Das Handruper Kalenderblatt: 19. April

19. April 2005 – also heute vor genau 15 Jahren – stieg weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle: Habemus papam! Das Kardinalskollegium hatte Josef Ratzinger zum neuen Papst gewählt. Und über 1700 Handruper SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen waren in Rom dabei!

Ursprünglich war die Fahrt geplant worden zur Seligsprechung von P. Leo Dehon, doch nach der schweren Erkrankung von Papst Johannes Paul II. musste diese ausfallen. An der Durchführung der Fahrt wurde festgehalten und so kam es, dass wir nach dem Tod von Johannes Paul II. zur rechten Zeit am rechten Ort waren: Das Konklave hatte sich schnell auf einen Nachfolger geeinigt und am Tag unserer Ankunft in Rom stieg weißer Rauch auf. Das war Dienstag, am folgenden Sonntag waren wir mit einer weithin sichtbaren Gruppe bei der Amtseinführung von Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz dabei – ein einmaliges Erlebnis!

Ich war damals Klassenlehrer einer sehr netten 7. Klasse und habe gerne mal ein paar Impressionen herausgesucht:

Schule in Zeiten von Corona – am Mittwoch geht’s los!

Liebe Schülerinnen und Schüler,

Euch allen herzliche Grüße aus dem stillen Handrup! Ich hoffe, Ihr seid mit Euren Familien bislang gut durch die Zeit gekommen und konntet auch, wenn auch auf ganz andere Weise als sonst, das Osterfest begehen – als die Zusage unserer Befreiung zu wirklichem und endgültigem Leben. Dieses Versprechen gilt auch in unserer Trauer um uns nahe und liebe Verstorbene. Hätte es eine Vollversammlung nach den Osterferien gegeben, hätten wir dort für die verstorbene Frau Beate Bregen-Meiners gebetet, deren Kinder zu unserer Schulgemeinschaft gehören, ebenso wie die Schwester des verstorbenen Benjamin Wolter, der von zwei Jahren am Leoninum sein Abitur gemacht hat. Aber wir können auch so an sie denken, vielleicht eine Kerze entzünden, ein Gebet sprechen – und an jene, die um sie trauern. So denken wir auch an den verstorbenen Pater Walhorn, der lange Jahre zum Kloster Handrup gehörte. Möge Gott sie und alle unsere Verstorbenen in seinen großen Frieden aufnehmen!

Seit Donnerstag wissen wir, wie in Niedersachsen der weitere Fahrplan für die Schule aussieht. Vieles ist noch nicht endgültig klar, anderes muss jeweils in der Schule nach den Bedingungen dort entschieden werden. Die Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 12 werden als erste wieder zur Schule gehen. Ab dem 11. Mai werden sie in kleinen Gruppen unterrichtet werden. Die Herausforderung wird auch darin bestehen, die nötigen Hygiene- und Abstandsmaßnahmen zu realisieren. Große Gruppen werden geteilt werden müssen, so dass evtl. mit einem wöchentlichen Wechsel zu rechnen ist. Und so geht es dann absteigend mit den übrigen Jahrgängen weiter. Die Sechst- und Fünftklässler werden erst Ende Mai oder Anfang Juni wieder in der Schule sein.

Es ist also leicht zu sehen, dass der Arbeit zu Hause ein ganz besonderer Stellenwert zukommt. Insgesamt hat das vor den Osterferien schon recht gut geklappt. Wir haben dabei aber noch wenig an Struktur vorgegeben. Es ging uns darum, Euch in Kontakt mit den Lehrerinnen und Lehrern Eurer Kernfächer zu halten. Jetzt wird es etwas komplexer werden. Wir werden dazu die Plattform Moodle nutzen. Unser IT-Team hat im Hintergrund schon sehr gearbeitet und Anleitungen zur Nutzung erstellt. An dieser Stelle danke ich darum sehr herzlich Herrn Hagedorn, Herrn Amshove und Herrn Königschulte – und auch Oliver Enes gilt ein Dankeschön; er hat uns bei der aktuell zugeschnittenen Einrichtung der Lernplattform tatkräftig unterstützt.

Unten findet Ihr einen Link zu den Anleitungen für die Moodle-Nutzung.

In dieser für unsere Schulgemeinschaft herausfordernden Situation kommt es darauf an, dass alle Beteiligten sich auf die neuen Gegebenheiten einlassen. Dann allerdings können auch ganz neue oder eben andere und interessante Lernerfahrungen dabei herauskommen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir das gemeinsam packen. Wenn diejenigen, die dabei waren, sich an unsere Schulfahrt nach Spanien erinnern, dann daran, dass auch dabei jeden Tag neue Herausforderungen, für die es keine Blaupause, keine vorgefertigten Handlungsanweisungen gab, bewältigt werden mussten. Mit Offenheit, gutem Willen, Solidarität und Einsatzbereitschaft ist auch das Besondere zu leisten. Wir werden das hinbekommen.

Laut Kultusministerium soll es ab Mittwoch dann mit dem Homeschooling losgehen.

Zur Unterstützung der Selbstorganisation, die von Euch in besonderem Maße zu leisten sein wird, beginnen wir den häuslichen „Schultag“ immer um 8:00 Uhr. Auf unserer Homepage findet Ihr dann einen religiösen Impuls in Text und oder Bild. Wie Ihr ja in der Schule auch jeden Morgen mit einem Gebet beginnt, so könnt Ihr auch zu Hause den Impuls für den Tag lesen, meditieren, beten – und dies in dem Wissen, dass wir alle zu dieser Zeit dasselbe tun. Auch ohne Vollversammlung, ohne den Klassenraum, die Begegnungen in den Pausen, das Refektorium, … wird es auf diese Weise ein Gefühl für die Gemeinschaft geben. Wir wollen das vielleicht auch noch auf anderen Wegen bestärken. Auf jeden Fall danke ich schon einmal dem Schulpastoralteam für die Bereitschaft und Vorbereitung dieses Starts in den Tag.

Am Leoninum bedeutet Schulalltag und Schulleben immer mehr als Unterricht. Ich möchte Euch ermutigen, uns auch zu kontaktieren, wenn etwas nicht so gut läuft. Die Vertrauenslehrer, Frau Steffens und Herr Boensch, die Schulpastoral oder auch Eure Klassen- oder Fachlehrer und –lehrerinnen stehen Euch unkompliziert zur Verfügung. Der gute alte Weg über das Telefon kann dabei sehr hilfreich sein.

Also, passt gut auf Euch auf, aber eben auch auf einander – und seid herzlich gegrüßt von

Eurem

Franz-Josef Hanneken

PS: Hier geht es zum Brief des Kultusministers an die Eltern und Schüler/innen

Ostergrüße aus Handrup

Die Baumkrone in voller Blüte birgt in jedem Jahr auch das Bild des sich machtvoll zur Geltung bringenden Lebens – Sieg des Lebens über den Tod? Ja, die neu und wieder erwachende Vegetation kann uns an das österliche Geheimnis der Auferstehung erinnern; und nein, denn Ostern geht es nicht um den sozusagen natürlichen Kreislauf eines „Stirb und werde“, um das, was die Schöpfung schon als Schöpfung bereithält an Lebensorientierung und Lebensbejahung (und das ist nicht zu gering zu achten), sondern um Gottes Kraft zur Neuschöpfung. Schuld und Tod sind nur schöpferisch, neuschaffend zu überwinden. Dass diese neue Schöpfung mit Ostern begonnen hat und immer wieder beginnt, glauben und begehen wir in diesen Tagen.

Niemand von uns hat ein Ostern wie in diesem Jahr erlebt. Das Corona-Virus verhindert, dass wir uns zur Liturgie in der Gemeinde versammeln. Es ist in diesem Jahr das Fest des leisen Osterjubels. Aber wir können Ostern feiern, eine Osterkerze entzünden, beten. Und wir können die erwachende Schöpfung betrachten und uns an die Anfangskraft Gottes erinnern lassen. So wünsche ich Ihnen und Euch allen ein frohes Osterfest!

Franz-Josef Hanneken

Corona – Elterninformationen 26.03.2020

Sehr geehrte Eltern unserer Schülerinnen und Schüler,

seit nunmehr fast zwei Wochen befinden sich Ihre Kinder daheim – und mein erster Wunsch dabei ist, dass Sie alle diese Zeit der erzwungenen Ruhe bewältigen, also eine gewisse Struktur gestalten und die nötigen organisatorischen Fragen für Ihre jeweilige häusliche Situation einigermaßen klären konnten und weiterhin können. Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer der Kernfächer stehen über die jeweiligen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer mit Ihren Kindern in Kontakt. Die unseres Erachtens plausiblen Maßgaben aus dem Kultusministerium (vor allem Art und Umfang der Aufgaben für die häusliche Arbeit betreffend) konnten insgesamt wohl umgesetzt werden. Die Rückmeldungen jedenfalls aus dem Kreis der Eltern wie aus dem Kollegium geben uns Anlass zu Gelassenheit. Sollte an einzelnen Stellen etwas nicht funktioniert haben, so bitte ich Sie, solchen Holprigkeiten mit entsprechend nachsichtiger Gelassenheit zu begegnen. Für dieses Miteinander auch auf Distanz darf ich an dieser Stelle allen Beteiligten, also der gesamten Schulgemeinschaft, sehr herzlich danken.

Bislang ist nicht absehbar, wie genau sich die Corona-Krise insgesamt und insbesondere in unseren Breiten entwickeln wird. Schon jetzt aber haben wir in der erweiterten Schulleitung einige terminliche Entscheidungen für das laufende Schuljahr getroffen:

  • Der Elternsprechtag wird vom 24./25. April auf Freitag, den 15. Mai, von 15.00 bis 18.00 Uhr, und Samstag, den 16. Mai, von 8.30 bis 11.00 Uhr, verschoben. (Dazu wird es noch eine gesonderte Einladung geben.)
  • Das für den 12. Juli geplante Sommerfest fällt aus. Der Entschluss ist uns nicht sehr leicht gefallen; wir haben uns aber von der Absicht leiten lassen, die zur Verfügung stehende Unterrichtszeit bis dahin eben auch von den nötigen Fest-Vorbereitungen in den Klassen und Tutorien freizuhalten.
  • Für die Zahl der noch zu schreibenden Klassenarbeiten und Klausuren wird es noch näher ausgearbeitete Beschränkungen geben. Zwar ist die Zeit bis zu den Zeugnissen noch lang genug für alle notwendigen Arbeiten. Deren Vorbereitung soll indes solide im Vorunterricht geleistet werden können. Uns ist bewusst, dass auch lernpsychologisch nach fünfwöchiger Pause (analog zur Unterbrechung, die mit den Sommerferien gegeben ist) nicht einfach im Stoff vorangeschritten werden kann, sondern Phasen der Wiederholung und der neuen Festigung eingeplant werden müssen.

Diese Regelungen gelten vorbehaltlich weiterer Entwicklungen. Wir werden flexibel reagieren und an dieser Stelle informieren.

Wenn der Sinn des derzeitigen Verbots jeglichen Schulbetriebs auch darin besteht, zur Vermeidung von Ansteckungen das Zusammenkommen in Gruppen zu verhindern, so kann doch die Notwendigkeit einer Notbetreuung gegeben sein – insbesondere dann, wenn eine erziehungsberechtigte Person in sogenannten kritischen Bereichen der Infrastruktur tätig ist (Gesundheit, Pflege, Polizei, Rettungsdienste u.a.). Das Kultusministerium sieht diese Möglichkeit für Kinder bis zum Jahrgang 8 einschließlich (jeweils von 8.00 bis 13.00 Uhr) vor, auch in der Zeit der Osterferien, bittet aber gleichzeitig darum, die Zahl der zu betreuenden Kinder möglichst gering zu halten. Sehr geehrte Eltern, falls Sie eine solche Betreuung benötigen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, am besten per Mail (schulleitung [at] gymnasium-leoninum-handrup.de). Wir werden gegebenenfalls auch individuelle Lösungen finden.

Ab der nächsten Woche sind Osterferien, aber in diesem Jahr wird sich der Wechsel im Alltag Ihrer Kinder nicht bemerkbar machen. Weitere Strukturen fehlen: Nicht allein die Schulen sind geschlossen, das öffentliche Leben ist zum Erliegen gekommen, Sportmöglichkeiten und andere Freizeitgestaltungen fehlen ebenso wie private Geselligkeit. Und das wohl älteste, die Zeit strukturierende Element fehlt, die öffentliche Liturgie. Nur die beängstigende Eigendynamik der Infektionszahlen legt sich in der Wahrnehmung über das Einerlei des All-täglichen. Umso wichtiger scheint es zu sein, das eigene Gepräge dieser vorösterlichen Zeit wahrzunehmen, die Vorbereitung auf das, was wir Ostern feiern: den Einbruch von Erlösung und Leben in unsere Zeit und in alle Unheilszusammenhänge. Bei aller Sorge um die Herausforderungen des Tages und bei aller Sorge um die Zukunft wünsche ich Ihnen von Herzen die Erfahrung SEINER Gegenwart –

und grüße herzlich aus Handrup,

Ihr

Franz-Josef Hanneken

Corona – Elterninformationen zur häuslichen Arbeit

Sehr geehrte Eltern unserer Schülerinnen und Schüler,

nach dem am letzten Freitag verfügten Unterrichtsverbot haben etliche Kolleginnen und Kollegen Kontakt zu ihren Schülerinnen und Schülern aufgenommen, um Hinweise zur möglichen häuslichen Arbeit für die Schule zu geben. Ausdrückliche Maßgabe des Kultusministeriums ist, dass diese Hausarbeiten nicht terminiert und auch nicht bewertet werden dürfen. Angesichts der gesellschaftlich und wirtschaftlich zu bewältigenden Probleme in dieser Zeit der Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens erscheinen die Fragen um eine Kompensation eines zweiwöchigen Unterrichtsfehls wohl als nicht vordringlich; sie bedürfen dennoch der Planung und der Organisation.

In den letzten Tagen haben wir diesen Kontakt der Kolleginnen und Kollegen mit Ihren Kindern zu bündeln versucht, damit ein überschaubares Pensum in den Kernfächern bewältigt werden kann. Gern weise ich noch einmal darauf hin, dass aus unserer Sicht ein gelassener Umgang sehr angeraten scheint, wenn auch die mediale Diskussion anderes nahelegt. Wir sind dabei, Informationslücken im Lehrer-Schüler-Kontakt zu schließen.

Es wird dabei nicht darum gehen, stofflich Neues erarbeiten zu lassen; vielmehr soll das bereits Behandelte oder Gelernte gefestigt und weiter eingeübt werden. Mit Aufgaben der Mathematik, in den Sprachen (z.B. Vokabeln) oder zur Rechtschreibung scheint uns das sinnvoll möglich zu sein. Zu betonen ist allerdings noch einmal, dass keinem Schüler und keiner Schülerin ein Nachteil daraus erwachsen wird, mehr oder weniger Vorgaben für die häusliche Arbeit erhalten zu haben. Mit dem doch ausgedehnten Schuljahr kann der Unterrichtsausfall unangestrengt kompensiert werden.

Sehr geehrte Eltern, ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern, dass Sie gut durch diese Zeit kommen; insbesondere denjenigen unter Ihnen, die in den Bereichen der Medizin, der Pflege oder der Grundversorgung tätig sind, wünsche ich die nötige Kraft und nicht zuletzt allen Gesundheit.

Sollten sich weitere Entwicklungen ergeben, werden wir an dieser Stelle darüber informieren.

Für heute herzliche Grüße aus dem stillen Leoninum,

Ihr

Franz-Josef Hanneken

Corona – zur aktuellen Situation am Leoninum

Nach aktueller Bewertung der durch das Corona-Virus bedingten Infektionslage durch die zuständigen Stellen in Niedersachsen ist allen allgemeinbildenden Schulen ab Montag, dem 16.03.2020, bis zum 18.04.2020 die Erteilung von Unterricht untersagt. Somit fällt auch am Leoninum der Unterricht aus.

In dieser Zeit finden überdies keine weiteren Schulveranstaltungen statt. Die Sitzung des Schulelternrates am 24. März entfällt und wird nach den Osterferien nachgeholt.

Alle Fahrten, Austausche etc. entfallen bis zum Ende des Schuljahres.

Es ist uns wichtig, darauf hinzuweisen, dass unseren Schülerinnen und Schülern daraus keine schulischen Nachteile erwachsen werden. Für Klausuren und Klassenarbeiten wird es gesonderte Regelungen geben. Wir bemühen uns, dafür Sorge zu tragen, dass nach Wiederbeginn der Schule die entsprechenden Leistungen in einem sinnvollen und nicht überfordernden Zeitrahmen erbracht werden können.

Insgesamt bietet uns das recht lange Halbjahr die Möglichkeit, den Unterrichtsausfall gelassen zu kompensieren.

Weitere Informationen wird es gegebenenfalls auf unserer Homepage geben.

Sehr geehrte Eltern, geben Sie bitte folgende Verhaltenshinweise an Ihre Kinder weiter:

  • Kontakte sollen, soweit möglich, reduziert werden.
  • Größere Veranstaltungen sind zu meiden.
  • Die gängigen Hygieneregeln sollen beachtet werden.

Ihnen und Ihren Kindern wünsche ich eine gute Zeit bei hoffentlich guter Gesundheit.

Ihr

Franz-Josef Hanneken

… und einen “bacio”!

Die neueste Ausgabe des Ordensmagazins der Herz-Jesu-Priester “Dein Reich komme” ist erschienen und wird in diesen Tagen in der Schule verteilt; darin u. a. ein großes Interview mit unserem ehemaligen stellvertretenden Schulleiter Herrn Wöste.

Und auf der Homepage der Herz-Jesu-Priester findet man in der Fastenzeit immer donnerstags einen neuen Impuls über die „7 Werke der leiblichen Barmherzigkeit“. In der vorigen Woche gab es dort einen beeindruckenden Text vom ehemaligen Handruper P. Stefan Tertünte, der in Rom in der Obdachlosen-Hilfe die über 80 Jahre alte Emilia kennengelernt hat; von ihr gibt es als Dankeschön für eine warme “zuppa” zum Abschied noch einen “bacio”, einen Kuss auf die rechte und auf die linke Wange.

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