„Sommer“-Sportfest 2012

Das Sportfest am 19. Juli 2012 war zwar als „Sommer“-Sportfest geplant, allerdings ließ das Wetter nur ein „Sportfest“ zu. Daher konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 auch nicht sportlich aktiv werden, sie waren aber in Erwartung des Wetters vorsorglich gebeten worden, Spiele mitzubringen und damit den Vormittag in den Klassenräumen zu verbringen. Alle anderen Schüler waren in der Turn- und Gymnastikhalle mit kurzfristig geplanten Ersatzspielen beschäftigt. So wurde der vorletzte Schultag des Schuljahres 2011/12 trotz des Wetters noch ein Erfolg.

Fotos von den Aktivitäten des Tages sind hier anzusehen.

(Ulrich Tönnies)

Ein neuer Partner: Das Gymnasium Heilig Hartcollege in Tervuren (Belgien)

Heilig Hartcollege Tervuren

Am Sonntag und Montag (8.-9. Juli 2012) fuhren Franz-Josef Hanneken, Paul Wöste, Meik Matzki und Dr. Thomas Kock nach Tervuren in Belgien, um dort das Heilig Hartcollege zu besuchen. Das Gymnasium wird von gut 1000 Schülerinnen und Schülern im Alter von 13 bis 18 Jahren besucht. Die Gründung geht auf das Jahr 1904 zurück, Gründer waren die Herz Jesu-Priester, die bis heute in direkter Nachbarschaft zur Schule ein Kloster unterhalten. Der Kontakt zu Schule und Kloster geht auf ein Treffen der europäischen Schulleitungen der Herz Jesu-Priester Anfang des Jahres in Rom zurück.

Im Kloster wurde die Delegation aus Handrup herzlich aufgenommen und dort haben die vier Kollegen auch übernachtet. Im Gespräch mit dem Schulleiter Herrn Jean-Paul Van den Abeele und seinem Stellvertreter Herrn Jan Van Dycke sprach Franz-Josef Hanneken die herzliche Einladung aus, sich an einem neuen Comeniusprojekt zu beteiligen. Dieses neue Projekt könnte im Sommer 2013 starten und in Handrup soll es im September ein Treffen geben, an dem verschiedene unserer Partnerschulen teilnehmen. Jean-Paul Van den Abeele und Jan Van Dycke waren sehr schnell von den Möglichkeiten eines gemeinsamen Comeniusprojektes überzeugt und möchten sich gerne beteiligen.

Angesprochen wurde auch die Möglichkeit, über kurz oder lang zu einem Schüleraustausch zu kommen. Hier hat die belgische Schule bisher keine Erfahrungen, aber dies könnte für beide Seiten sehr attraktiv sein. Schülergruppen aus Handrup könnten dann regelmäßig Tervuren besuchen, wie auch umgekehrt Gruppen aus Belgien ins Emsland kommen könnten. Tervuren liegt landschaftlich ausgesprochen reizvoll, es ist nur etwa 10 km von Brüssel entfernt, auch Städte wie Mechelen, Antwerpen, Gent oder Brügge sind nicht weit. Die Handruper Lehrer nutzen die Stippvisite jedenfalls auch zu einem Besuch in Brüssel, wie auf dem Foto zu sehen ist. „Hier könnte sich eine neue, für uns hochinteressante Partnerschaft entwickeln“, so Franz-Josef Hanneken zuversichtlich.

(Dr. Thomas Kock)

„Das geht ab“…

…baut auf ein Instrumental auf, das Charakteristika der Stilrichtung House aufweist. Der Rhythmus des Titels ist ein 4/4-Takt, das Tempo liegt bei etwa 130 Beats per minute. Über die elektronische Musik rappen Frauenarzt und Manny Marc jeweils eine Strophe, der Refrain wird in Funktion einer Hookline gesungen. Nach Manny Marcs Strophe setzt eine knapp halbminütige instrumentale Bridge ein, bevor das Lied mit einer weiteren Wiederholung der Hookline abschließt.

Soweit die quasi wissenschaftliche Analyse, frei zitiert aus der Wikipedia. Nachdem somit alles klar ist, kommen wir zu den einfachen Dingen. Der Abiball 2012 ist „durch“, und hier sind die Bilder.

(Ulrich Tönnies)

Feierliche Abiturientenentlassung 2012

130 Abiturientinnen und Abiturienten wurden am 6. Juli feierlich entlassen. Nach einem Gottesdienst in der Klosterkirche und den obligatorischen Fotos beendete eine Feierstunde in der Schulaula den Vormittag.

Fotos von Gottesdienst und Entlassfeier sind hier zu sehen. Das Titelbild zeigt die neun besten Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs zusammen mit der Schulleitung.

(Ulrich Tönnies)

Linkes Bein, rechtes Bein, und dann kommt das Flügelein…

Theater-AG

Die Premiere des Theaterstücks „Peterchens Mondfahrt“ von Gerdt von Bassewitz hat die Schultheater-AG des Leoninum unter Leitung von Hans-Ulrich Sudek am 29. Juni 2012 erfolgreich „über die Bühne“ gebracht. Die Acht- und Neuntklässler wussten das Publikum mitzureißen und haben sich den Beifall wirklich verdient.

Fotos von der Premiere können Sie nachfolgend ansehen.

Weitere Aufführungen finden am Samstag, 30. Juni 2012, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 8. Juli 2012, um 15 Uhr in der Aula des Leoninum statt. Am Dienstag, 10. Juli, sind um 10 Uhr noch Schüler benachbarter Schulen zu einer Vorführung eingeladen.

(Ulrich Tönnies)

Luna-Park am Herz-Jesu-Kloster „auf Vordermann gebracht“

Schwester Nicole bat um Hilfe und die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b rückten mit Handschuhen, Harke und Handkarre an, um den Luna-Park wieder in Schuss  zu bringen. Statt einer langen Vertretungs-Doppelstunde wurde dem unerwünschten Lunapark-Begleitkraut zu Leibe gerückt, die Wege wurden geharkt und alles wieder sorgfältig eingerichtet.

Schwester Nicole dankte den Schülern für ihren eifrigen Einsatz; dabei gebührt ihr ein Großteil des Dankes für ihren aktiven Einsatz bei der Instandhaltung des Luna-Parks neben ihrer regulären Tätigkeit für die Schule. Der Luna-Park dient als Ort der Ruhe und Besinnung und ist auf Anregung von Schwester Nicole entstanden und wird von ihr regelmäßig gepflegt.

(Erich Huesmann)

Seminarfachschüler besuchen unsere holländischen Nachbarn

Früh morgens machten wir uns am 08.06.2012  vom Seminarfach Niederlande auf, um die Stadt Amsterdam einmal live zu erleben. Der Bus brachte uns direkt zum Rijksmuseum, welches wir zuerst besichtigten. Das Highlight des Museums war das Bild „Die Nachtwache“ von Rembrandt.

Nach dem Museumsbesuch machten wir uns zu Fuß auf, um vom Museumsviertel in die historische Innenstadt zu kommen. Während dieses Marsches konnten wir erste Eindrücke gewinnen und besonders beeindruckend war der Kontrast zwischen den vollen Straßen und dem Getümmel und einem ruhigen idyllischen Innenhof , den wir durch eine  versteckt liegende Tür betreten haben.

Außer einer Geheimkirche aus dem 17.Jahrhundert konnten wir auf dem Weg zum historischen Zentrum auch den bekannten schwimmenden  Blumenmarkt betrachten.

Nachdem wir am Dam angekommen waren, hatten wir Freizeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Auf dieser Erkundungstour sind uns dann auch die etwas außergewöhnlichen Seiten von Amsterdam aufgefallen. Es war sehr befremdlich, dass sich rund um die älteste Kirche von Amsterdam ein sehr freizügiges Viertel angesiedelt hat. Diese unmittelbare Nachbarschaft besteht schon seit Jahrhunderten und hat sich bis heute gehalten. Hier haben wir schnell festgestellt, dass in Amsterdam Tolerierung bestimmter Dinge ganz anders als in Deutschland ist.

Nachdem wir selbst die Stadt erkundet hatten, stand noch der Besuch des Anne-Frank-Hauses auf dem Programm. Nach einer informativen Einführung durch Jakob, einem Mitarbeiter des Hauses,  betraten wir das berühmte Hinterhaus. Der Rundgang in dem historisch  bedeutsamen Haus war sehr emotional und in der Enge konnte man sich in gewisser Weise vorstellen,  unter welch bedrückenden Verhältnissen sich die Familie Frank und die anderen Mitbewohner dort verstecken mußten.

Nach der Reise in die Geschichte war unser Ausflug nach Amsterdam leider auch schon vorbei und es ging mit dem Bus vom Bahnhof wieder zurück Richtung Heimat.
(Alina Hagen / Erich Huesmann)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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