Das Programm für das Jugendcamp im September

Bald geht es los!!!

In der Zeit vom 25. bis zum 29. September erwarten wir etwa 160 Jugendliche als Gäste in einem großen Zeltlager auf dem Kleinspielfeld vor unserer Schule.

Es kommen Schüler*innen aus Spanien (Madrid, Novelda, Puenta la Reina und Alba de Tormes), aus Frankreich (St. Quentin und Tours), aus Belgien (Tervuren), aus Italien (Urbino) und aus Polen (Sosnowiec und Swiecie). Gäste erwarten wir auch aus den USA, Kanada und Brasilien.

Jeder dieser Schülerinnen und Schüler wird eine Partnerin/ein Partner aus Handrup zugeordnet, der /die gemeinsam mit den Gästen die Woche im Zeltlager verbringen wird.

Die Zuordnung soll noch vor den Sommerferien erfolgen.

Das Programm für das Zeltlager im Groben:

Montag (25.9.): Aufbau des Lagers – Kennenlernspiele – Beginn mit der gemeinsamen Projektarbeit (Musik, Kunst, Theater, Video, Zirkus) – abends Party

Dienstag (26.9.): gemeinsamer Ausflug nach Bremen

Mittwoch (27.9.): Sportfest, Fortsetzung der Projektarbeit, abends Gottesdienst

Donnerstag (28.9.): Ausflug nach Münster, abends Vorführung der Projektergebnisse in der großen Sporthalle

Freitag (29.9.): Festakt zum 100jährigen Bestehen der Schule – Abbau der Zelte.

Der 9. Jahrgang besucht im Emma-Theater „Wofür kämpfen“

Am Donnerstag (23.2.) war der 9. Jahrgang im Emma-Theater in Osnabrück zu Gast. Gezeigt wurde das von Franziska-Theresa Schütz geschriebene Stück „Wofür kämpfen“. Auf der Homepage des Theaters heißt es dazu: „Sophie und Jannis begeben sich auf Spurensuche zur Geschichte von Sophie und Hans Scholl. In ihrem Umfeld geschehen Dinge, die die Frage nach der Positionierung und der Frage danach, in welcher Gesellschaft wir leben wollen, neu aufwerfen. Mit selbst erstelltem Filmmaterial wollen sie aufklären und vom mutigen Widerstand der Student:innen der Weißen Rose während des Nationalsozialismus erzählen. Doch während die Notwenigkeit, die eigene Stimme zu erheben, für Sophie selbst verständlich ist, hat Jannis auf einmal seine Zweifel, ob es nicht doch besser wäre, über rechtes Gedankengut und rassistische Vorfälle in ihrem Umfeld zu schweigen.

Auch 80 Jahre nach dem grausamen Tod von Hans und Sophie Scholl ist die Gesellschaftnicht frei von Unrecht. Rassismus, Antisemitismus und nationalsozialistisches Gedankengut sind auch heute noch in Ansätzen präsent. Wie sehr aber bin ich als Einzelne:r bereit, Gegenposition zu beziehen und meine Stimme zu erheben gegen Ungerechtigkeit?“

Die Schülerinnen und Schüler waren von der Aktualisierung der Ereignisse um die Geschwister Scholl sehr beeindruckt. Das Stück kam ausgesprochen gut an, gerade die eindringliche Warnung vor rechten Tendenzen in unserer Gesellschaft.

Eine neue Partnerschaft mit einer Schule in Urbino in Italien

Claudio Diaco, Lehrer der ITIS „E. Mattei“ Schule in Urbino war für eine Woche zu einem Job Shadowing am Leoninum zu Gast. Job Shadowing bedeutet, dass er seinen deutschen Kolleginnen und Kollegen eine Woche lang über die Schulter geschaut hat.

Bei dem Besuch ging es vor allem aber darum, eine neue Partnerschaft aufzubauen. Wie das Leoninum nimmt auch die Schule in Urbino am Erasmus+-Programm der EU teil mit Projekt „Bridge – Building Routes“. Urbino liegt in der Region Marken in Italien und es gehört wegen seiner Architektur und seiner Kulturgeschichte zum Weltkulturerbe.

Das Leoninum möchte gerne ein Austauschprogramm nach Italien aufbauen, Marian Büscher wird dieses organisieren. Zum Auftakt werden Gäste aus Italien an unserem Jubiläumscamp vom 25. – 29. September dieses Jahres teilnehmen.

Das Foto oben wurde an Aschermittwoch gemacht, zu sehen sind Claudio Diaco, daneben Dr. Thomas Kock, der zusammen mit Christina König für das Erasmus+-Projekt zuständig ist, und Marian Büscher, der den Austausch mit Urbino in die Hand nehmen wird.

Jaron Möller wird beim Vorlesewettbewerb auf Kreisebene Zweiter

Jaron Möller aus der Klasse 6e konnte den Vorlesewettbewerb der Schule erfolgreich gewinnen. Nun ging es zum Kreiswettbewerb der besten Vorleser in das Georgianum nach Lingen. Jaron hatte sich den Roman „Abenteuer eines Dönercheckers“ von Stefan Gemmel ausgesucht und er machte seine Sache wirklich großartig. Im Anschluss mussten die acht Schülerinnen und Schüler noch einen fremden Text lesen. Die Jury zog sich zur Beratung zurück und am Ende stand ein sehr guter zweiter Platz für Jaron. Herzlichen Glückwunsch.

Hier der von Jaron ausgesuchte Roman

Klassenfahrt nach Borkum

Sehr schöne fünf Tage erlebten die Klassen 6a (Frau Lemmermöhle und Frau Boitin) und die 6e (Herr Knopp und Herr Kock) auf Borkum. Das Wetter passte (meistens), die Stimmung war sehr gut (fast immer) und das Programm machte allen Spaß. Auf dem Programm standen ein Besuch im Gezeitenland mit „surf and fun“, ein Teamtraining (mit Uwe, danke!), ein Besuch des Feuerschiffes und eine Wattwanderung (mit Albertus Ackermann – wie immer super). Dazu waren wir Minigolfen, auf dem Leuchtturm (leider im Nebel) und viel mit dem Fahrrad unterwegs.

Das Leoninum sendet am kommenden Donnerstag (14. Juli) wieder auf der Ems-Vechte-Welle

Heute Nachmittag (7. Juli) hat sich der Deutschkurs im Jg. 11 von Herrn Dr. Kock im Studio der Ems-Vechte-Welle getroffen, um eine neue Radiosendung aufzunehmen.

Moderiert werden die Beiträge von Christoph Gertken und Kim Meyer, an den Reglern saßen und für den Schnitt verantwortlich waren Jannis Hartmann und Leander Everinghoff.

In der Sendung geht es vor allem um das 100jährige Jubiläum, das unsere Schule im nächsten Jahr feiert und um das im September 2023 geplante große Jugendcamp, bei dem unsere Partnerschulen zu Gast sein werden. In einigen weiteren Beiträgen wurde über weitere Ereignisse aus dem Schulleben berichtet, so über den Austausch mit Novelda und über die Digitalisierung an unserer Schule.

Die Sendung wird von der Ems-Vechte-Welle am kommenden Donnerstag (14.7.) um 18 Uhr ausgestrahlt. Unser Dank geht wie immer an Jan Schenkewitz aus der Geschäftsführung des Senders, der uns nicht nur in die Geheimnisse der Studiotechnik eingeführt, sondern immer auch mit Rat und Tat ausgeholfen hat.

Der 5. Jahrgang besucht das Emma-Theater in Osnabrück

Einen ganz besonderen Tag erlebte heute (5. Mai) der 5. Jahrgang des Leoninums. Auf dem Programm stand ein Besuch im Emma-Theater in Osnabrück.

Gespielt wurde das Stück „Als mein Vater ein Busch wurde“. In der Beschreibung des Theaters heißt es:

„Als mein Vater ein Busch wurde erzählt über eine Flucht, die überall stattfinden konnte. Joke van Leeuwen, die mit dem deutschen Jugendliteraturpreis für den Roman ausgezeichnet wurde, gelingt es, die traurige Geschichte einer Flucht wie ein großes Abenteuer zu erzählen. Die grotesken Figuren und Situationen der Geschichte zeigen die Puppen- und Objekttheaterspieler*in Frank Alexander Engel und Kerstin Schmidt gemeinsam mit dem Ensemble des Jungen Theater“.

Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die begleitenden Lehrerinnen und Lehrer waren sich hinterher einig, dass die Vorstellung sehr gelungen war, das schwierige Thema wurde den Kindern sehr altersgerecht und auch mit einigem Humor nahe gebracht.

Verbunden wurde der Theatermorgen mit einer Führung durch den Osnabrücker Dom und ein wenig Freizeit für einen kurzen Stadtbummel.

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