Planspiel MIG (2)

Spielleiter Dale Drown vom “Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft” ist in seinem Element: Hier bespricht er gerade mit einer der konkurrierenden Schülerfirmen die Kalkulation für das nächste Geschäftsjahr.

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Planspiel MIG (1)

Seit gestern läuft für 18 Handruper Schülerinnen und Schüler das “Mangement Information Game”, das in diesem Jahr bei der Firma Eichholz in Schapen stattfindet. Das Foto unten zeigt die ersten Planungen einer der drei konkurrierenden Firmen. Alles klar?

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Vollversammlung im Juni

“Ein echter Freund ist wie ein Schatz.” unter dieses Bibelwort aus Jesus Sirach hatten P. Demetrius, P. Ricardo und Fr. Rarden die Andacht zu Beginn der heutigen Vollversammlung gestellt. Ein “echter Schatz” ist auch Schwester Nicole, die am Ende der Vollversammlung zu ihrem gestrigen (runden) Geburtstag mit einem Ständchen beglückwünscht wurde. Zwischendurch gab es viel Sportliches (Werder-Cup, UMB-Turnier), einige Preise (Känguru-Wettbewerb) und weitere Bekanntmachungen (Sprachen-Wettbewerb PET, Management Information Game). Dieses war die letzte Vollversammlung des Schuljahres.

Fronleichnam

Auch in diesem Jahr gab es wieder einen Bild-Teppich vor dem Haupteingang des Herz-Jesu-Klosters. Das diesjährige Motto steht bei Lukas (9,16) in der Geschichte der Speisung der Fünftausend und das Motiv zeigt die fünf Brote und zwei Fische.

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Olympia in Handrup

Nach dem UMB-Turnier in der vorigen Woche steht in der nächsten Woche ein weiteres sportliches “Highlight” am Leoninum auf dem Programm: Im Rahmen des Comenius-Projekts treten Schülerinnen und Schüler aus Sosnowiec (Polen), Bergen op Zoom (Niederlande) und Handrup im olympischen Sport-Wettkampf gegeneinander an. Antike Kostüme, Siegerpreise und Sportgeräte wurden “nachgebaut”, die gesamte Schulgemeinschaft soll am kommenden Mittwoch an dem Ereignis teilnehmen.

Gemeinsames Morgen-Gebet

90. Geburtstag unserer Schule

Gemeinsames Morgen-Gebet am 22. Mai 2013, dem 90. Geburtstag unserer Schule.

Guter Gott,

jeden Morgen kommen wir in der Schule zusammen.

Das ist nicht selbstverständlich,

denn viele Kinder auf der Welt kennen keine Schule.

Doch wir haben die Möglichkeit

zu lernen, zu arbeiten und eine gute Gemeinschaft zu erleben.

Dafür danken wir dir.

 

Guter Gott,

heute wird unsere Schule 90 Jahre alt.

Viele Schüler haben vor uns die Schule besucht,

viele Mitarbeiter haben hier gearbeitet.

Aus 22 Schülern im Jahr 1923

ist eine große und starke Gemeinschaft geworden.

Deshalb loben wir dich.

 

Guter Gott,

unsere Schule hat auch schwere Zeiten erlebt:

z.B. die Unterdrückung durch den Nationalsozialismus.

Unsere Schule hat aber auch viel Schönes erlebt:

z.B. die gemeinsame Fahrt nach Griechenland.

Immer warst Du bei uns. Sei auch in Zukunft bei uns.

Darum bitten wir dich.

Amen

 

90. Geburtstag!

Nachdem der Grundstein des Herz-Jesu-Klosters Handrup 1921 gelegt war, kamen am 22. Mai 1923 die ersten 22 Schüler nach Handrup – das Schulleben des “Missionshauses Handrup” begann. Bei den Schülern handelte es sich um Fünft- und Sechstklässler, die von Bruder Bonifatius Berger in der näheren und weiteren Umgebung angeworben und zunächst in einer Klasse gemeinsam unterrichtet wurden.

1923e 1923h

 

 

 

Aus Anlass des 90. Geburtstags des Gymnasiums Leoninum wird es am Mittwoch, dem 22. Mai 2013, ein gemeinsames Morgen-Gebet geben.

Ein Dorf zur Zeit Jesu – ein Projekt der Klasse 5e

Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Zeit und Umwelt Jesu“ beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5e in den letzten Wochen mit der Lektüre des Buches „Benjamin und Julius“.

Diese Geschichte einer Freundschaft zwischen einem römischen und einem jüdischen Jungen im Ort Kafarnaum erzählt uns nicht nur viele Erlebnisse mit Jesus und seinen Freunden aus der Perspektive der beiden Kinder, sondern sie verschafft uns auch einen lebendigen Einblick in das tägliche Leben der Einwohner Palästinas. So werden uns im Text Informationen über die Berufe, die Landwirtschaft, über gesellschaftliche Gruppen, den Alltag einer Familie etc. gegeben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beschreibung der damaligen Wohnverhältnisse der „kleinen Leute“ von Kafarnaum.

Nach dem Erarbeiten dieses Themenfeldes hatten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5e die Idee, im Klassenraum aus Papier und Pappe ein „Dorf zur Zeit Jesu“ zu gestalten, was ihnen innerhalb kürzester Zeit wirklich gut gelang.

Im entstandenen Dorf gibt es nicht nur Wohnhäuser und eine Stadtmauer mit mehreren Toren, sondern auch eine Synagoge mit einem Rabbi, einen See mit Fischerbooten, einen Acker mit Zugochsen, einen Dorfbrunnen, Felder mit Schafen, einen Gemeinschaftsbackofen, Esel …

Auf den Fotos findet man viele phantasievolle Details, die zeigen, wie kreativ und begeistert die Klasse 5e bei der Sache war.

(Ingrid Plock)

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