Einführung in WordPress (Video-Tutorial)

Die neue Homepage ist nach langer Vorbereitungszeit nun endlich online. Das neue System bietet sehr viele Vorteile und neue Möglichkeiten im Vergleich zur alten Seite. Um sich einen Überblick zu verschaffen, sollte man sich  >>> diese Video-Tutorials ansehen. Dort werden die Grundlagen sehr gut vermittelt.

Viel Spaß auf der neuen Seite.

Fahrt nach Madrid zum Colegio Fray Luis de Leon vom 18. bis 25. März 2011

Madrid 2011

Gruppenfoto Austausch Madrid
Gruppenfoto Austausch Madrid

18. März: ca. 7.30 Uhr: Die Gruppe, bestehend aus 23 Schülern und 2 Lehrern, versammelt sich am Busbahnhof. Das Wetter ist scheußlich und steigert die Reisefreude. Die Fahrt nach Madrid scheint endlos, immer wieder müssen wir warten, auf Beamte, auf Abfertigungen, auf Flugzeuge…als wir endlich in Madrid aus dem Flieger steigen, erschlägt uns die Sonne. Trotzdem müssen wir noch eine Stunde mit der U-Bahn fahren, bis wir endlich bei der Schule ankommen. Unsere Ankunft fällt mit dem Schulschluss zusammen, so dass wir kurzfristig die Infrastruktur der nächsten drei Straßen zusammenbrechen lassen. Die Gastfamilien warten schon lange auf uns, der Lärmpegel explodiert, und ungefähr zwei Stunden später sind alle untergebracht und beginnen, die Gastfamilien und das quirlige Madrid kennenzulernen.

 

Gruppenbild Madrid
Gruppenbild Madrid

19. März: Das Wochenende verbringen wir mit unseren Gastfamilien, besuchen Sehenswürdigkeiten, fahren nach Segovia, gewöhnen uns an das Klima. In Spanien ist Vatertag. Auf die Frage, wie wir in Deutschland den Vatertag feiern, wissen wir nicht wirklich eine befriedigende Antwort zu geben….

 

 

 

 

 

Madrid 2011
Madrid 2011

20. März: Noch einmal ausschlafen, für den Sonntag ist noch kein Programm vorgesehen. Es gibt viel zu entdecken, der „Rastro“, ein beeindruckend großer Floh- und Straßenmarkt, lässt ganze Volksmassen durch die Gassen strömen. Viele Schüler besuchen den Freizeitpark, andere gehen in das Stadion Bernabéu.

21. März: Um 8.00 Uhr treffen wir uns in der Einbgangshalle der Schule. Unglaublich, mit wie wenig Platz die Menschen in Madrid und im Collegio doch auskommen können. Unser Platzangebot in Handrup lässt uns ahnen, wie verwöhnt wir doch sind. Nach einer Führung durch die Schule besuchen wir zuerst die ganz Kleinen, die schon mit drei Jahren in einer Art Kindergarten im Collegio beginnen. Es ist rührend, wie freundlich und neugierig wir begrüßt werden. Danach wandern mit einer der spanischen Lehrerinnnen durch Madrid und schauen uns ein paar der Sehenswürdigkeiten an.

Madrid 2011
Madrid 2011

22. März: Um 9.oo Uhr fahren wir mit unseren spanischen Gastgebern nach Toledo. Die Stadt ist mit ihren engen und verwinkelten Gassen und der großen Kathedrale schon ein Erlebnis für sich, und die steilen Straßen sorgen für Muskelkater.

 

 

 

 

 

 

Madrid 2011
Madrid 2011

23. März: Unglaublich, aber wahr: es ist kälter geworden und regnet sogar ein bisschen. Heute besuchen wir einen Vergnügungspark, den Parque Europa. Dort beginnen wir gleich mit einer Mutprobe und hangeln uns mit einer Seilbahn quer über einen kleinen See, und das aus mindestens 15 Metern Höhe! Danach toben wir uns in einem Laserlabyrinth aus, doch leider reicht die Zeit nicht für alles und wir müssen ziemlich schnell zurück zum Collegio, wo uns die spanischen Schüler bereits erwarten. Bei inzwischen schon kräftigem Regen fahren wir hinaus nach Villaviciosa, wo wir mit den spanischen Schülern gemeinsam ein Pfützenvolley- und Fußballturnier austragen.

 

 

 

 

 

 

Madrid 2011
Madrid 2011

24. März: Heute steht ganz viel Kultur auf dem Programm. Zuerst fahren wir in den Prado, wo wir berühmte Meisterwerke von unter anderem Goya,Hieronimus Bosch, Velazques und anderen besichtigen. Nach einer Mittagspause, die wir mit Einkäufen und Essen verbringen besuchen wir noch ein anderes Museum, das Museum Reina Sofia, wo das berühmte Werk Picassos, „Guernica“, ausgestellt ist. Der letzte Abend, Koffer packen und Abschied nehmen, steht nun an.

25. März: Der Abschied beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück im Collegio, danach ein Gottesdienst in der Kapelle. Wir werden ausgesprochen herzlich verabschiedet und einige von uns würden gerne noch länger bleiben. Trotzdem, gegen 12.oo Uhr brechen wir auf und die lange Reise zurück nach Handrup beginnt. Abends gegen 21.3o Uhr landen wir alle wohlbehalten wieder auf dem Busbahnhof.

Nachlese: Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie

Don Juan
oder
Die Liebe zur Geometrie

Aufführung der Theater-AG vom 29. Oktober 2010.

Das Stück “Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie” vom Herbst 2010 war das letzte Projekt der aktuellen Theater-AG. Die überwiegende Zahl der Schauspieler/-innen steht im Abitur und wird die Schule danach verlassen. Die gezeigten Fotos sind in dem Sinne ein vorweggenommenes “Tschüss!”.

Falls jemand aus dem Kreis der Schauspieler/-innen (oder jemand mit “berechtigtem Interesse”…) die Fotos im Originalformat haben möchte, melde er/sie sich bei mir.

Mittlerweile haben viele “Neue” ihr Interesse an einem Mittun in der Theater-AG bekundet, erste Aktivitäten zur Bildung einer “neuen” Theater-AG haben bereits stattgefunden.

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Bedienung der Slideshow:
oder: Wozu das? Sowas kann ich doch längst…

Nun, dieser Artikel ist auch als “Machbarkeitsstudie” entstanden. Speziell ging es darum, in die vorhandene “Technik” der Homepage ein paar eigene Ansätze einzubringen. Geht’s oder geht’s nicht – das war halt die Frage.

Ohne zu sehr langweilen zu wollen: Manches geht. Zum Beispiel eine Slideshow wie die hier gezeigte. Und um’s jetzt kurz zu machen: Klickt man Thumbs (Vorschaubildchen), so werden die passenden Fotos vergrößert angezeigt, klickt man das links stehende Thumb, wird zurückgeblättert, beim rechten Thumb wird vorgeblättert. Klickt man das “große” Bild, so wird das nächste “große” Bild gezeigt, evtl. mit automatischem Thumblisten-Update. Beim Blättern “spring” die Thumbliste – das ist vielleicht ungewohnt, aber “gewöhnbar”, und auf die Tour konnte ich weitere Bedienelemente sparen (extra Schalter vor/zurück z.B.). Zur Orientierung “wo bin ich” hat das Thumb eines in der Anzeige befindlichen Fotos einen roten Rahmen.

So, viel Spaß mit den Fotos, es sind 106 durchzuklicken…

Geogebra – Die Alternative zu EUKLID

Geogebra – Die Alternative zu EUKLID

Für den Einsatz in der Schule gewinnt das Geometrieprogramm “Geogebra” immer mehr Anhänger. Es ist kostenlos aus dem Internet herunterzuladen und seine Fähigkeiten übersteigen die von EUKILD. Hier ein Beispiel:

Schalter für die Kompatibilitätsansicht im IE9Hinweis: Wenn das Geogebra-Applet im Internet-Explorer 9 nicht läuft oder “Ooops, Java geht nicht…” oder so etwas erzählt, so klicken Sie bitte die “Kompatibilitätsansicht” des IE. Siehe Abbildung, das durch den roten Pfeil markierte Symbol rechts in der Adressleiste des Browsers in dem Falle bitte klicken. Die Seite sollte dann automatisch neu laden und das Geogebra-Applet sollte funktionieren.

Geogebra-Applet Der Weg des Höhenschnittpunktes

Eine dynamische Geometriesoftware macht Zusammenhänge sichtbar, die in einer statischen Zeichnung nicht deutlich werden. Zum Beispiel der Weg des Höhenschnittpunktes in einem Dreieck.
Fassen Sie mit der Maus den Punkt C und bewegen ihn parallel zur Grundseite:

Ooops — please make sure that Java 1.4.2 (or later) is installed and activated. ()

Vergangene Aktionen

Hier erscheinen in chronologischer Reihenfolge Aktionen und Aktivitäten vergangener Schuljahre. Da unsere Homepage im Jahr 2010 umgestellt wurde, reicht dieses Archiv momentan leider nicht weiter zurück.

Dr. Rudolf Seiters im “Handruper Forum”

„20 Jahre Deutsche Einheit – Rückblick und Ausblick“

Zum Referenten:
Dr. Rudolf Seiters,
Bundesinnenminister a.D.

Am 03. Oktober 1990 traten die neuen Länder auf dem Gebiet der ehemaligen DDR der Bundesrepublik Deutschland bei und vollzogen damit nach langjähriger Trennung die Wiedervereinigung Deutschlands. Maßgeblich beteiligt am Wiedervereinigungsprozess war seinerzeit der damalige Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes, Dr. Rudolf Seiters. In seinen weiteren Ämtern als Bundesminister des Innern sowie als Vizepräsident des Deutschen Bundestages gestaltete Dr. Seiters gemeinsam mit dem damaligen Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl und Außenminister Hans-Dietrich Genscher die Wiedervereinigung und prägte somit entscheidend das neue Gesicht der Bundesrepublik Deutschland.


Im Rahmen des 26. Handruper Forums am 27. September 2010 gab der ehemalige Bundesminister vor zahlreich erschienenen Gästen interessante Einblicke in den Verlauf der der damaligen Ereignisse, die er mit der Schilderung von zum Teil sehr persönlichen Erlebnissen verband. „Ohne Gottes Hilfe hätten wir das alles nicht geschafft“, betonte Seiters zum Schluss seines Vortrages, in dem er anschaulich die dramatischen Wochen und Tage vor und während des Falls der Mauer, vor allem auch die Ereignisse in der deutschen Botschaft in Prag, die er mit dem damaligen Außenminister Genscher erlebte, beschrieb.

Insgesamt müsse man den Prozess der Wiedervereinigung im Kontext der Vorgänge seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs sehen, als die DDR und der Ostblock entstanden. Auflehnungen gegen die unerträgliche Situation habe es mehrere gegeben, doch seien sämtliche Versuche, Freiheit zu erlangen, gewaltsam unterdrückt worden. Seiters zeigte sich in der Rückschau davon überzeugt, dass ohne den Rückhalt des amerikanischen und sowjetischen Präsidenten und der damit einhergehenden besonnenen, auf Vertrauen basierenden Politik auf westlicher und östlicher Seite die Wiedervereinigung kaum möglich gewesen wäre. Eine äußerst große Bedeutung maß er gleichzeitig den Polen – der Redner verwies hier auf die Gewerkschaft Solidarnosc und den damaligen Papst Johannes Paul II. – und insbesondere den Ungarn bei, die seinerzeit die ungarisch-österreichische Grenze für Flüchtlinge geöffnet hätten.

Im Anschluss an seine Ausführungen nahm sich Seiters die Zeit, um Fragen zu beantworten. Er räumte ein, dass sich die damalige Bundessregierung nicht über das Ausmaß der hohen Verschuldung der DDR bewusst gewesen sei. Gegen die Stimmen, man hätte sich mit dem Vereinigungsprozess mehr Zeit lassen sollen, wandte Seiters ein, dass man die Chance zur Wiedervereinigung unbedingt hätte ergreifen müssen. Aufgrund der folgenden politischen Situation wäre der Resonanzboden dafür nicht mehr vorhanden gewesen.

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