von Franz-Josef Hanneken verfassten Teckelgedicht oder Heinz Erhardts „Gewitter“ das Publikum zum Lachen.Die sechs Sänger hatten inzwischen ihre Fracks gegen Jagdbekleidung getauscht und feierten den Jäger als eine Art romantischen Dichter, der mit dem Gewehr natursinnig und sehnsuchtsvoll durch den Wald streift. Dabei lief das Sextett immer wieder zu musikalischer Höchstform auf, beispielsweise als mit dem Jagdquodlibet drei jagdliche Lieder gleichzeitig gesungen wurden. Dass Johannes Leifeld und Manfred Heuer nicht nur über kräftige Bässe verfügen, sondern auch geschmeidige Knie besitzen, demonstrierten sie beim Red Fox Dance, in dem Franz-Josef Hanneken, der mit großem Wortwitz durch das Programm führte, vollen Körpereinsatz zeigte,dabei mehrfach niedergestreckt wurde und sich doch immer wieder aufrappelte. Spätestens bei diesem Auftritt, der nun wirklich gar nichts mit einem anmutigen Elfenreigen im klaren Mondlicht zu tun hatte, blieb kein Auge mehr trocken.Die Reise ging dennoch weiter, und zwar in die neue Welt, die, bevölkert vom sogenannten „edlen Wilden“, aus romantischer Sicht die älteste und ursprünglichste war. Nicht mehr vom Rhein, sondern vom SwaneeRiver, nicht mehr von der Nachtigall und der blauen Blume, sondern vom bluebird handelten die Lieder, für die sich die Sänger nun in zünftigen Westernoutfits präsentierten. Mit dem letzten Lied, dem „Abschied vom Walde“, schloss sich dann der Kreis. Das hellauf begeisterte Publikum verlangte nach einer Zugabe, bekam diese auch und bedankte sich mit stehenden Ovationen für einen rundum gelungenen Abend.

(Hermann-Josef Rave)




Schweineaugen in der 8b

Schweineaugen sezieren im Biologieunterricht, Klasse 8b

Schweineaugen sezieren im Biologieunterricht, Klasse 8b
Schweineaugen sezieren im Biologieunterricht, Klasse 8b

Am Donnerstag, dem 22. November 2012, hatte die Klasse 8b in der dritten und vierten Stunde keinen „normalen“ Biologieuntericht. Die Klasse 8b hat zusammen mit der Biologielehrerin Frau Nieland Schweineaugen seziert.

Angefangen ist die Stunde mit einer Einführung, wie man die Augen richtig seziert. Dann gab es Arbeitsblätter und mit Hilfe der Schweineaugen musste man die Fragen auf dem Arbeitsblatt beantworten. Dann gab es Handschuhe und Arbeitsgeräte und dann ging es los!

Man war zu dritt in einer Gruppe und für eine Gruppe gab es ein Auge.
Nach den zwei Stunden wurde aufgeräumt und dann war es auch schon vorbei!

Aber Frau Nieland meinte: „Es gibt ja auch noch andere Sachen zum Sezieren!“

Ein paar Fotos von der Doppelstunde können Sie hier sehen!

(Jonas Meyer, Klasse 8b)

Schweineaugen sezieren im Biologieunterricht, Klasse 8b
Schweineaugen sezieren im Biologieunterricht, Klasse 8b
Schweineaugen sezieren im Biologieunterricht, Klasse 8b
Schweineaugen sezieren im Biologieunterricht, Klasse 8b
Schweineaugen sezieren im Biologieunterricht, Klasse 8b
Schweineaugen sezieren im Biologieunterricht, Klasse 8b
Schweineaugen sezieren im Biologieunterricht, Klasse 8b
Schweineaugen sezieren im Biologieunterricht, Klasse 8b


Termine für das Comeniusprojekt festgelegt

Ein neues Comeniusprojekt ist in Planung

Am Mittwoch, dem 14. November 2012, konnte Schulleiter Franz-Josef Hanneken Gäste aus dem Ausland in Handrup begrüßen: Maria Krotla aus unserer Partnerschule in Sosnowiec sowie den Schulleiter aus dem Gymnasium Juvenaat in Bergen op Zoom in den Niederlanden, Geert Derkse, sowie die beiden niederländischen Kollegen Ward Warmoeskerken und Dirk Klijs. Es ging bei dem Treffen um die Absprachen für das laufende Comeniusprojekt „Die griechischen Wurzeln unserer Kultur“.

Comenius-Planung November 2012
Comenius-Planung November 2012

Hierzu sollen als ein Teilprojekt olympische Spiele nach antikem Vorbild durchgeführt werden. Die besten zehn Schülerinnen und Schüler (fünf Mädchen und fünf Jungen) aus Sosnowiec, aus Bergen und aus Handrup sollen in den Disziplinen Waffenlauf, Speerwerfen, Diskuswerfen, Standweitsprung und Wrestling gegeneinander antreten. Die Details wurden von Stefan Deguara und Matthias Menzel-Volkmann vorgestellt, u.a. soll ein olympisches Feuer entzündet werden, es wird Siegerehrungen mit Lorbeerkränzen geben und auch die Schiedsrichter sollen nach antikem Muster gekleidet sein. Flaggen und Hymnen werden ebenso dazugehören, wie auch verschiedene Stadionsprecher, die in niederländischer, polnischer und deutscher Sprache über die Ereignisse informieren.

Das Sportfest findet am 29. Mai in Handrup statt (in der 4.-6. Stunde). Die gesamte Schulgemeinschaft wird im Stadion teilnehmen.

Comenius-Planung November 2012
Comenius-Planung November 2012
Im Detail wurde auch das Theaterprojekt besprochen. Hier bleibt es bei den bereits im letzten Artikel veröffentlichten Terminen (13.-20. Januar 2012). Das von den Schülern aus den drei Schulen gemeinsam geschriebene Stück „Captured in paradise“ wird in Handrup am 15. Januar in der 3. Und 4. Stunde in der Aula aufgeführt (aus Handrup nehmen an der Aufführung der 9., der 10. und der 12 Jahrgang teil).

Untersucht werden sollen auch als weiteres Teilprojekt noch Begriffe, die aus dem Griechischen in die drei Sprachen der beteiligten Schulen übernommen wurden. Hierbei sollen Bedeutungsnuancen erarbeitet werden.

Ein neues Comeniusprojekt ist in Vorbereitung

Am Nachmittag kamen der Schulleiter des Heilig Hartcollege in Tervuren bei Brüssel, Herr Jean-Paul Van den Abeele und die belgische Kollegin Nathalie Vyncke dazu. Hier ging es darum, für die Schuljahre 2013/14 und 2014/15 ein neues Comeniusprojekt zu planen. Solche Projekte werden immer für zwei Jahre bewilligt und das jetzige Projekt läuft am Ende dieses Schuljahres aus.

Die Vertreter der vier Schulen haben sich geeinigt, das Thema „Der Erste Weltkrieg“ aufzugreifen, da der Beginn des Krieges 2014 100 Jahre zurückliegt. Als erster Schritt wurden drei mögliche Teilprojekte angedacht:
– die Erstellung eines Hörspiels. Behandelt wird die Geschichte von vier Familien, die in den Regionen der vier beteiligten Schulen leben. Es soll um Probleme des Alltags gehen, etwa um die Frage wie Lebensmittel zu beschaffen sind. Einzelne Mitglieder der Familien werden sich mit den anderen Familien treffen, sei es auf der Flucht oder auch im Kampf;
– eine Fotoausstellung in den vier beteiligten Schulen. Dafür sollen Mahnmale des Krieges fotografiert und ausgewertet werden;
– vier politische Persönlichkeiten der Zeit sollen vorgestellt werden. Es soll sich um Persönlichkeiten handeln, die sich bereits in dieser dunklen Zeit mit den Möglichkeiten einer europäischen Zusammenarbeit beschäftigt haben.

Ein entsprechender Antrag soll bei der Europäischen Union gestellt werden und es ist zu hoffen, dass zur Verwirklichung eines solchen Projektes finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden.

(Dr. Thomas Kock)

“Ich, ich will alles sofort und vollkommen – oder ich will nichts.” (Antigone)

Das Schultheater des Gymnasium Leoninum Handrup brachte am 15. November 2012 die Tragödie Antigone von Jean Anouilh zur Aufführung.

Die Schülerinnen und Schüler Merle Schwietert (Antigone), Anna-Maria Reinhard, Vanessa Niermann und Lea Schweins (Ismene / Eurydike), Liboria Schillingmann und Sarah Speller (Amme), Søren Dinnus (Kreon), Dennis Hessel (Hämon), Eike Jütter, Senthuran Thavarajah und Matthias Escher (Wächter), Daniel Küthe (Bote), Markus von der Wellen und Konstantin von Kerssenbrock (Page) sowie Kira Jütter und Johannes Hanneken (Sprecher) hatten sich engagiert auf das Stück vorbereitet. Das Bühnenbild hatten Franz Koop und Peter Janßen hergestellt, geleitet wurde die Inszenierung von Hans-Ulrich Sudek.

So konnte dem Publikum eine gelungene Premiere geboten werden. Im Anschluss zeigte sich Schulleiter Franz-Josef Hanneken beeindruckt von den Leistungen der Schülerinnen und Schüler und ihren geradezu “titanenhaften Anstrengungen”, die erst die Qualität der Aufführung ermöglicht hätten. Nach Worten des Dankes an alle Beteiligten schloss die Veranstaltung.

Fotos der Premierenaufführung können Sie hier ansehen.

Weitere Aufführungen sind am Sonntag, dem 18. November 2012, 16 Uhr und am Montag, dem 19. November 2012, 19.30 Uhr, jeweils in der Aula des Gymnasium Leoninum Handrup. Herzliche Einladung.

(Ulrich Tönnies)

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