Jugendliche ticken unterschiedlich – 29. Handruper Forum zur Sinus-Studie 2012 über die Lebenswelten Jugendlicher

Jugendliche ticken unterschiedlich

Zum Referenten:
Peter Martin Thomas, Leiter der Sinus-Akademie Berlin

Kann man, ausgehend von nur 72 Jugendlichen, eine allgemeingültige Antwort auf die Frage geben: „Wie ticken Jugendliche?“ „Ja, kann man“, sagt zumindest Peter Martin Thomas. Der Leiter der Berliner Sinus-Akademie stellte am 17. September 2012 die Ergebnisse der Sinus-Studie 2012 über die Lebenswelten Jugendlicher im Rahmen des Handruper Forums einer breiteren Öffentlichkeit vor, nachdem er zuvor schon die Lehrerschaft des Gymnasiums während einer schulinternen Lehrerfortbildung informiert hatte.

Mit großer Aufmerksamkeit verfolgten die zahlreich erschienenen Gäste, unter ihnen auch Erster Kreisrat Martin Gerenkamp, der für das Gymnasium Leoninum zuständige Dezernent, Leitender Regierungsschuldirektor Bert Märkl, sowie die Leiterin des Studienseminars Meppen, Oberstudiendirektorin Irmgard Pöling und ihre Stellvertreterin, Studiendirektorin Anne Mecke, den anschaulich und launig vorgetragenen Ausführungen. Die Titelfrage der Studie, stellte Schulleiter Franz-Josef Hanneken fest, „muss alle interessieren, die irgendwie mit Jugendlichen in Politik, Bildung, Erziehung oder Jugendarbeit zu tun haben.“ Jedes Bemühen um Bildung und Erziehung, um Chancen für alle jungen Menschen, habe „anzusetzen bei einem Blick auf das, was ist. Das Urteilen und das Handeln setzen ein Sehen voraus.“

Handruper Forum 29 - Peter Michael Thomas
Der Leiter der Sinus-Akademie Berlin, Peter Martin Thomas, informierte in Handrup über die Lebenswelten Jugendlicher.

Wie tief die Einblicke in die Lebenswelt ihrer Kinder tatsächlich sind, durften die Erwachsenen dann auch gleich testen: Im Stil von „Wer wird Millionär“ stellte Peter Martin Thomas seinen Zuhörern, die sich dafür von ihren Plätzen erhoben hatten, 15 Fragen über angesagte Handys, Filme, Kleidung. Nach zwei falschen Antworten musste man sich setzen. Die Eltern erwiesen sich als recht gut informiert, was auch als Beleg für die Aussage des Referenten gelten kann, wonach „die Jugendlichen heute ein entspanntes Verhältnis zu ihren Eltern haben.“ Andererseits könnten Eltern ihren Kindern heute nicht mehr auf allen Gebieten Orientierung bieten. So sei beispielsweise allein die Berufswahl schon deshalb schwieriger geworden, weil es manche Berufe erst seit kürzester Zeit gebe, mithin die Eltern gar nicht wissen könnten, was sich hinter einer Berufsbezeichnung verberge. Dies führe, so Thomas, dazu, dass den Jugendlichen mehr Eigenverantwortung aufgebürdet werde, wobei die Zukunft in einer immer komplexer werdenden Welt weniger planbar werde. Darüber hinaus herrsche bei Jugendlichen die Wahrnehmung, „dass der Wert eines Menschen an seiner Leistungsfähigkeit bzw. Bildungsbiografie gemessen wird.“ Dies führe unter anderem dazu, dass die Jugendlichen sich dem Druck ausgesetzt fühlten, keine Zeit vertrödeln zu dürfen. Sie seien pragmatisch, weniger ideologisch geprägt. Allgemein sei ein „Bewältigungsoptimismus“ zu verzeichnen. Was ihre Wertvorstellungen angehe, erklärte Thomas, könnten Jugendliche unterschiedlichste Auffassungen unter einen Hut bringen. Er zitierte in diesem Zusammenhang Karl Kardinal Lehmann, der einst in einem Interview angemerkt habe: „Die Mädchen auf dem Petersplatz, die dem Papst zujubeln, haben die Pille in der Tasche. Das wissen wir schon lange.“

Dass es „die Jugendlichen“ als homogene Gesamtgruppe nicht gibt, verdeutlichte Peter Martin Thomas anhand von Bildern und Tondokumenten. Angefangen von den in der Mitte der Gesellschaft angesiedelten „adaptiv-pragmatisch“ geprägten Jugendlichen, die in ihrem Leben viel erreichen wollten, über die „konservativ-bürgerliche Jugend“ mit ihrer Familien- und Heimatorientierung und den „erfolgs- und lifestyleorientierten“, von einer „gepflegten Abneigung gegen Schule“ geprägten Expeditiven bis hin zu Jugendlichen aus prekären, von Mobbing und Ausgrenzung gekennzeichneten Lebenssituationen stellte Thomas sieben Lebenswelten heutiger Jugendlicher vor. Die Unterschiedlichkeit dieser Lebenswelten schlage sich auch im Verhältnis zu Bildung, Erziehung und Schule nieder. Während konservative Jugendliche die Schule als „wichtigen Ort des Lernens, wo man für das Leben lerne“ bezeichneten, sähen „experimentalistisch-hedonistisch“ geprägte Jugendliche in ihr „einen autoritär geprägten Raum“ und Jugendliche aus einem prekären Umfeld nur noch „einen Ort von Misserfolg und Konflikt.“ Dementsprechend, so führte Thomas aus, würden auch Lehrkräfte unterschiedlich wahrgenommen und beurteilt. Hedonistische Jugendliche forderten von ihnen Verständnis für Jugendliche ein, für die adaptiv-pragmatisch geprägte Gruppe oder sozialökologisch orientierte Jugendliche zähle in erster Linie Kompetenz. Gleichwohl könne man nicht alle Gruppen immer eindeutig voneinander abgrenzen, räumte Thomas abschließend ein.

Hermann-J. Rave

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Erfolgreiche Teilnahme am Cambridge ESOL Examen

Auch im vergangenen Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 9 von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, das Cambridge ESOL (English for Speakers of Other Languages) Examen abzulegen. Angeboten wurde der PET (Preliminary English Test), der die Kompetenzstufe B1 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens voraussetzt.

Die wirklich beachtlich große Gruppe von weit über 40 Schülerinnen und Schülern hat das PET Examen ausnahmslos bestanden, viele sogar mit Auszeichnung.

Lisa Mersmann, Marvin Bannach, Meik Massold, Anton Hein, Vincent Linge, Ole Prekel und Michel Schröer haben darüber hinaus die Kompetenzstufe B2 erreicht.

Ganz herzlichen Glückwunsch!

(Meike Kopka)

Erste Voll-Vollversammlung im Schuljahr 2012/13

Vollversammlung September 2012
Die Vollversammlung am 7. September 2012 war die erste „Voll“versammlung des Schuljahres, denn die 165 Schülerinnen und Schüler der neuen fünften Klassen waren bei der Versammlung am vergangenen Montag noch nicht dabei. Aber nun war’s soweit, und nun wissen auch die „Neuen“, was sie da einmal in jedem Monat erwartet.

Vollversammlung September 2012
Es gab den geistlichen Impuls, Begrüßungen, Vorstellungen und jede Menge Ehrungen und lobende Erwähnungen. Jubilare aus dem Kollegium, die Fußballmädchen vom „Werder-Cup“ (vergleiche ein paar Meldungen weiter unten) und Schülerinnen und Schüler mit PET-Certificate (Artikel in ein paar Tagen hier zu finden) wurden in die „Mitte“ gebeten oder auch wegen der großen Zahl einfach nur genannt, die Gewinner vom Fußball-Tippspiel im Sommer erhielten kleine Preise, ein paar organisatorische Dinge und Verhaltensregeln gab’s auch noch. Schließlich waren auch noch fünf Geburtstagskinder zu feiern.

Vollversammlung September 2012
Mit „Viel Glück und viel Segen“ endete die Vollversammlung.

(Ulrich Tönnies)

Duft von Salbei im Lehrerzimmer

Mit der Einführung eines strikten Rauchverbots an niedersächsischen Schulen gehören Rauchschwaden im Lehrerzimmer auch in Handrup der Vergangenheit an. Von außen betrachtet hätte man jedoch unmittelbar vor den Ferien einen anderen Eindruck erhalten können, war doch das gesamte Lehrerzimmer von rauchigen Schleiern durchzogen. Man sah sogar Lehrerinnen und Lehrer, wie sie sich den aus einem Gefäß aufsteigenden Rauch mit den Händen zufächerten.

Doch all das hatte nicht das Geringste mit einer geschickten Umgehung des Rauchverbotes zu tun, sondern war anschaulicher Bestandteil eines ebenso interessanten wie informativen Vortrags über Rituale der indianischen Kultur, genauer gesagt, der Lakota-Indianer. Kathleen Donohue von unserer amerikanischen Partnerschule, der St. Joseph’s Indian School in Chamberlain (South Dakota), ließ das Kollegium an einem Reinigungsritual des zum Volk der Sioux gehörenden Stammes teilhaben. Nicht gewöhnlicher Tabak, sondern Salbei löste sich in Rauch auf. Vortrag gab Mrs. Donohue dem gesamten Kollegium einen Einblick in die Spiritualität. Übersetzt wurden die Ausführungen von Herrn Schlicher.

Kathleen Donohue ging in ihrem Vortrag, der einen tiefen Einblick in die indianische Spiritualität gewährte, zunächst auf den Schöpfungsmythos der Lakota ein und stellte dann einige Rituale detaillierter vor. Angefangen vom drei- bis viertägigen Gebet auf dem Berg über das Reinigungsritual in der Schwitzhütte „Inipi“, das Vorgehen bei der Aufnahme von neuen Mitgliedern in die eigene Familie und Wege der Trauerbewältigung bis hin zum blutigen und schmerzhaften Sundance, der zwar spektakulär sei, der aber vor allem die Bereitschaft des Tänzers zur Selbstaufopferung verdeutlichen wolle, so Mrs. Donohue.

(Hermann-Josef Rave)

Sechste deutsch-amerikanische Schülerbegegnung 5.-18. Juni 2012

Logo St. Joseph′s Indian School South Dakota Anfang Juni hatte das Leoninum Gäste aus den USA zu Besuch. Vier Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule, der St. Joseph′s Indian School in Chamberlain, Süddakota, waren zwei Wochen lang zu Gast bei Schülerinnen und Schülern aus Spelle und Kettenkamp. Damit hat sich die Zahl der teilnehmenden Schüler auf amerikanischer Seite in diesem sechsten Jahr des Austausches verdoppelt, worüber wir uns sehr freuen.

Teile des Austausch-Programms waren der Besuch der Meyer-Werft in Papenburg und ein informativer Bummel durch die Stadt Münster. Die amerikanischen Gäste verbrachten mit ihren Partnern zudem ein unvergessliches Wochenende in der Bundeshauptstadt Berlin.

Die Gastschülerinnen haben am Leoninum auch Präsentationen gestaltet und Handwerkliches vorgestellt, um Einblicke in ihre eigene Kultur zu geben. Ein sehr gelungener Austausch, bei dem sich die Gäste in ihren Familien und an der Schule ausgesprochen wohl gefühlt haben. Vielen Dank dafür!!

Im Herbst 2012 werden unsere Schülerinnen und Schüler zu einem vierzehntägigen Gegenbesuch in die Vereinigten Staaten aufbrechen. Dabei werden sie von Frau Janssen begleitet. Wir wünschen eine gute Reise!!

Anbei ein paar Bilder vom Besuch.

(Maria Lemmermöhle)

Werders Partnerschulen spielten den „100% Werder-Cup“ aus – 2. Platz für die Handruper Mädchen – Luisa Temmen beste Spielerin des Turniers

Ein reges Treiben herrschte vergangenen Freitag und Samstag auf den Kunstrasenplätzen in der Pauliner Marsch. Wie jedes Jahr kurz vor den Sommerferien, hatte der SV Werder Bremen seine Partnerschulen und -vereine zur Endrunde des „100% Werder-Cup“ eingeladen.

Den Start machten am Freitag die Partnerschulen. Insgesamt neun Jungen- und neun Mädchen-Mannschaften hatten sich in den regional ausgetragenen Vorrundenturnieren qualifiziert. Im Endspiel der Jungen besiegte das Gymnasium Nordenham mit 2:1 das Gymnasium Georgianum Lingen. Dritter wurde die das Humboldt-Gymnasium Bad Pyrmont, das im Spiel um Platz 3 das Lothar-Meyer-Gymnasium Varel mit 3:2 bezwang. Bei den Mädchen freute sich das Team des Humboldt-Gymnasiums Bad Pyrmont am Ende über den Turniersieg. Die Spielerinnen setzten sich im Finale gegen das Gymnasium Leoninum Handrup mit 3:1 im Neunmeterschießen durch. (…)

Werders Geschäftsführer und Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer, der am Samstag die Siegerehrung der Mädchen- und der Handicap-Teams übernahm, sprach allen teilnehmenden Mannschaften des „100 % Werder-Cup“ ein großes Lob aus: „Ich kann nur sagen: Eigentlich seid ihr alle Gewinner. Es ist vorbildlich, mit welchem Engagement ihr gespielt habt und wie fair ihr dabei miteinander umgegangen seid.“Als Belohnung für den Einsatz durften sich alle Teams über eine Urkunde, einen Fußball und goldene Medaillen freuen.

Der „100% Werder-Cup“ ist mittlerweile ein fester Termin im Kalender des Projekts „100 Schulen – 100 Vereine“. Bei der achten Auflage des Events in diesem Jahr haben insgesamt 60 Schul-, 80 Vereinsmannschaften und 10 Handicap-Teams aus ganz Norddeutschland teilgenommen. In regional ausgetragenen Vorrundenturnieren konnten sich die jeweils Gruppenersten für die Finalrunde in Bremen qualifizieren.

Endrunde Schulen I Mädchen:

1. Humboldt-Gymnasium Bad Pyrmont

2. Gymnasium Leoninum Handrup

3. Herbartgymnasium Oldenburg

4. Oberschule Findorff

5. Gymnasium Nordenham

6. KGS Leeste

7. David-Fabricius-Oberschule Westerholt

8. KGS Sittensen

9. Hermann-Allmers-Schule Hagen

(aus: http://www.werder.de/de/werder-bewegt/news/40090.php)

ÜBRIGENS: Luisa Temmen aus der Klasse der Klasse 8d wurde von allen Betreuern und Trainern einstimmig zur besten Spielerin des Endrundenturniers gewählt !!!!!

Freiwillige Überstunden kurz vor den Sommerferien – Handruper Gymnasiasten für eine Woche in der Welt der Wirtschaft

Kurz vor den Sommerferien investierten 24 Oberstufenschülerinnen und -schüler des Gymnasiums Leoninum Handrup Zeit in ihre ökonomische Bildung: Statt Unterricht im 45-Minuten-Takt erlebten sie im Rahmen des Wirtschaftsplanspiels MIG (Management Information Game), was Manager leisten. Sie gingen in der letzten Woche nicht mehr zur Schule, sondern waren bei der August Storm GmbH & Co. KG in Spelle zu Gast – genau die richtige Umgebung, um Wirtschaftsluft zu schnuppern.

Die Jugendlichen teilten sich in drei konkurrierende Unternehmen auf, setzten sich Ziele und versuchten, diese im Lauf von vier simulierten Geschäftsjahren zu erreichen. Wie kann sich dabei mein Unternehmen an verschiedene gesamtwirtschaftliche Situationen anpassen? Kommt unser Produkt am Markt an? Wie reagiert die Konkurrenz auf getroffene Unternehmensentscheidungen? Spielleiter Steffen Vogt vom Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft sorgte für eine Rezession im Euro-Markt, steigende Energiekosten und einen plötzlich auftauchenden Wettbewerber. Von der Finanzierung der Produktion über die Auswahl der Vertriebskanäle bis zur Festsetzung des Verkaufspreises trafen die Jugendlichen eine Vielzahl von Entscheidungen und leisteten manche Überstunde. Trotz des schwächelnden konjunkturellen Umfelds bewiesen sie, dass sie auch unter Zeitdruck kreativ und teamfähig sind. Dem Industriellen Arbeitgeberverband Osnabrück-Emsland als Veranstalter der Planspielwoche geht es darum, durch das Wirtschaftsplanspiel Jugendlichen ökonomische Zusammenhänge näher zu bringen und sie in ihrer Persönlichkeit und auch in ihrer beruflichen Orientierung zu stärken.

Möglich wurde die Planspielwoche durch das Engagement regionaler Unternehmen: Neben der Firma Storm als Gastgeber engagierten sich die Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH, die Eichholz Silo- und Anlagenbau GmbH & Co. KG und die Volksbank Süd-Emsland eG im Projekt. Sie stellten Referenten für Fachthemen und beteiligten sich an den Kosten. Auch die Agentur für Arbeit Nordhorn unterstützte das Wirtschaftsplanspiel finanziell.

Dass die Jugendlichen als Uhrenproduzenten erfolgreich sein können, bewiesen sie auch im Rahmen einer Marketingpräsentation. Dabei wollten sie Einkäufer von der Qualität der Produkte und der Kreativität der Marketingkonzepte überzeugen, um einen größtmöglichen Teil des zusätzlichen Ertrags auf das eigene Firmenkonto bringen zu können.

Besonders gut gelang dies der Chronos Design AG, die eine trendige Silber-Armbanduhr für junge Frauen entwickelt hatte. An dieses Unternehmen ging der größte Auftrag, so dass ein Extraertrag von 555.000 Euro verbucht werden konnte. Doch auch die Fred AG mit ihrer pfiffigen Kinderuhr und die Timeline AG mit einer innovativen Sportuhr konnten auf die Fragen der Wirtschaftsvertreter gut kontern und ordentliche Umsatzzahlen erzielen. Am Ende der Woche stand fest, dass die Fred AG mit 81 Prozent den höchsten Eigenfinanzierungsgrad aller Unternehmen aufweisen konnte, die Timeline AG erwies sich mit 46 Prozent Exportquote als exportstärkstes Unternehmen.

Von der Leistung der Schüler beeindruckt zeigte sich neben Storm-Geschäftsführer Karl-Heinz Lammers auch Lehrer Dieter Vinke, der die Jugendlichen gemeinsam mit Herrn Dr. Pfordt, Herrn Menzel-Volkmann und Herrn Wöste in der Woche begleitete: „Wir haben viel gelernt! MIG ist ein Crashkurs, der innerhalb von fünf Tagen durch das ‘Selber-Tun‘ sehr viel vermittelt, dies wäre ohne die Unterstützung durch Unternehmen gar nicht realisierbar“. Auch im kommenden Schuljahr möchte das Gymnasium Leoninum die erfolgreiche Kooperation mit dem Industriellen Arbeitgeberverband und den regionalen Unternehmen fortsetzen. (Sabine Stöhr, IAV)

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