veränderte Corona-Schutzmaßnahmen

Sehr geehrte Eltern,

die angekündigten Lockerungen in den Corona-Schutzmaßnahmen führen bereits in der nächsten Woche zu einer ersten Änderung:

  • ab 07.03.2022: Testung 3x wöchentlich – bei positivem Fall in der Klasse alle täglich (ABIT = anlassbezogene intensive Testung);
  • 20.-29.04.2022: „Sicherheitsnetz“ nach den Osterferien – tägliche Testungen; keine Veränderungen bei den Masken
  • ab 02.05.2022: Testen anlassbezogen und freiwillig; alle Schuljahrgänge dürfen am Sitzplatz die Maske abnehmen (Ausnahme: Wenn es einen positiven Fall in einer Klasse gibt, tragen die Schülerinnen und Schüler dieser Klasse eine Woche lang ihre Maske auch am Sitzplatz)

Täglich sind wir mit Fragen konfrontiert, wer sich zu testen habe. Es gilt weiterhin:

„Ausgenommen von dieser Testpflicht sind ausschließlich Schülerinnen und Schüler, die bereits „geboostert“ sind, d. h. Schülerinnen und Schüler, die eine Auffrischungsimpfung (3. Impfung) nachweisen können. Getestet wird morgens zu Hause, die Selbsttests werden über die Schule zur Verfügung gestellt.“

Für Genesene ist die Information weniger eindeutig zuzuordnen. Es gilt u.E. auch für die Schule:

„Die Testpflicht bei 2Gplus entfallt

  • nach der Booster-Impfung
  • bei „frisch“ genesenen bzw. „frisch“ geimpften Menschen =

Wenn die Genesung (Positiver Test) bzw. die Zweitimpfung innerhalb der letzten drei Monate war

  • sowie bei der Kombination aus „Genesen & Geimpft“ bzw. „Geimpft & Genesen“.“

(vgl. entspr. Information des MK und des Landes:

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/schule_neues_schuljahr/faq_schule_in_corona_zeiten/impfen-und-testen-198530.html

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/Testunghinweise-zur-testung-auf-corona-198156.html)

Herzlich grüßt

Franz-Josef Hanneken

Elternsprechtag nicht als Präsenzveranstaltung

Sehr geehrte Eltern unserer Schülerinnen und Schüler,
angesichts der dynamischen Entwicklung des Infektionsgeschehens (auch in unserer Schulgemeinschaft), angesichts der sich häufenden entsprechenden Nachrichten und einer nicht leicht zu fassenden Stimmungslage haben wir uns entschlossen, auch diesen Elternsprechtag nicht als Präsenzveranstaltung auszubringen. Ich formuliere das mit einigem Bedauern, da die präsentische Gesprächssituation nicht so leicht durch ein Telefonat o.ä. ersetzt werden kann. Andererseits haben wir bereits hinreichend Erfahrungen sammeln können, um eine sinnvolle Beratung zu ermöglichen. Für unsere Entscheidung und für die hier beschriebene Verfahrensweise bitte ich Sie um Verständnis.
Es gelten wieder die aus dem letzten Schuljahr bereits bekannten Regelungen:

  1. Gewünschte Gespräche zwischen Eltern und Lehrkräften werden per Telefon geführt. Grundsätzlich wird um Zurückhaltung gebeten, wenn nicht Fragen oder Probleme zu besprechen sind, um die Gesprächstermine übersichtlich und handhabbar zu halten.
  2. Die Termine werden von den Lehrkräften im Unterricht mit Ihren Kindern besprochen und ausgegeben. Zugleich wird Ihnen auf diesem Wege auch mitgeteilt, ob Sie die Lehrkraft anrufen oder von der Lehrkraft angerufen werden.
  3. Im ersten Angang stehen die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer für Gespräche zur Verfügung. In der Regel wird dafür der ursprünglich geplante Zeitraum gewählt (Freitagnachmittag, Samstagvormittag). Es können indes auch andere zeitnahe Termine vorgehalten werden.
  4. Für die nächste Woche stehen dann die Lehrkräfte der Kernfächer zur Verfügung. Auch hier erfolgt die Absprache nach dem unter 2. aufgeführten Verfahren.
  5. In einem dritten Schritt können dann auch Termine mit den Lehrkräften der übrigen Fächer vereinbart werden.
  6. Grundsätzlich bleibt die Möglichkeit bestehen, bei Problemen gravierenderer Art mit jedem Lehrer/jeder Lehrerin Kontakt aufzunehmen.
    Die Hilfspakete für die Rumänien-Aktion können in der Schule bis Samstag abgegeben werden, entweder während den Unterrichtszeiten im Schulbüro oder einfach in einer dafür ausgewiesenen Garage auf der Rückseite des Refektoriums (Zufahrt von der Lengericher Straße, L60).
    Die anhaltende Pandemie beeinflusst auch weiterhin uns besonders wichtige Ereignisse unseres Schullebens. Das für nächsten Freitag geplante Rorate-Amt kann nicht in gewohnter Weise in der Kirche stattfinden. Wir werden stattdessen eine adventliche Rorate-Feier in aller Frühe vor der Klosterpforte anbieten. Derart – draußen und mit Lichtern in den Händen – wird sicherlich noch einmal in ganz ursprünglicher Weise erfahrbar, was Erwartung bedeutet. Nähere Informationen wird es auf der Homepage geben.
    Erwartung und Hoffnung bestimmen die Zeit des heraufziehenden Advents. Vielleicht verspüren wir in diesen Zeiten noch einmal in besonderer Weise deren eigenen Charakter. Und wichtig ist es wohl, in Gemeinsamkeit und gegenseitiger Stärkung auf dem adventlichen Weg zu bleiben.
    So grüßt Sie herzlich aus Handrup
    Ihr
    Franz-Josef Hanneken

Dienstjubiläum Dr. Pfordt – Blumen und Baum

Zu Beginn der Dienstbesprechung am 4.11. gratulierten Pater Kreutzmann und Herr Hanneken Herrn Dr. Pfordt zum Dienstjubiläum. 35 Jahre am Leoninum verdienen eine eigene Würdigung, zumal der Jubilar in dieser langen Zeit das Schulleben mit vielen Ideen bereichert und medial begleitet hat. So erstaunt es nicht, dass Herr Dr. Pfordt auch zu diesem Anlass einen besonderen Wunsch äußerte, nämlich den, statt den obligatorischen Blumenstrauß zu erhalten lieber einen Baum auf dem Schulgelände pflanzen zu dürfen. An dem neu angelegten Schulhof, dem die Bäume noch fehlen, dürfte sich eine solche Möglichkeit wohl finden lassen. Den Blumenstrauß gab es trotzdem – und Herr Dr. Pfordt nahm den dann doch, wie im Bild zu sehen, fröhlich entgegen.

Wir trauern um Pater August Hülsmann

Pater Hülsmann

Am Montag verstarb plötzlich und unerwartet der Rektor des Herz-Jesu-Klosters, Pater August Hülsmann SCJ. Noch zum Einschulungsgottesdienst der neuen fünften Klassen war er beim Gottesdienst in der großen Sporthalle dabei. So wird der von ihm mitgesagte Segen das letzte zur Schulgemeinschaft gesprochene Wort bleiben. Sein langjähriges Wirken in und für Handrup, zunächst in den neunziger Jahren als Rektor, dann als Provinzial und schließlich wieder als Rektor seit 2018, kann hier nicht hinreichend gewürdigt werden. Aber sicherlich ist Pater Hülsmann jemand, der über die Jahrzehnte mehr als nur Spuren in Handrup hinterlassen hat.

In die Zeit seines nun so abrupt abgebrochenen Rektorats fiel die Erneuerung des Schulhofes. In den planerischen Gesprächen darüber war es ihm ein Anliegen, eine nicht nur funktionale, sondern auch eine ästhetische Lösung zu finden – ganz im Sinne der Ordensspiritualität, die nicht allein auf ein isoliert betrachtetes geistliches Leben des Menschen zielt, sondern auch auf seinen Platz in der Welt, auf Seelsorge, die zugleich die Sorge um das leibhaftige Dasein mit einschließt.

Und so behalten wir Pater Hülsmann auch in Erinnerung: als einen Hausoberen, der sich um das Ganze sorgt – mit Leib und Seele. Weit über die Schulgemeinschaft und Handrup hinaus ist Pater Hülsmann bekannt; nicht zuletzt seine Wanderexerzitien werden vielen in Erinnerung bleiben. Und viele werden Ihre eigenen Geschichten mit ihm in Erinnerung behalten, Geschichten, die aufgehoben und eingeborgen bleiben im Herzen Jesu.

Wir trauern um Pater August Hülsmann, dankbar für seinen Dienst zum Wohle unserer Schulgemeinschaft. Wir beten für den Verstorbenen und für jene, die um ihn trauern.

Franz-Josef Hanneken

>>> zum Nachruf auf scj.de

Neuer Testrhythmus:

Nachdem wir in den ersten sieben Tagen des neuen Schuljahres täglich einen Negativ-Testnachweis (per Unterschrift der Eltern) benötigten, gilt ab heute eine neue Regelung: Getestet wird jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag.

Informationen für die Eltern und die Schülerinnen und Schüler des neuen Jahrgangs 5

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

bald ist es soweit. Bis zum Tag der Einschulung am Leoninum sind es nur noch wenige Tage. Wir freuen uns auf unsere „Neuen“ – und ich hoffe, dass auch bei den zukünftigen Schülerinnen und Schülern sich in aller Spannung auch Vorfreude findet. Wie ich bereits im letzten Brief angekündigt habe, wollen wir diesen ersten Schultag in besonderer Weise begehen. Dazu sind allerdings angesichts der anhaltenden und sich wieder verschärfenden Pandemie einige Regelungen zu beachten:

Wir beginnen am Freitag um 9:00 Uhr mit einem Gottesdienst in der großen Sporthalle. Dort haben wir dann jeweils Dreiersitzgruppen mit entsprechender Distanz aufgestellt, jeweils für die Eltern mit ihrem Kind. Für die Teilnahme gilt die sog. 3-G-Regelung: Entweder sind Sie als Eltern geimpft oder genesen und verfügen über einen entsprechenden Nachweis oder Sie bringen einen offiziellen Nachweis über einen negativen Test mit. Für die Kinder haben wir ja bereits im letzten Brief einen Selbsttest mitgegeben, der bitte zu Hause durchgeführt wird. Es genügt dann für die Kinder, den von den Eltern unterschriebenen Abschnitt mit zur Schule zu bringen. Für den Fall, dass Sie über keine Möglichkeit zur Testung verfügen, halten wir diese Möglichkeit auch hier vor Ort vor. Es gilt allgemeine Maskenpflicht (auch am Platz).

Nach Gottesdienst und Klasseneinteilung geht es in die Klassen. Dafür benötigen die Kinder nur Schreibzeug. Nach der sechsten Stunde werden die neuen Schülerinnen und Schüler zu den Bussen begleitet. Die Busfahrkarten werden durch uns verteilt, sind allerdings in der ersten Schulwoche noch nicht erforderlich.

Für Freitag freue ich mich auf ein hoffentlich entspanntes Treffen und grüße für heute herzlichst aus Handrup,

Franz-Josef Hanneken