Das Bild der Dinge

“Einem kleinen Ding eine große Bedeutung geben.” – das war die Aufgabe gleich mehrerer Kunst-Kurse der Oberstufe. Entsprechend “bevölkern” im Rahmen einer Ausstellung seit Montag gleich mehrere “Riesen” den oberen Teil der Aula: z. B. ein überdimensioniertes Spiegelei. (Die Panzerknacker würden sich vielleicht über diesen Leckerbissen freuen, doch die Schultasche soll nur den Größenvergleich herstellen.) Weiterhin gibt es “Mega-Batterien” (im Vordergrund die Originale) sowie eine Riesen-Brille und einen 2 m großen Strohhalm. Für den ausgestellten Teebeutel gibt es wohl keine passende Teetasse und Pommes und Donut machen zwar Appetit, aber der Zahn warnt vor den Gefahren.

Vorlese-Wettbewerb

So sehen Siegerinnen aus! Klara Kettmann aus der Klasse 6 a und Anna Mönster aus der Klasse 6 d haben beim schul-internen Vorlese-Wettbewerb der Fachgruppe Deutsch den 1. und den 3. Platz belegt. Damit vertritt Klara Kettmann das Gymnasium Leoninum beim Kreisentscheid (… und beim Landesentscheid und beim Bundesentscheid …). Das Buch, aus dem Klara Kettmann vorgelesen hat, war “Eulenzauber: Rettung für Silberpfote” von Ina Brandt.

Weihnachtsgeschenke

Ein echtes Stück Handrup verschenken kann man mit dem Schulgebetsbuch des Gymnasiums Leoninum und dem kleinen Herz-Jesu-Kreuz am Lederband. Zu kaufen gibt es Buch und Kreuz im Schulbüro für 10,- € (Buch) bzw. 3,- € (Kreuz). Damit kann man bestimmt auch außerhalb von Handrup eine Weihnachtsfreude bereiten.

Pflanzaktion

Auf dem neuen Schulhof des Gymnasiums Leoninum wurden heute die ersten Bäume gepflanzt! Schön, dass es damit losgeht, und im nächsten Frühjahr können wir uns über frisches Grün freuen.

Prominenter Besuch …

… schaute heute im Lehrerzimmer vorbei! Ein neuer Kollege? Nein, aber Bischof Nikolaus ließ es sich nicht nehmen, im Rahmen seiner heutigen “Dienstreise” auch im Lehrerzimmer des Gymnasiums Leoninum vorbeizuschauen. Doch nur kurz – viel wichtiger und sehnlich erwartet war er natürlich bei einzelnen Klassen aus dem 5. und 6. Jahrgang. Und wie es sich gehört, hatte der Nikolaus auch Gaben dabei.

Mmmh … lecker!

Die Adventszeit ist da und erste zarte Spuren deuten auf das bevorstehende Weihnachtsfest hin: Der Tannenbaum vor der Kirche ist beleuchtet, im Schulgebäude stehen an verschiedenen Stellen Advents-“kerzen” und es finden wieder die “M + M – Meditationen” statt – so “schmackhaft” wie eine bekannte Süßigkeit und benannt nach den beiden Wochentagen, an denen die M+Ms stattfinden, nämlich Montags und Mittwochs! Näheres kann man dem Terminkalender und den Aushängen in der Schule entnehmen. Herzliche Einladung!

Den ganzen Menschen wahrnehmen

Das Sozialpraktikum gehört zur DNA des Leoninums. Für zwei Wochen begeben sich die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs in soziale Einrichtungen, wo sie im Rahmen eines Praktikums beim Umgang mit Bedürftigen für das soziale Miteinander von Menschen sensibilisiert werden und die Bereitschaft zum sozialen Engagement geweckt wird. Über ihre Erfahrungen berichten die Schülerinnen und Schüler in einem Impressarium, das von einem selbst gewählten Begleiter (Lehrer) gelesen wird. Aktuell finden in der Schule die abschließenden Reflexionsgespräche zwischen Begleitern und SchülerInnen statt. Eine Note gibt es nicht für das Sozialpraktikum oder das Impressarium.

Endspurt! Da geht noch mehr!

Fleißige Helfer aus den Klassen 5 d von Frau Tallen und 6 d von Herrn Menzel-Volkmann brachten die heute abgegebenen Weihnachtspäckchen für Rumänien zur zentralen Sammelstelle. Das sieht doch schon ganz gut aus, aber: Da geht noch was! Die Abgabe der Päckchen, die bestimmt viel Freude bewirken werden, ist noch bis Samstag möglich!

Allein in die Freiheit

Bernhard Grünberg, Ehrenbürger der Stadt Lingen, wurde 1923 dort geboren und überlebte den Naziterror nur Dank der Tatsache, dass er mit einem “Kindertransport” – unter Zurücklassung seiner Familie – nach England ausreisen konnte. Seine Familie wurde von den Nazis ermordet. Er selber kehrte fast 50 Jahre nach seiner Vertreibung wieder zurück nach Lingen, wo er mit seinem “Willen zur Versöhnung” zu einer führenden Person der Erinnerungsarbeit wurde. Bernhard Grünberg starb im Januar 2021 und wurde, seinem Wunsch entsprechend, auf dem jüdischen Friedhof in Lingen beigesetzt.

Das “Forum Juden – Christen im Altkreis Lingen e. V.” ermöglichte jetzt durch eine großzügige Spende, dass das neu erschienene Buch über Bernhard Grünberg mit dem Untertitel “Wie ein emsländischer Junge Hitler überlebte” dem Gymnasium Leoninum in einem Klassensatz zur Verfügung gestellt wurde.

Herzlichen Dank für eine ebenso wichtige wie spannende Lektüre!

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