Bei einer schulinternen Aufführung des Minimusicals „Drei Wünsche für die Fee“ zeigten Schülerinnen des Neigungsfaches „Leo‘s Voice Kids“ aus dem Jahrgang 6 unter Leitung von Frau Nowak ihr schauspielerisches und gesangliches Können. Unterstützt wurden sie dabei vom Neigungsfach „Chor & more“ des Jahrgangs 5 unter Leitung von Frau Stege und der Band von Herrn Lang. Sie erzählten die humorvoll inszenierte Geschichte eines Supermarktes, in dem trübe Tomaten, Zankäpfel und ein launischer Gummibär ihr Unwesen treiben, bis eine gute Fee sie erlöst. Das Publikum war begeistert und lobte zudem die handgefertigten Kostüme von Frau Meemann.
Mit einem bunten Programm präsentierte sich das Gymnasium Leoninum am vergangenen Sonntag zahlreichen Besuchern bei einem „Tag der offenen Tür“. Vor der offiziellen Begrüßung durch Schulleiter Franz-Josef Hanneken zeigten zunächst Nachwuchs-Künstler aus dem Neigungsfach “Musical” des 6. Jahrgangs ihr Können. Dann stellten die Schülerinnen und Schüler einer 5. Klasse den Ablauf des Tages vor und „eine der besten Klassen, die die Schule je gehabt hat“, nämlich sich selber. Hanneken gab anschließend Informationen zum Handruper Schulleben und auch der Rektor des Herz-Jesu-Klosters Pater August Hülsmann begrüßte die Anwesenden in der neu umgestalteten und voll besetzten Aula. Schulführungen, Präsentationen der Fachgruppen in verschiedenen Klassenräumen und eine Schul-Rallye für jüngere Kinder schlossen sich an. Derweil bot der Elternrat im Refektorium Kaffee, Kuchen und Gespräche an; auch davon wurde reichlich Gebrauch gemacht.
Die Anmeldetermine am Gymnasium Leoninum sind: Mittwoch, der 6. Februar, und Donnerstag, der 7. Februar, jeweils 10 – 12 Uhr und 15 – 18 Uhr, und Freitag, der 8. Februar, 10 – 12 Uhr.
Samstag 9:00
Uhr; die Schule ist leer. Nein, doch nicht. Im Chemieraum experimentieren
engagierte Jungchemiker für den Wettbewerb „Das ist Chemie “.
Das Thema
2019 lautet „Zauberhafte Farben“ und die Schülerinnen und Schüler des
Gymnasiums Leoninum hantieren konzentriert mit Tiegeln und Töpfen. Unter
fachlicher Aufsicht werden Chromatogramme geschrieben, Indikatoren umgefärbt
und die Wirkung von Essig, Tintenkillern und Knödelhilfe auf Tinten und sogenannte Zaubermaler beobachtet und protokolliert.
Der Verein
„Kinderwerkstattwissen“ und das Gymnasium Leoninum Handrup kooperieren bei der Beteiligung
am landesweiten Chemie-Wettbewerb. Nach
den erfolgreichen Teilnahmen in den vergangenen Jahren ist die Motivation der
Teilnehmer/innen besonders hoch. Anneke und Jule gehörten schon zwei Mal in Folge zu den 50 besonders
erfolgreichen von mehr als tausend Mitstreitern und legen sich mächtig ins
Zeug, um auch diesmal ganz vorne dabei zu sein. Aber auch alle anderen sind
hochmotiviert und arbeiten die Versuche sorgfältig und gründlich ab; dabei
herrscht im Raum eine entspannte und
fröhliche Arbeitsatmosphäre.
Am Ende des
Vormittags ist die Hälfte der Experimente erledigt… am folgenden Samstag, den
26.01.2019 geht es weiter.
Wir wünschen
allen, die am Wettbewerb teilnehmen, gutes Gelingen und viel Erfolg.
Am kommenden Sonntag um 14 Uhr beginnt am Gymnasium Leoninum der “Tag der offenen Tür”. Dennoch lohnt es sich, auch schon etwas früher zu kommen: Erste Gespräche können geführt werden und bereits vor 14 Uhr werden auf der Leinwand in der Aula “(Foto-)Impressionen aus dem Schulleben” gezeigt. Nach der Begrüßung und einem Informationsvortrag werden um 15 Uhr Schul-Führungen angeboten. Natürlich kann die Schule auch auf eigene Faust erkundet werden – die Fachgruppen präsentieren sich in verschiedenen Räumen – und im Refektorium wird für das leibliche Wohl gesorgt. Um 16 Uhr startet eine Schul-Rallye für jüngere Schülerinnen und Schüler.
Das
Handruper Adventssingen hat sich mittlerweile zu einem etablierten
Ereignis entwickelt und ist aus dem Schulleben des Leoninums und der
Region nicht mehr wegzudenken. So wurde auch am 4. Advent in der
Handruper Klosterkirche ein breites Spektrum an Darbietungen vom
Lichttanz der Jüngsten (aus dem Neigungsfach des Jahrgangs 6) bis
zum beeindruckenden Chor des Leistungskurses Musik (Jahrgang 12), von
gesanglichen und instrumentalen Einzel- und Ensembledarbietungen
(Violine, Querflöte, Gitarre, Klarinette, Klavier, Orgel) über
berührende, von Schülern vorgetragene Texte bis hin zum
Gemeindegesang, Traditionelles und Modernes geboten. Herzstück und
Säule des Programms ist seit Jahren der großen Projektchor mit rund
100 Teilnehmern aus Schülern, Lehrern, Eltern und Bewohnern des
Klosters, der mit seinem begeisternden Klang die bis auf den
allerletzten Platz besetzte und stimmungsvoll ausgeleuchtete
Klosterkirche erfüllte. Schulleiter Franz-Josef Hanneken griff in
seiner Moderation das Plakatmotiv, das auch die Liedzettel schmückte,
auf: Der goldene runde Kreis stehe nicht nur für den Adventskranz,
sondern symbolisiere auch das runde Glück und die strahlende Sonne,
das
uralte Symbol für Leben, Licht und Erleuchtung, und stehe damit für
das Weihnachtsfest.
Abschließend
dankte Hanneken allen Helfern und Beteiligten und besonders dem
musikalischen Leiter des Adventssingens Benno Hüer, der mit Einsatz,
Geduld und nicht zuletzt Humor alle Beteiligten begeisterte und
„licht“ werden ließ.
Nach
dem traditionellen Abschluss mit dem von allen gesungenen „O du
fröhliche“ gab es noch die Möglichkeit, am Hirtenfeuer vor der
Kirche mit Glühwein, Punsch und selbstgebackenen Plätzchen
beieinander zu bleiben. Auch davon wurde reichlich Gebrauch gemacht.
Einige Schülerinnen und Schüler eines Geschichtskurses haben heute den Umfang der “Santa Maria”, des Flaggschiffs von Christoph Kolumbus in Originalgröße auf den Schulhof des Leoninums gezeichnet: Gut 26 m lang, knapp 8 m breit. Schnell wurde noch eine 5. Klasse “angeheuert” und an Bord genommen, damit war die 40-köpfige Besatzung des Kolumbus komplett. In der Zwischenzeit hatten die anderen Schülerinnen und Schüler des Geschichtskurses den benötigten Proviant für eine 2 – 3-monatige Atlantik-Überfahrt der Besatzung ausgerechnet. Fazit: Es muss wahnsinnig eng gewesen sein auf der “Santa Maria”! Auf den folgenden Fotos sieht man die 40 Matrosen innerhalb des gezeichneten Umrisses und die Schülerinnen und Schüler des Geschichtskurses, die den Umriss nachstellen:
Bereits in der Vollversammlung am Montag hatten Tina und Tobias der Schulgemeinschaft des Leoninums von ihrer Fahrt nach Rom berichtet: Dort durften sie beim Neujahrsgottesdienst im Petersdom als Messdiener teilnehmen und Papst Franziskus das Brot reichen (die “NOZ” berichtete). Jetzt wollte es das Homepage-Team genau wissen und fragte nach: Wie war das mit dem Papst? Und die beiden berichten gerne: Insgesamt waren sie fünf Tage mit einer größeren Gruppe in Rom. Bei der Messe bedankte sich der Papst auf deutsch bei den Messdienern. Er wirkte aus der Nähe betrachtet etwas älter und konzentrierter als auf den vielen Fotos, die ihn fröhlich winkend zeigen. Tina und Tobias, die zu einer Gruppe von Sternsingern gehören, haben auch die Schweizer Garde besucht und dort das C+M+B (Christus mansionem benedicat = Christus segne dieses Haus) an die Wand geschrieben. Weiterhin gehörte ein Treffen mit deutschen Kardinälen, die in Rom leben, zum Programm der Gruppe aus Spelle.
Ferien sind zwar immer irgendwie zu kurz, doch in Handrup – das ist das Schöne am Leoninum – freut man sich auch auf das Wiedersehen. Und so gab es am ersten Schultag des neuen Kalenderjahres natürlich viel zu erzählen. In der 4. Stunde gab es zudem einen Gottesdienst (“Gestärkt ins neue Jahr”) und eine Vollversammlung in der Aula: Dabei wurde auch vorausgeschaut auf kommende Ereignisse wie das Sozialpraktikum und die Teilnahme an einem Chemie-Wettbewerb. Für die Geburtstagskinder des Tages wurde gesungen und für den 12. Jahrgang beginnt der Endspurt hin zum Abitur. Nach den Ferien sind alle (hoffentlich) gut gestärkt!
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