Erfolg für das Leoninum im Floorball

Auf Einladung des Franziskusgymnasiums, wo es schon seit einigen Jahren eine AG zum “Floorball” (auch Uni-Hockey genannt) gibt, ging es für einen Teil der Klasse 6e am Mittwoch, dem 11. September, mit ihrer Sportlehrerin Frau Lögering nach Lingen. Voller Ehrgeiz bereiteten sich die 12 teilnehmenden Schüler/innen zuvor im Sportunterricht auf das Turnier vor. Am Turniertag stellte das Leoninum dann zwei Floorball-Teams: Das Mixed-Team “Red Tigers” sowie das reine Mädchen-Team “Red Hearts” maßen sich in spannenden, torreichen und schnellen Spielen im Modus “Jeder gegen Jeden” mit den anderen Mannschaften. Am Ende hieß es: Sieg für das Leoninum! Das Team “Red Tigers” entschied ganz knapp aufgrund einer besseren Tordifferenz das Turnier für sich und durfte den heiß begehrten Wanderpokal mit nach Handrup nehmen. Herzlichen Glückwunsch!

Katrin Lögering

Klassengottesdienste am Leoninum

In regelmäßigen Abständen finden am Leoninum die Klassengottesdienste in der Klosterkapelle statt. Diese werden von Pater Paulo, Pater Julio und Schwester Hanna gemeinsam mit den SchülerInnen der Klasse gestaltet und schaffen so Momente der Besinnung und Klassengemeinschaft – wie in der 6d am gestrigen Dienstag.

KABOOM! – Comics selbst entwerfen

Bücher eröffnen Kindern und auch Erwachsenen Türen in andere Welten. Durch das Lesen von Geschichten wird die Fantasie angeregt und die Kreativität gefördert. Ein Comic ist ein ganz spezielles Buch: So genannte “Panels” zeigen in Bildgeschichten die Handlungen der Story, während Lautmalerei, die Onomatopoesie, die Wirkung der Szenen unterstützt. Charakteristische Helden/Hauptfiguren sind durch spezielle Merkmale, Mimiken und Gestiken unwiderruflich erkennbar.
All das wird im Neigungsfach Comics – Kaboom! (Jg. 6) – erarbeitet mit dem Ziel einen eigenen Comic zu entwerfen.

Franziska Banko

Wasser(ball) marsch!

Herr Deguara, Obmann für das Fach Sport, und die Schülerinnen und Schüler freuen sich sehr über die vom Förderverein gesponsorten Materialien für den Schwimmunterricht. Zwei neue Tore, ein Wasserball sowie eine Rettungsstange können ab jetzt zum Einsatz kommen. Vielen herzlichen Dank!

Es gibt etwas zu feiern!

Im Rahmen der heutigen Vollversammlung, die bei bestem Wetter vor der eindrucksvollen Kulisse des Klosters stattfinden konnte, gab es neben vielen Informationen, wie beispielsweise zur langen Nacht der Mathematik oder zur bewegten Pause, auch einiges zu feiern. Zum einen bejubelte man die erfolgreichen Fußballerinnen, die im letzten Jahr souverän mit 16:2 Toren und keiner einzigen Niederlage den Werder-Cup gewonnen hatten (wir berichteten bereits: https://leoninum.org/2024/06/titelgewinn-beim-werder-cup/). Zum anderen wurden Frau Lemmermöhle und Herr Vinke von Herrn Hanneken für ganze 30 Jahre im Dienst geehrt! Beide engagieren sich seit vielen Jahren in vielfältiger Weise im Schulleben und für die Schulgemeinschaft. Sie wurden, beschenkt mit einem Blumenstrauß, von den Anwesenden besungen und mit einer Laola-Welle gefeiert.

Begegnungstage

Auch dieses Jahr findet für den neuen Jahrgang 5 wieder der Begegnungstag in Handrup statt.
Am 31.08. begann der Tag für die Eltern, Schüler/innen und Lehrkräfte der Klasse 5a in der Aula, wo sich Herr Hanneken und Herr Bußmann aus der Schulleitung, die Klassenlehrerin Frau Banko und die Eltern über den Schulstart der neuen Fünftklässler/innen austauschten. Nachdem die Lehrkräfte in der Klasse anschließend ihre Fächer vorgestellt hatten, gab es ein stärkendes kleines Frühstück im Refektorium, das von Frau Seidel und ihrem Team liebevoll angerichtet wurde und in entspannter Atmosphäre Gelegenheit zum Kennenlernen und Austausch bot. Im Anschluss an diese gesellige Stärkung trafen sich die Schulleitung, Frau Banko sowie Eltern und Schüler/innen der Klasse, um organisatorische Fragen zu klären und den Vormittag gemeinsam ausklingen zu lassen. Ein besonderer Dank gilt Pater Paulo und den Pat/innen aus dem Jahrgang 10, die den Morgen mit den Kindern in der Turnhalle spielerisch begonnen hatten.

Alexandra Ehlers

Sicher im Bus und an der Bushaltestelle

In dieser Woche fand für die fünften Klassen die Busschule statt, in der die SchülerInnen im Rahmen von Theorie- und Praxiseinheiten mit der Polizei und lokalen Busunternehmen hinsichtlich der Gefahren sowie wichtiger Verhaltensregeln im Bus und an der Bushaltestelle sensibilisiert wurden. Nach einem theoretischen Input zum “Toten Winkel” und den daraus resultierenden Verhaltensregeln sowie den wichtigen Noteinrichtungen im Bus ging es in die Praxis über: Den Nothahn drehen, die Türen aufdrücken und Ähnliches konnten die SchülerInnen erproben und dabei die Gefahren unter Anleitung eines Busfahrers erforschen. In einer ergänzenden Unterrichtseinheit wurde das Wissen innerhalb der Klasse abschließend noch einmal gefestigt.

Exkursion der Bio-Leistungskurse an die “Ostsee”

Um das arbeitsintensive Schuljahr abzuschließen, überlegten sich die Lehrer der Bio-LKs des Jahrgang 12, Herr Dr. Vest, Frau Heskamp und Frau Lammers, etwas ganz Besonderes für die Schüler. Ganz nach dem Motto „Probieren geht über studieren“ machten sich die Schüler am 13.06.2024 schwerbepackt am frühen Morgen auf den Weg zur „Ostsee“. Da unter anderem das Thema Ökosysteme im Schuljahr unterrichtet worden war, eignete die Ostsee sich als perfektes Praxisbeispiel um das Ökosystem See zu erforschen und auch im umliegenden Wald die theoretischen Inhalte des Ökosystems Wald mithilfe von Freilandexperimenten zu vertiefen. 

Nach einer kurzen Einführung durch die Lehrer und der Vorbereitung der Ausrüstung zogen die Schüler in kleinen Gruppen los um ihre jeweiligen Experimente durchzuführen. Doch wer langweilige Messungen oder langwierige Vogelbeobachtungen erwartete, lag falsch: Auf einem Schlauchboot fuhren sie auf die Ostsee und sammelten mithilfe eines speziellen Siebes Mikroorganismen des Teiches, um sie daraufhin unter dem Mikroskop zu untersuchen. Auch wenn es teilweise eine etwas wacklige Angelegenheit war, hatten die Schüler sehr viel Spaß und freuten sich, als sie am Ende auf dem Bildschirm des Mikroskops die Bewegungen der Organismen, die zuvor schon aus dem Unterricht kannten, beobachten konnten. 

Ein Highlight der Exkusion war unter anderem der große Schnegel, den eine Schülergruppe gefunden hatte, und mit seiner Größe für große Faszination sorgte. 

Um den Baumbestand des Waldes in der Nähe der Ostsee zu untersuchen und so einen Überblick über die Vegetation zu bekommen, legten die Schüler sogenannte Baumkarten an. Mehrere Schüler durchkämmten ein großes Gebiet und zeichneten für jeden Quadratmeter die dort herrschende  Vegetationsart auf eine Karte ein, wodurch eine detaillierte Karte entstand. 

Auch die Wasserqualität der Ostsee wurde untersucht, indem Wasserproben aus verschiedenen Teilen des Sees entnommen wurden und anschließend mithilfe von professioneller Ausrüstung der pH-Wert und andere Parameter gemessen werden konnten. Jede Schülergruppe führte ein Experiment zum Thema Ökosystem See und ein Experiment zum Thema Ökosystem Wald durch, wodurch sich über den Vormittag verteilt so jede Gruppe mit beiden Ökosystemen beschäftigte.

Nach einer Mittagspause begann der zweite Teil des Tages, um die Ergebnisse und Beobachtungen auszuwerten. So trafen alle Schüler gemeinsam im Externenraum ein, um sich gegenseitig ihre Ergebnisse vorzustellen und sich auszutauschen. Im gemeinsamen Gespräch konnten so auch z.B. Probleme, wie die unbekannte Identität einiger gefundener Tiere und Organismen geklärt werden. Auf Grundlage aller Ergebnisse wurde schließlich ein Exkursionsbook erstellt, um die Erkenntnisse und Erlebnisse des Tages festzuhalten.

Lilly Kösters, Emma Rauen
(beide Jahrgang 13)

Von kleinen Unfällen und großen Notfällen

Am Dienstag, dem 27. August 2024, bildete sich ein Teil des Kollegiums in Sachen “Erste Hilfe” fort. Diese Weiterbildung ist für Kolleginnen und Kollegen alle drei Jahre obligatorisch.
Praxisnah und den Kursinhalten angemessen, brachte der Kursleiter Herr Grote vom Deutschen Roten Kreuz ebenjene auf humorvolle Weise näher. Die neu erworbenen und alt aufgefrischten Kenntnisse zum Umgang mit verletzten Personen sowie zu Wundversorgung, Reanimation oder dem Umgang mit dem Defibrillator (der sich bei uns übrigens außen vor dem Eingang zur Klosterküche befindet!) konnten sodann in verschiedenen Kleingruppenübungen angewendet werden.

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