Das Leoninum wieder im Radio

Am Montag, dem 5. Februar, wird eine neue Radiosendung des Leoninum auf der Ems-Vechte-Welle ausgestrahlt. Die Sendung startet um 18 Uhr.

Schülerinnen und Schüler des Seminarfachs von Herrn Dr. Kock berichten dann über die Veranstaltungen zum 100jährigen Bestehen unserer Schule. Auch unser Schulleiter wird zu Wort kommen. Moderiert wird das Ganze von Max Baun und Gesa Jenjahn.

Es wird also spannend – hört doch mal rein.

Der 7. Jahrgang auf Klassenfahrt bei UpSprung

Der Jahrgang 7 war heute bei UpSprung in Osnabrück zu Gast. Dort konnten auf unterschiedlichen Trampolinanlagen verschiedenste Sprünge geübt werden.

Hinterher ging es noch in die Innenstadt nach Osnabrück – ein rundum gelungener Ausflug.

Der 7. Jahrgang durfte mit der Feuerwehr üben

Viel Spaß bei einem ernsten Thema hatte in der Projektwoche der 7. Jahrgang, der unter der Anleitung von Michael Moss und unserem Schulassistenten Guido Moss, der auch Brandmeister der Feuerwehr in Handrup ist, die Brandbekämpfung auf dem Schulhof üben durften.

Dabei ging es darum, unterschiedliche Formen des Löschens (etwa Fett) kennenzulernen oder auch deutlich davor zu warnen, Spraydosen in der Nähe von Feuer zu verwenden.

Die Zelte sind aufgebaut – das Jugendcamp startet am Montag

Heute, am Freitag, haben ganz viele fleißige Hände die 46 Zelte und 320 Feldbetten für unser Jugendcamp aufgebaut. Von der 3. bis zur 5. Stunde waren verschiedene Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 bis 13 damit beschäftigt, Zeltstangen zu sortieren, Planen zu verknüpfen und Betten zusammenzustecken. Ein besonderer Dank geht an unsere beiden Hausmeister, ohne die wir das Ganze nicht hätten meistern können.

Voller Ungeduld warten wir jetzt auf unsere Gäste, die zwischen Samstag und Montag ankommen werden, um die Zelte zu beziehen.

Von Montag bis Freitag werden insgesamt gut 130 Schülerinnen und Schüler aus Spanien, Italien, Frankreich, Belgien und Polen in Handrup zu Gast sein, um mit ihren deutschen Partnerinnen und Partnern eine gemeinsame Woche unter dem Thema „Freundschaft“ zu erleben. Dazu kommen 28 Lehrerinnen und Lehrer, die auch von unseren Partnern aus den USA und auch Kanada anreisen werden. Wir haben uns ein umfangreiches Programm überlegt und hoffen, dass es eine unvergessliche Woche werden wird.

Wir werden hier jeden Tag über das Camp und die Aktivitäten berichten. Viel Spaß dabei.

Für die Durchführung des Programms haben viele gespendet, gefördert wird die ganze Veranstaltung durch die Europäische Union im Rahmen des Erasmus+-Programms. Dafür herzlichen Dank.

Teilnehmer/innen am Jubiläumscamp vom 25.-29. September

In den nächsten Tagen gehen Lehrerinnen und Lehrer durch die Klassen, um für unser Jubiläumscamp zu werben. Bis zu den Sommerferien sollen die Listen „stehen“.

Wenn ihr Interesse habt, meldet euch bitte bis Montag bei den für „euren“ Austausch Zuständigen oder bei Thomas Kock.

Jahrgang bezieht sich auf 22/23

Puente la Reina262Jg. 11Eugenia Pretel – Verena Wessing
Novelda152Jg. 11/12Henning Oldopp – Isabell Heck
Madrid102Jg. 9Meike Kopka
Alba de Tormes102Jg. 8Maria Lemmermöhle
Tours102Jg. 10Rita Wintermann – Christina König
St. Quentin152Jg. 8Christina König – Petra Dresselhaus
Swiecie112Jg. 8Matthias Ostendorf
Sosnowiec152Jg. 10Thomas Kock – Meik Matzki
Tervuren152Jg. 10/11Martin Vest  – Nina Büchter
Urbino152Jg. 9Marian Büscher – Julia Bierbaum
USA03Jg. 12Maria Lemmermöhle
Kanada02 Kloster
 14225  

Teilnehmer*innen am Jugendcamp vom 25.-29. September

In diesen Tagen gehen viele Lehrer*innen durch die Jahrgänge 8 bis 12 und werben für das Jugendcamp zu unserem Schuljubiläum vom 25.-29. September.

Auf der Liste unten könnt ihr sehen, für welche Schule Partner in welcher Jahrgangsstufe gesucht werden. Beachtet bitte, dass es sich dabei jeweils um den jetzigen Jahrgang handelt.

Ihr könnt die Lehrer*innen auch selber ansprechen oder euch auch an Herrn Kock wenden.

Jubiläum 25.-29. September

Jahrgang bezieht sich auf 22/23

Puente la Reina262Jg. 11Eugenia Pretel – Verena Wessing
Novelda152Jg. 11/12Henning Oldopp – Isabell Heck
Madrid152Jg. 9Meike Kopka
Alba de Tormes102Jg. 8Maria Lemmermöhle
Tours102Jg. 10Rita Wintermann – Christina König
St. Quentin152Jg. 8Christina König – Petra Dresselhaus
Swiecie152Jg. 8Matthias Ostendorf
Sosnowiec152Jg. 10Thomas Kock – Meik Matzki
Tervuren152Jg. 10/11Martin Vest  – Nina Büchter
Urbino152Jg. 9Marian Büscher – Julia Bierbaum
USA03Jg. 12Maria Lemmermöhle
Kanada02 Kloster
 15125  

Erfolgreicher Besuch in Urbino

Nina Büchter, Marian Büscher und Dr. Thomas Kock waren von Montag bis Mittwoch (5.-7. Juni) in Italien, in Urbino, um über eine neue Partnerschaft zu sprechen. Zu Gast waren sie am Istituto Technico Industriale Statale E. Mattei, einem Gymnasium mit technischem Schwerpunkt.

Noch bis Mitte Juni ist Riccardo Mazzarini im 12. Jahrgang bei Melia Beitz zu Gast. Er hat für zwei Monate Unterricht an unserer Schule. Diese sogenannten long term mobilities möchten wir im nächsten Schuljahr auch in Handrup stärker anbieten, d.h. dass Schüler*innen aus Handrup für bis zu drei Monaten an einer unserer Partnerschulen am Unterricht teilnehmen. Dies wird im Rahmen des Erasmus+-Programms der EU gefördert und wir haben entsprechende Mittel zugesagt bekommen.

Mit der Schule in Urbino wollen wir einen regelmäßigen Kontakt aufbauen. Marian Büscher und Julia Bierbaum werden das organisieren. Geplant ist zunächst, dass Schüler*innen aus Urbino im September an unserem Jugendcamp zum 100. Geburtstag der Schule teilnehmen (25.-29. September) und im Gegenzug auch Schüler*innen von uns im kommenden Schuljahr nach Urbino fahren.

Die Schule liegt in den Marken in Italien, also im Nordosten. Urbino ist Teil des Weltkulturerbes, in der Renaissance erlebte die Stadt ihre größte Blüte und sie ist, wie die Fotos hoffentlich zeigen, absolut sehenswert. Daher freuen wir uns, einen weiteren starken Partner für unsere Schule im Ausland gewonnen zu haben.

Blick auf den Palazzo Ducale
Von der Festung aus auf die Stadt gesehen

Das Programm für das Jugendcamp im September

Bald geht es los!!!

In der Zeit vom 25. bis zum 29. September erwarten wir etwa 160 Jugendliche als Gäste in einem großen Zeltlager auf dem Kleinspielfeld vor unserer Schule.

Es kommen Schüler*innen aus Spanien (Madrid, Novelda, Puenta la Reina und Alba de Tormes), aus Frankreich (St. Quentin und Tours), aus Belgien (Tervuren), aus Italien (Urbino) und aus Polen (Sosnowiec und Swiecie). Gäste erwarten wir auch aus den USA, Kanada und Brasilien.

Jeder dieser Schülerinnen und Schüler wird eine Partnerin/ein Partner aus Handrup zugeordnet, der /die gemeinsam mit den Gästen die Woche im Zeltlager verbringen wird.

Die Zuordnung soll noch vor den Sommerferien erfolgen.

Das Programm für das Zeltlager im Groben:

Montag (25.9.): Aufbau des Lagers – Kennenlernspiele – Beginn mit der gemeinsamen Projektarbeit (Musik, Kunst, Theater, Video, Zirkus) – abends Party

Dienstag (26.9.): gemeinsamer Ausflug nach Bremen

Mittwoch (27.9.): Sportfest, Fortsetzung der Projektarbeit, abends Gottesdienst

Donnerstag (28.9.): Ausflug nach Münster, abends Vorführung der Projektergebnisse in der großen Sporthalle

Freitag (29.9.): Festakt zum 100jährigen Bestehen der Schule – Abbau der Zelte.

Der 9. Jahrgang besucht im Emma-Theater „Wofür kämpfen“

Am Donnerstag (23.2.) war der 9. Jahrgang im Emma-Theater in Osnabrück zu Gast. Gezeigt wurde das von Franziska-Theresa Schütz geschriebene Stück „Wofür kämpfen“. Auf der Homepage des Theaters heißt es dazu: „Sophie und Jannis begeben sich auf Spurensuche zur Geschichte von Sophie und Hans Scholl. In ihrem Umfeld geschehen Dinge, die die Frage nach der Positionierung und der Frage danach, in welcher Gesellschaft wir leben wollen, neu aufwerfen. Mit selbst erstelltem Filmmaterial wollen sie aufklären und vom mutigen Widerstand der Student:innen der Weißen Rose während des Nationalsozialismus erzählen. Doch während die Notwenigkeit, die eigene Stimme zu erheben, für Sophie selbst verständlich ist, hat Jannis auf einmal seine Zweifel, ob es nicht doch besser wäre, über rechtes Gedankengut und rassistische Vorfälle in ihrem Umfeld zu schweigen.

Auch 80 Jahre nach dem grausamen Tod von Hans und Sophie Scholl ist die Gesellschaftnicht frei von Unrecht. Rassismus, Antisemitismus und nationalsozialistisches Gedankengut sind auch heute noch in Ansätzen präsent. Wie sehr aber bin ich als Einzelne:r bereit, Gegenposition zu beziehen und meine Stimme zu erheben gegen Ungerechtigkeit?“

Die Schülerinnen und Schüler waren von der Aktualisierung der Ereignisse um die Geschwister Scholl sehr beeindruckt. Das Stück kam ausgesprochen gut an, gerade die eindringliche Warnung vor rechten Tendenzen in unserer Gesellschaft.

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