WhatsApp, Instagram und TikTok: Was geht uns Eltern das an? 

Ganz im Zeichen dieser Frage stand der Vortrag des Medienpädagogen Moritz Becker vom smiley e.V. Hannover am vergangenen Dienstag am Leoninum, der interessierten Eltern unserer Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen bot.  
Anhand eines fiktiven Beispiels zweier Kinder namens „Max“ und „Lisa“ verdeutlichte er unter anderem Ursachen für die massive Smartphonenutzung von Kindern und Jugendlichen. Letztlich basiere diese auf natürlichen Eigenschaften und menschlichen Grundbedürfnissen wie etwa Neugier, dem Wunsch nach Anerkennung und Aufmerksamkeit sowie nach dem eskapistischen „Abtauchen“ in andere Welten. Nur würden diese Bedürfnisse in der heutigen Zeit unter anderem in Sozialen Medien wie TikTok ausgelebt, einer Welt, die der Generation der Eltern aus ihrer eigenen Kindheit unbekannt ist.
Becker beleuchtet die Schwierigkeiten der Eltern, unter diesen Voraussetzungen als Vorbild in Sachen Mediennutzung aufzutreten, und weist etwa auf die Wichtigkeit einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Eltern und Kindern und einer gemeinsamen Auseinandersetzung mit den Medien der Gegenwart hin. Auf anschauliche und unterhaltende Weise setzt er hilfreiche Impulse für die private Medienerziehung.

Einweihung des neuen Dienstgebäudes des Regionalen Landesamtes für Schule und Bildung in Osnabrück mit Musik vom Leoninum

Anlässlich der Einweihung des neuen Dienstgebäudes des Regionalen Landesamtes für Schule und Bildung (RLSB) in Osnabrück fand am 19.02.2025 eine Feierstunde statt. Neben hochrangigen Gästen aus Politik und Verwaltung, u. a. die Niedersächsische Kultusministerin Julia Willie Hamburg, konnte man auch bekannte Gesichter des Leoninums dort entdecken: Gemeinsam mit Herrn Königschulte als stellvertretendem Schulleiter waren die vier Schüler/innen Annalena Wobbe, Pascal Singer, Jens Lindemann und Miguel Karnath angereist. Letztere vier gestalteten mit Gesang, am Klavier und an der Gitarre in gelungener Weise den musikalischen Rahmen der Veranstaltung. Dies hob auch der Behördenleiter Herr Thomas Schippmann hervor, der die Schüler/innen und den Vertreter der Schule in seiner Ansprache namentlich begrüßte. Im Anschluss an die Veranstaltung gab es die Gelegenheit zu einem Gespräch mit unserer Kultusministerin, die – ebenso wie alle anderen Gäste – tief beeindruckt von der überzeugenden musikalischen Darbietung der Schüler/innen war und ihnen dies persönlich mitteilte.

Das Beitragsbild zeigt (v. l.): Herrn David Königschulte, Kultusministerin Julia Willie Hamburg, Jens Lindemann, Pascal Singer, Annalena Wobbe und Miguel Karnath.

KomA – Präventionsprojekt für den Jahrgang 9

KomA steht für ,Kontrollierter Umgang mit Alkohol’ und ist ein Projekt der kommunalen und  katholischen Jugendarbeit, den Fachambulanzen Sucht im Landkreis Emsland und den Städten Lingen, Meppen, Papenburg. […] KomA, als jugendnahes Präventionsprojekt, hat die Zielsetzung, Jugendliche und Heranwachsende über Alkohol aufzuklären, OHNE ihnen diesen ganz zu verbieten. Die Jugendlichen lernen, verantwortungsvoll mit Alkohol umzugehen” (Quelle: https://www.emsland.de/leben-freizeit/jugend/adressen-und-kontakte/koma/koma.html).

Ein Schüler berichtet:
Am vergangenen Montag kam das KomA-Projekt zu uns an die Schule, um Schüler*innen aus dem 9. Jahrgang in einem geschützten Rahmen über den Konsum von Alkohol aufzuklären.
Zu Beginn gab es ein paar Fragen zum Umgang mit Alkohol, die die Schüler*innen beantworten konnten, indem sie sich zu der ihrer Meinung nach richtigen Antwort hinstellen konnten. Dabei kamen viele neue Erkenntnisse zum Vorschein. Anschließend konnten anonyme Fragen gestellt werden, die im Anschluss offen in der Runde beantwortet wurden. Zum Ende der Prävention wurde über verschiedene Momente gesprochen, in denen es in Ordnung oder aber eher weniger gut ist, Alkohol zu trinken. Zum Abschluss der Präventionsveranstaltung wurden die zuvor besprochenen Dinge auf einem Blatt zu „Partyregeln“ zusammengefasst.
Abschließend kann man sagen, das durch das KomA-Projekt viele neue Erkenntnisse im Sinne eines kontrollierten Umgangs mit Alkohol gewonnen wurden, die viele zuvor nur zum Teil oder gar nicht wussten.

Fritz Westerkamp
(Klasse 9b)

Juniorwahl am Leoninum – Ein besonderes Moment der Demokratieerziehung

In Zeiten, in denen sich unsere Demokratie vor Herausforderungen gestellt sieht, erhält Demokratiebildung einen besonderen Stellenwert in der Schule. Um Schülerinnen und Schülern die Bedeutung von Wahlen und politischen Entscheidungen näherzubringen, findet im Anschluss an eine intensive Vorbereitung im Politikunterricht die Juniorwahl am Leoninum statt. Vom 17. bis zum 19. Februar erhalten die Jahrgänge 7 bis 13 die Möglichkeit, ihre selbstbestimmte Wahlentscheidung in einer realitätsnahen Situation zu treffen und so zu erleben, wie wichtig und wertvoll jede einzelne Stimme ist.

Neue und bekannte Gesichter am Leo

Mit Beginn des neuen Halbjahres dürfen wir in der Schulgemeinschaft einige neue Kollegen und Kolleginnen begrüßen, die in der Februar-Vollversammlung bereits vorgestellt und traditionsgemäß besungen wurden (wir berichteten: https://leoninum.org/2025/02/vollversammlung-am-06-februar/).

Nach seinem erfolgreich bestandenen Vorbereitungsdienst bleibt uns Herr Dominik Amelsberg mit den Fächern Sport und Geschichte als Kollege erhalten. Neu am Leoninum sind Frau Theresa Krummen mit den Fächern Biologie und Chemie sowie Herr Tim Landwehr mit den Fächern Latein, Kath. Religion und Informatik, der als ehemaliger Schüler am Leoninum den “alten Hasen” im Kollegium gar nicht allzu unbekannt erscheinen mag. Ihr Referendariat beginnt Frau Carolin Schleper mit den Fächern Englisch und Sport.

Alle vier freuen sich, als Teil der Schulgemeinschaft den Unterrichtsalltag und das Schulleben aktiv mitzugestalten – und wir freuen uns, dass ihr da seid und wünschen euch von Herzen alles Gute!

v. l. Dominik Amelsberg, Tim Landwehr, Carolin Schleper, Theresa Krummen

Gestatten, Luce!

Liebes Leoninum!
Mein Name ist Luce, ich besuche euch heute aus Rom und möchte euch herzlich einladen, einen kleinen Weg mit mir gemeinsam zu gehen, bevor ich euch alle 2026 in Rom begrüßen darf. Als Pilgermaskottchen begleite ich euch zunächst durch die diesjährige Fastenzeit in Handrup. Zusammen mit der Schulpastoral suche ich das „Hoffnungsbild 2025“, das ihr ab sofort in eurer Klasse, aber gerne auch in euerem Kurs kreieren dürft. Bis zum 28. März 2025 freuen wir uns über Bilder von euren Klassenraum-Innentüren, die österliche Freude und Hoffnung spüren lassen. Anmelden könnt ihr euch immer montags im Raum der Schulpastoral (jeweils in den großen Pausen), dort können eure Bilder auch per AirDrop abgegeben werden. In der Vollversammlung am 22.04.25 werden wir die Gewinner des Wettbewerbs bekanntgeben, seid gespannt auf schöne Preise. Schwester Hanna, Pater Paulo, Frau Strüwing und ich freuen uns auf eure Bilder!!!

Elke Strüwing

Skifreizeit 2025

Nach langem Warten war es am Freitagabend, den 31.01.2025, wieder soweit und die alljährliche Skifreizeit startete. Die beste Zeit des Jahres ging wieder los und wir fuhren mit 36 Teilnehmern, 12 Betreuern und 3 Eltern nach Kaltenbach ins Zillertal. Nach einer schläfrigen Nachtfahrt kamen wir bei der Talstation an. Bei schönstem Kaiserwetter kreierten wir eine Menschenkette bis zur Gondel. Ob schwere oder leichte Taschen, alle kamen wohlbehalten oben an. Danach ging es vom Mountainview, wo wir auch jeden Mittag und Abend gegessen haben, runter zur Marendalm.

Sie ist im Skigebiet und man kann von dort viele Lifte und tolle Pisten erreichen. Nach schnellem Fertigmachen ging es sogar für die Anfänger auf die Piste, wo diesen alles gezeigt wurde. Der Abend endete harmonisch mit einigen Kennlernspielen. Am Ende jedes Abends gab es einen Impuls, wobei alle zur Ruhe kamen.

Am nächsten Morgen ging es für die einen schon auf die Piste, während die anderen noch in ihren Betten lagen. Nach stärkendem Frühstück ging es für alle zur Skigymnastik.

Um 10:00 Uhr sammelten unsere Skilehrer uns ein und es ging auf die Piste, wo viele Abfahrten gemacht wurden. Um 12:00 Uhr trafen sich alle wieder und aßen zum Mittag. Dann ging es bis 15:00 Uhr weiter mit dem Skikurs. Nachdem dieser absolviert wurde, hatten wir noch eine Stunde Zeit, um mit unseren Freunden zu fahren. Zunächst entschieden alle mit einer Rakete, wer der Pistenengel, also wer etwas Gutes getan hat, oder der Pistenseppel, der sich blöd angestellt hat, war. Hiernach liefen alle hoch zum Mountainview, um das leckere Essen von Norbert zu genießen.

An den Abendprogrammen war von heißen Wetteinsätzen bis zu coolen Tänzen alles dabei. Am Donnerstagabend gab es ein besonderes Event: Wir aßen im Zirmstadl ein leckeres Essen und fuhren anschließend gemeinsam, mit Fackeln in der Hand, wieder zurück zur Marendalm.

Freitagabend war dann wieder Trubel angesagt, weil alle ihre Taschen packen mussten. Samstagmorgen ging es dann mit Menschenketten zum Bus und die Rückfahrt wurde angetreten. Wir können als neue Gemeinschaft sagen: „Es war eine tolle, spaßige, erfolgreiche, schöne Zeit voller neuer Erfahrungen.“

Ein großer Dank geht an alle mitwirkenden Betreuer, die für uns da waren und an die Eltern Torsten Fenbers, Frank Geiger und Nadine Halfmann für die Organisation. Ohne euch alle hätte die Skifreizeit nicht so schön werden können wie sie war.

Wir wünschen allen künftigen Teilnehmenden schon jetzt unfassbar viel Spaß bei der nächsten Skifreizeit!

Emma Luttermann und Marie Halfmann
(Klasse 9e)

Hey Elphi!

Unser Musik-Leistungskurs aus dem Jahrgang 13 besuchte am Freitag, dem 09. Februar 2025, gemeinsam mit ihrem Kurslehrer Herrn Hoyer die Elbphilharmonie in Hamburg.
Passend zu einem gleichnamigen verpflichtenden Abiturthema hörten sich die 11 Schülerinnen und Schüler nach einer Führung durch die sogenannte ,,Elphi” zwei Uraufführungen der Neuen Musik an. Dabei ist Neue Musik nicht das, was man sich vielleicht als Erstes darunter vorstellen mag. Harmonischer Klang und musikalische Tradition rücken bei dieser völlig in den Hintergrund. Es entstehen neuartige Klangerlebnisse, die aufgrund ihrer Abweichung von der Norm von vielen Menschen wohl als schräg wahrgenommen werden, aber eine komplett neue Ästhetik der Musik offenbaren. Selbst der Einsatz ungewöhnlicher Klangquellen wie der von Backblechen und Zeitungen sind hier nicht ungewöhnlich.
Diese Uraufführungen fanden im Ramen des ,,Visions” Festivals in der Elbphilharmonie statt und bildeten den Auftakt zu diesem. Gemeinsam mit dem Komponisten der ersten Uraufführung, Alex Paxton, entstand das obrige Foto.

Pascal Singer und Liliana Deibert
(Jahrgang 13)

“Nature is poetry” – Ergebnisse aus dem Erasmus Blended Mobility Project

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7d haben im letzten Halbjahr an einem virtuellen Erasmus-Austausch mit unserer dehonianischen Partnerschule in Puente la Reina, Spanien teilgenommen.
Sie haben sich mit ihren spanischen Mitschülerinnen und Mischülern in einem gemeinsam erstellten Padlet virtuell ausgetauscht und auf Englisch tolle Gedichte über die wunderschöne Natur in unseren Regionen geschrieben. Zum Abschluss gab es eine Videokonferenz, in welcher Gedichte vorgetragen wurden und ein kollaboratives Gedicht zusammen geschrieben wurde.

Anbei das Collective Poem “Nature”, das von unseren Schülerinnen und Schülern auf verschiedene Weise visualisiert wurde:

Nature is green
Nature is power
Nature is white and cool but beautiful
Nature is colorful
Nature is everywhere
Nature is amazing
Nature is poetry

Eugenia Pretel

Externe Dienste und Cookies

Diese Webseite verwendet Tools und Funktionen, die unter Umständen Cookies im Browser Ihres Gerätes speichern. Nähere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.